CargoBikes in Nürnberg

Lastenräder erobern die Stadt. Mehr und mehr Menschen entscheiden sich für die abgasfreie Variante des Transports von Kindern und Dingen im städtischen Raum. Die meisten Nutzer setzen dabei auf elektrische Unterstützung beim Fahren (E-Bike) und ersetzen damit ein Auto. Zunehmend werden auch von Handwerkern und Lieferdiensten (UPS, DHL, DPD, div. Pizzaservices etc.) die Vorteile wie geringe Kosten, direkte Erreichbarkeit und Schnelligkeit im Stadtverkehr erkannt.

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Schaeffler und NCTE schließen Kooperation für Fahrrad- und E-Bike-Markt

Ausgereifte Serienprodukte gehören ebenfalls zum breiten Produktportfolio, das Schaeffler exklusiv weltweit anbieten wird. (Bildquelle: SCHAEFFLER)

Eurobike 2017 – Ausblick auf innovative E-Bike-Sensorsysteme

Schaeffler hat NCTE als Technologiepartner für Drehmomentsensorik ausgewählt und wird das gemeinsame Sensorlager-Produktportfolio der beiden Firmen im Fahrrad- und E-Bike-Markt exklusiv anbieten.

Die Kooperation von Schaeffler mit dem Sensorik-Anbieter NCTE resultiert in einem einzigartig umfangreichen Portfolio an mechatronischen Komponenten für den Fahrrad- und E-Bike-Markt. Dazu gehören sowohl Serienprodukte wie Drehmoment-Sensor-Innenlager als auch hochintegrierte Kundenlösungen wie Drehmomentsensoren für Mittelmotoren. Die Sensoren messen die Trittfrequenz oder kombiniert die Trittfrequenz und das Drehmoment mit berührungsloser, magnetostriktiver Messtechnik. Dieses Produktportfolio wird Schaeffler im Rahmen der Kooperation mit NCTE weltweit exklusiv vertreten. Schaeffler entwickelt und liefert schon seit Jahren mechatronische Serienkomponenten für E-Bike-Antriebe und zahlreiche Präzisionskomponenten für Fahrräder – neben Tretlagern sind das zum Beispiel Lagerlösungen für Naben, Steuerkopflager sowie Lager und Dichtungen für Getriebenaben.

Exzellente Technologie und kurze Lieferzeiten
Die Kooperationspartner setzen bei der Fertigung auf die Erfahrung von Schaeffler bei der weltweiten Produktion von Großserien mechanischer Bauteile und die flexiblen Fertigungsstrukturen der Münchner NCTE AG mit kurzen Lieferzeiten.

Mit der Zusammenarbeit unterstreicht Schaeffler einmal mehr seinen Anspruch, mit exzellenten Technologien innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Ziel ist es, die Schaeffler-Kompetenzen für Elektromobilität und insbesondere für E-Bikes konsequent weiterzuentwickeln.

Innovationen zum Anfassen auf der Eurobike 2017
Besuchen Sie den Schaeffler-Stand auf der Eurobike in Halle 6, Stand A6-208 vom 30. August bis 1. September 2017, und überzeugen Sie sich selbst von den Fortschritten der neuesten Produkte für Fahrräder und E-Bikes. Unsere Experten erklären Ihnen gerne, wie die Sensorlösungen von Schaeffler für morgen aussehen: produktiver, präziser und langlebiger für noch mehr Fahrvergnügen.

Source: www.schaeffler.de

Systemanbieter ZF gründet Joint Venture mit Magura, BrakeForceOne und Unicorn Energy

Friedrichshafen/Tübingen. Elektro- und Mikromobilität sind wichtige Zweige der Zukunftsmobilität. Um diesen wachsenden Markt mitzugestalten und neue technologische Impulse zu setzen, hat ZF gemeinsam mit den Unternehmen Magura, BrakeForceOne (BFO) und Unicorn Energy ein Joint Venture gegründet. Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG: „Mit dem Gemeinschaftsunternehmen haben wir uns vorgenommen, die Elektromobilität im Segment der Mikromobilität für zwei-, drei- und vierrädrige Fahrzeuge neu zu definieren.“

