Schwabach erweitert Elektrofuhrpark

Die Stadt Schwabach hat ab sofort sechs Elektroautos im Einsatz. Zwei Fahrzeuge des Modells Goupil G3 sind neu im Bestand der Stadtgärtnerei. Ein Fahrzeug testeten die Mitarbeiter leihweise für zwei Jahre auf die Alltagstauglichkeit: Da sich das schmale Fahrzeug mit einer großen Ladefläche bewährt hat, hat die Stadt den geliehenen und einen weiteren Goupil G3 nun gekauft. Mehr unter…

 

Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen testet Elektromobilität

Die Mitglieder der Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen testen bis 21. August 2017 einen elektrisch betriebenen BMW i3 der N-ERGIE Aktiengesellschaft.

Besonders umweltfreundlich sind derzeit die Mitglieder der Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen unterwegs: Bis 21. August 2017 testen sie einen elektrisch betriebenen BMW i3 der N-ERGIE Aktiengesellschaft und können so erste Erfahrung mit der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur vor Ort sammeln.

Informationen zum Fahrzeug

Der BMW i3 ist ein elektrisches Fahrzeug und hat eine Reichweite von rund 300 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h.
Das Elektrofahrzeug kann sowohl an einer üblichen Haushaltssteckdose als auch an sogenannten Typ2-Stationen geladen werden. „Die Kraftstoffkosten liegen dabei deutlich unter den Kosten eines mit Benzin angetriebenen Autos“, berichtet Horst Hien, Kommunaler Kundenbetreuer bei der N-ERGIE. „100 Kilometer kosten bei einem Verbrauch von etwa zwölf Kilowattstunden rund drei Eu

Landkreis Bamberg: „Nächste Runde im Bereich Elektromobilität eingeläutet“

Kreisausschuss ebnet Weg für E-Carsharing im Landkreis

Seit über einem Jahr ist der Landkreis Bamberg im Bereich der Elektromobilität verstärkt aktiv und damit in ganz Bayern pilothaft unterwegs. In der jüngsten Sitzung des Kreisausschusses ebneten nun die Mitglieder einstimmig den Weg für die Einführung eines E-Carsharing-Modells für den Landkreis Bamberg. „Mit der Einführung des E-Carsharing-Modells läuten wir die nächste Runde im Bereich Elektromobilität ein“, so Landrat Johann Kalb….

Source: www.wiesentbote.de

EcoTaxis in Nürnberg

Die Sparkasse Nürnberg unterstützt die Eco-Taxi-Initiative des ADAC im Stadtgebiet Nürnberg. Immer, wenn ein Taxi zum Beispiel für Kunden oder Mitarbeiter gerufen wird, verlangt die Sparkasse Nürnberg ein ADAC zertifiziertes Eco-Taxi. Ist eines in erreichbarer Nähe, wird dieses von der Taxi-Zentrale Nürnberg geschickt, andernfalls kommt ein herkömmliches Fahrzeug.

Machen Sie mit und steigen ein in die Zukunft. Fahren Sie Eco-Taxi…

Source: www.sparkasse-nuernberg.de

Elektroauto-Prämie: Zwischenbilanz & Rangliste

Das Interesse an der seit Anfang Juli offiziell erhältlichen Elektroauto-Kaufprämie („Umweltbonus“) ist weiter verhalten. Knapp einen Monat nach dem Start der Fördermaßnahme sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gerade einmal 1791 Anträge eingereicht worden

Source: ecomento.tv

Der Artikel Liste die Anträge u.a. nach Antragsteller, Bundesland und Fahrzeugtypen auf.

Unv. Bamberg: Akzeptanz von Elektroautos durch Schnellladetechnologie erhöhen

Die Otto Friedrich Universität Bamberg hat zusammen mit BMW untersucht, mit welchen Vorurteilen Elektromobilität zu kämpfen hat und sich vor allem der Problematik gewidmet, wie sich die Akzeptanz der Technik erhöhen lässt.

Source: www.elektroniknet.de

NFZ-Vergleichsrechner Elektroauto vs. Verbrenner

Der Vergleichsrechern analysiert transparent Kosten für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybridfahrzeuge und bietet den direkten Vergleich mit konventionellen Autos. In die Berechnung fließen sowohl die Anschaffungskosten, als auch die Ladeinfrastruktur, Kraftstoffe und Strom, Werkstattbesuche, Steuer und Versicherung, Abschreibung für Abnutzung sowie Fahrzeugrestwert ein. Die aktuelle Kaufprämie der Bundesregierung für Elektrofahrzeuge ist ebenfalls integriert.

Source: schaufenster-elektromobilitaet.org

28.06.16: Gemeinsam unter Strom – testen Sie eine App für die Elektromobilität von morgen

Um Elektromobilität alltagstauglich zu machen werden mehr Ladesäulen benötigt – eine häufige Forderung. Ist die Ladesäule einmal da, muss sie aber auch gefunden werden, und der Fahrer benötigt Informationen über sie und ihr Umfeld um sagen zu können, ob sie für seine Lade-Bedürfnisse geeignet ist. Vielleicht ärgert er sich auch darüber, dass sie dauerhaft belegt ist, und möchte die Blockierung unkompliziert melden. Im Projekt CODIFeY beschäftigen sich die Friedrich-Alexander-Universität, das Fraunhofer IIS und weitere Partner deshalb u.a. mit der Frage, wie eine Smartphone-App, die Funktionen für diese und weitere Bedürfnisse anbietet, aussehen sollte. Bei unserem Workshop am 28.6. von 17 bis 19 Uhr möchten wir Sie herzlich einladen, einen Prototyp dieser App zu testen und gemeinsam zu diskutieren.

Anmeldung möglich unter robert.luzsa (at) scs.fraunhofer.de

Titel: Gemeinsam unter Strom – testen Sie eine App für die Elektromobilität von morgen
Referent: Robert Luzsa (Fraunhofer IIS)
Zeit: Dienstag, 28.06.2016 / 17-19 Uhr
Ort: JOSEPHS®, Karl-Grillenberger-Str. 3, Nürnberg

Source: www.josephs-service-manufaktur.de

Würzburg: eKommunalfahrzeuge

Steckdose statt Zapfsäule: Die Stadt Würzburg zeigt sich klimafreundlich und erweitert den städtischen Fuhrpark ganz im Zeichen der Elektromobilität… Aktuell werden 5 Elektroautos und 5 Pedelecs von verschieden städtischen Einrichtungen genutzt.

Source: www.fnweb.de

Unsere nächste IAWC eMobilität-Sitzung findet zum Thema „Aktuelle Trends und integration in das Gebäudeenergeriemanagement“ am 01.03.2016 in Rugendorf (Oberfranken) statt. Mehr unter: http://blogs.ihk-nuernberg.de/emobility/gebaeudeenergiemanagement/