Bildquelle: www.zf.com

Mit 48 Prozent ist ZF größter Anteilseigner des in Tübingen beheimateten Joint Ventures. Spezialgebiete der anderen Partner sind Zweiradtechnik und Service-Dienstleistungen (Magura, BrakeForceOne) sowie Batterietechnologie (Unicorn Energy). ZF setzt damit seinen Weg der Kooperation mit externen Partnern und Knowhow-Trägern konsequent fort. Dafür hat das Unternehmen eigens im September 2016 die Zukunft Ventures GmbH gegründet. Die Gesellschaft mit Sitz in Friedrichshafen hat eine klar umrissene Aufgabe: die Beteiligung an Firmen, die in für den ZF-Konzern interessanten Technologiefeldern aktiv sind. Kleinere, bereits etablierte Unternehmen erhalten so mit ZF einen starken Partner. Im Gegenzug erhält ZF einen weiteren Zugang zu zukunftsfähigen und wettbewerbsrelevanten Technologien.

ZF sieht weltweit große Zukunftspotenziale im Bereich der Mikromobilität. Dies gilt sowohl für die Beförderung von Personen als auch für Lastentransporte. So prognostiziert die im November 2016 veröffentlichte ZF Zukunftsstudie vor allem im innerstädtischen Logistikbereich bis 2030 einen enormen Zuwachs an elektrischen Leichtfahrzeugen.

Das Gemeinschaftsunternehmen kann den Markt der Mikromobilität optimal bedienen. Dr. Stefan Sommer: „Im neuen Joint Venture verbinden sich vielfältige Zukunftskompetenzen der einzelnen Partner: höchste Innovationskraft, Schnelligkeit, globale Automotive-Fertigungskompetenz und erstklassiges Vertriebs- und Service-Know-how.“

Ziele des Gemeinschaftsunternehmens sind Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Produkten für den wachsenden Markt der E-Mobilität. Die Präsentation erster Produktlösungen ist bereits für den Spätsommer geplant. Die räumliche Nähe der Projektpartner wird die Zusammenarbeit vereinfachen und die Realisierung neuer Projekte beschleunigen.

„Mit unseren innovativen Bremssystemen konnten wir in den vergangenen Jahrzehnten die Entwicklung des Fahrrades und speziell der Mountainbikes und E-Bikes maßgeblich prägen“, sagt Ralph Berndt, CEO von Magura. „Unsere E-Mobilitätskompetenz ist geprägt durch umfassendes Know-how und starke Partnerschaften innerhalb der Magenwirth Technologies Group. Durch das Joint Venture wollen wir die E-Mobilität zu neuen Dimensionen führen.“

„Wir bündeln unsere Kräfte und bringen sich gut ergänzende Fähigkeiten zusammen, um Produkte für den stark wachsenden Markt der Elektromobilität zu entwickeln“, untermauert BFO-CEO Frank Stollenmaier.

Weitere Technik für die E-Mobilität hat Unicorn Energy im Portfolio. „Unsere Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung und Standardisierung von Batteriesystemen, mit Fokus auf Infrastruktur, Energiemanagement und Kommunikation. Dadurch sind unsere Produkte optimal geeignet für einen bereichsübergreifenden Einsatz mobiler und stationärer Batterieanwendungen “, kommentiert Michael Preiß, CEO der Unicorn Energy. „Mit diesem Know-how wird Unicorn Energy im Joint Venture den komplexeren Anforderungen im Bereich der Elektromobilität gerecht.“

Antriebslösungen in der Mikromobilität haben bei ZF Tradition. Die Torpedo-Freilaufnabe des Vorgänger-Unternehmens Fichtel & Sachs hat dem Fahrrad Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit zum Durchbruch verholfen und bis in die 1980er Jahre den industriellen Standard gesetzt. Ab den 1930er Jahren bot Sachs zudem Hilfsmotoren für Zweiräder an, die sich vor allem in den 1950er Jahren millionenfach verkauften. ZF hat Sachs 2001 von Mannesmann übernommen und in den ZF-Konzern eingegliedert.

Nürnberg: Für E-Bikes geht es bergauf

Bild: Bernhard und Elke Schmidt sind mit ihren Pedelecs und E-Bikes auf Wachstumskurs

 

Im März 2014 eröffneten Bernhard und Elke Schmidt gleich visavis der Nürnberger Peterskirche die Schmidt Pedelec & More GmbH.

Seither dreht sich dort in der Regensburger Straße 53 – 55 alles um Qualitäts-Elektro-Räder für so gut wie jedes Alter und Einsatzgebiet – denn Pedelecs sind nicht nur für Senioren oder die Innenstadt geeignet. Gerade bei Sportlern im Mountainbike-, Downhill-, Touring- und Trekking-Segment werden Räder mit elektrischer Fahrunterstützung seit Jahren immer beliebter, so Bernhard Schmidt: „Elektromobilität ist ein Wachstumsmarkt.“

Mit aktuell 22 renommierten Markenherstellern im Sortiment, einigen hundert Fahrradmodellen in Ausstellung und Lager plus verschiedenes Zubehör, Ersatzteilen und urbaner Radbekleidung biete Schmidt Pedelec & More in der Metropolregion die bei weitem größte Auswahl elektrifizierter Spezialräder, so Schmidt. Doch das Ehepaar, das auch selbst spezielle Speed-Pedelecs (mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45 Kilometer pro Stunde und mit Nummernschild) fährt, sieht sich allerdings nicht nur als Verkäufer: „An erster Stelle steht für uns und unser erfahrenes Team die Dienstleistung, nämlich die fachlich qualifizierte individuelle Beratung und vor allem die genaue ergonomische Vermessung und Anpassung des Rades auf den jeweiligen Kunden.“

 

Diese computerunterstütze „Feinjustierung“ auf bestmögliche Bequemlichkeit und Sitzhaltung, direkt vor Ort durchgeführt von eigens ausgebildeten Ergonomie-Experten ist laut Bernhard Schmidt ein wichtiger Teil des Services. Dies sei zusammen mit medizinischen Sitzlösungen einmalig in der Region. Auch Unternehmen unterstützt Schmidt als zertifizierter Berater für Elektromobilität beim Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel: „Mehr Pedelecs bedeuten weniger Abgase, eingesparte Parkplätze, weniger Verkehrsaufkommen und letztlich sogar größere Mobilität und Flexibilität, weil Sie mit dem Rad in der Stadt einen Stau einfach umfahren“, zählt er die Vorteile auf: „Ich selbst nehme für sämtliche Außentermine bis 30 Kilometer im Umkreis mein Pedelec.“

 

In den drei Jahren seit der Eröffnung konnte Schmidt Pedelec & More kontinuierlich Zuwächse verzeichnen, bestätigen die Gründer. Gestartet zu dritt, soll auch das mittlerweile fünfköpfige Beratungs-, Ergonomie-, Werkstatt- und Verkaufsteam schon bald auf sechs vergrößert werden. 

Autor: 

mag.

Source: www.ihk-nuernberg.de

CES 2017: Schaeffler will Mobilitätszulieferer werden

Schaeffler will vom Automobil- zum Mobilitätszulieferer werden und vollzieht damit den Wandel in der Autobranche nach. Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2017 will das Unternehmen zeigen, was es sich darunter vorstellt. „Wir zeigen, wie die Visionen von automatisiertem Fahren, Elektrifizierung und Vernetzung in die Realität zu bringen sind“, sagt Peter Gutzmer, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Technologie-Vorstand bei Schaeffler. „Die Automobilindustrie befindet sich in einem dramatischen Wandel, den wir als Entwicklungspartner begleiten.“

Source: www.automobilwoche.de

Nachhaltiges Frühschoppen bei der Storm World Tour | Generalkonsulat des Königreichs der Niederlande in München, Deutschland

Am 14. August 2016 wurde in Eindhoven der Startschuss gegeben für die lang vorbereitete Reise des STORM Teams. Die Studenten der TU Eindhoven werden mit ihrem elektrischen Motorrad STORM Wave in 80 Tagen um die Welt fahren. Der erste Zwischenhalt fand am 15. August im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München in Form eines „Nachhaltigen Frühschoppens“ statt.

Auftakt

Im Beisein von geschätzten 2000 Zuschauern, der nationalen Presse und ermutigt vom ehemaligen Premierminister Jan Peter Balkenende und dem Journalisten Rick Nieman, begann das STORM Team an seiner Reise.
Nach dem spektakulären Start in ihrer Heimatstadt Eindhoven, folgten nach einigen hundert Kilometern erste technische Schwierigkeiten mit dem Inverter. Die Ankunft in München erfolgte jedoch planmäßig am Abend des 14. Augusts. Noch in der Nacht wurde das Motorrad repariert und für die Weiterreise fertig gemacht.

1. Halt in München

Am Morgen des 15. August fand ein Empfang beim Verkehrszentrum des deutschen Museums statt. Das Team wurde von der Direktorin, Dr. Bettina Gundler, und der stellvertretenden Generalkonsulin, Linda Mieden-Appelboom, offiziell willkommen geheißen. Montag der 15. war ein Feiertag in Bayern – die Kombination aus langem Wochenende und Urlaubszeit führte zu einer überschaubaren, jedoch fachlich interessierten Gruppe von Gästen, mit u.a. Vertreter von BMW, Panasonic (auch Sponsor von STORM) und der TU München. Auf die inhaltliche Präsentation von STORM folgte ein Frühschoppen im Sonnenschein mit angeregten Gesprächen. Für Begeisterung sorgten vor allem die technischen Ausführungen, der modulare Akkusatz, die vielfältige private und öffentliche Unterstützung sowie die Professionalität des Auftritts.

Philosophie der Studenten

Im Bereich nachhaltige Mobilität wird bereits vielfältig geforscht und entwickelt. Smog, begrenzte Ölressourcen und Erderwärmung sind Probleme, die die Studenten beschäftigen und in ihrem Projekt antreiben. Ihr Ziel ist es zu zeigen, dass Elektromobilität weltweit umsetzbar ist. Einfaches Laden, nachhaltige Energiequellen und die Abwesenheit lokaler Emissionen sollen mit dieser Reise thematisiert werden.

Dieses Vorhaben wird nicht nur die Möglichkeiten von Elektromobilität aufzeigen, sondern auch die Grenzen. Unterschiedliche Bedingungen bezüglich Lademöglichkeiten und Infrastruktur werden eine Herausforderung darstellen. Die (technische) Prüfung die dieses Projekt für das Motorrad ist, erfordert Teamgeist und kreative Problemlösung.

Hintergrund
Die Region Nordbrabant, in der das Motorrad entwickelt wurde, liegt im Süden der Niederlande und gilt als innovationstreibende Provinz. Firmen wie Philips und NXP haben hier ihren Ursprung. Dass die Region für Unternehmen aus aller Welt durchaus attraktiv ist, hat unter anderem die Eröffnung eines Werks des hochinnovativen Automobilunternehmens Tesla in Tilburg gezeigt. In den kommenden Jahren möchte man in Nordbrabant auch die Einwohner stärker in den Innovationsprozess einbeziehen, etwa im Rahmen des Pilotprojekts Free Choice Supplier, bei dem Besitzer von Elektrofahrzeugen den Stromanbieter frei wählen können. Die Zusammenarbeit zwischen Privatunternehmen und Forschungseinrichtungen, sowie die Unterstützung auf politischer Ebene, bringen Fortschritt und Innovation zuwege. Das Projekt der Studenten, ebenfalls vielfältig unterstützt und gesponsert, ist ein sympathischer Beleg für dieses Modell der Zusammenarbeit. Gleichzeitig trägt es bei zum Bild der Vorreiterrolle, die die Niederlande auf dem Gebiet der Elektromobilität einnehmen.

Die Studenten werden während ihrer Reise Tagesberichte über Twitter, Facebook, ihre Website, sowie ein live-Dashboard veröffentlichen.

 

Source: munchen.nlkonsulat.org

Quelle: Generalkonsulat des Königreichs der Niederlande in München, Deutschland

eMotorrad Holland: STORM World Tour 2016

Nach zwei Jahren Vorbereitung ist es im August 2016 so weit: das erste elektrische Touring Motorrad der Welt wird an seiner 26.000 km langen Reise beginnen. Am 15. August wird das Team begeisterter Studenten der Technischen Universität Eindhoven in München eintreffen: es ist der erste Stopp ihrer Reise um die Welt in 80 Tagen.

Die Vorräte fossiler Brennstoffe gehen uns aus. Persönliche Mobilität muss in Zukunft nachhaltiger gestaltet sein. Bereits heute können elektrische Fahrzeuge über die ganze Welt herkömmliche Fahrzeuge ersetzen, doch es bestehen noch Hemmungen bei Verkehrsteilnehmern: gibt es genügend Ladesäulen? Kann ich mit einem E-Fahrzeug genauso weit fahren wie mit einem Verbrennungsmotor?

Ein Team multidisziplinärer Studenten

Um zu zeigen, dass die Welt für Elektromobilität bereit ist, setzten sich vor zwei Jahren 25 der besten Studenten der Technischen Universität Eindhoven in den Niederlanden zusammen. Sie vereinigten ihre Kenntnisse aus den Bereichen Mechanik, Elektronik und Wirtschaft, um gemeinsam auf  das eine Ziel hinzuarbeiten: eine saubere Zukunft der Mobilität. Es war die Geburt des ehrenamtlich arbeitenden Teams, das sich ‘STORM‘ taufte.

Im Juli 2016 präsentierten STORM ihr Motorrad WAVE. STORM hatten 2015 das erste elektrische Motorrad gebaut, das lange Strecken überbrücken kann: bis zu 380 Kilometer ohne Aufladen. Damit kommt es fast doppelt so weit wie die bisher existierenden elektrischen Motorräder und übertrifft auch den Aktionsradius der meisten E-Autos.

Crowdfunding

Die Studenten arbeiten allerdings nicht alleine: finanziert wird die World Tour unter anderem durch Crowdfunding. Unterstützer konnten Batteriezellen, die jeweils 2,5 Kilometer Fahrt entsprechen, ‚adoptieren‘. Zudem können Universitäten, Firmen oder Haushalte das Team mit Elektrizität oder anderen Hilfsmitteln versorgen und so ein Teil des sogenannten ‚STORM Grids‘ werden. Der ehemalige niederländische Minister-Präsident Jan-Peter Balkenende sowie Fernsehpräsentator und Journalist Rick Nieman haben sich als Botschafter mit dem Projekt verbunden.

1.Halt: München

Am 14. August fahren 23 Studenten des STORM Teams aus ihrer Heimbasis Eindhoven los, um abends ihren ersten Halt München zu erreichen. Am Vormittag des 15. August wird die Gruppe beim Verkehrszentrum des deutschen Museums von der Direktorin, Dr. Bettina Gundler und der stellvertretenden Generalkonsulin der Niederlande, Linda Mieden-Appelboom, offiziell willkommen geheißen. Ein bayerisches Frühstück  wird die Präsentation des Teams sowie Gespräche mit gleichgesinnten Gästen umrahmen. Anschließend setzen STORM ihre Reise fort nach Wien.

Source:  Generalkonsulat der Niederlande, Muenchen

Mehr Informationen unter: www.storm-eindhoven.com

eBike: BMVI-Ausschreibung „Nationaler Radverkehrsplan 2020“

gerne informieren wir Sie über die aktuelle BMVI-Ausschreibung „Nationaler Radverkehrsplan 2020“. In dem Programm werden im Jahr 2016 insbesondere Projektideen in den Themenfeldern Elektromobilität und Rad und Raum gefördert. Einsendeschluss für Projektvorschläge ist der 01. August 2015.

 

Zu den genannten förderfähigen Projektideen zählen insbesondere Informations- und Kommunikationskampagnen (z. B. zur Verbesserung des Verkehrsklimas), Wettbewerbe, technische Innovationen, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie sonstige geeignete Vorhaben, die der Koordinierung und Förderung des Radverkehrs dienen.

 

Gefördert werden nicht investive Modellprojekte, die

  • einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für den Radverkehr in Deutschland leisten (z. B. durch Erprobung und Schaffung geeigneter Angebote für die Menschen im Bereich Radverkehr),
  • nachhaltige Mobilität sichern (z. B. durch effektive Verknüpfung des Fahrrads mit anderen Verkehrsmitteln, insbesondere dem ÖPNV),
  • Ergebnisse erbringen, die auf vergleichbare Anwendungsfälle übertragbar sind, d.h. sie müssen modellhaft anwendbar sein (keine nur einmalige oder lokale Aktivität) oder
  • neue Erkenntnisse über das bearbeitete Thema liefern.

 

Weitere Details zur Ausschreibung unter:

http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/foerderung-bund/foerderung-nrvp/

Source: www.nationaler-radverkehrsplan.de

Weitere aktuelle Informationen zum Thema Elektromobilität in Nordbayern finden Sie unter: http://blogs.ihk-nuernberg.de/emobility/