Bayern Innovativ Whitepaper: E-Scooter – eine Lösung für unsere Verkehrsprobleme?

Ergebnisse der Nutzerbefragung zum ersten E-Scooter Feldtest in Deutschland

Jetzt auch in Deutschland: E-Scooter sind plötzlich überall. Sowohl in Städten wie beispielsweise Hamburg, Berlin, Frankfurt, Erfurt, Nürnberg oder München als auch in den News. Medien berichten täglich über das neue Trendthema. Positiv und negativ. Noch fehlen Untersuchungen zu den Effekten dieser neuen Mobilitätsform. Deshalb hat die Stadt Bamberg den deutschlandweit ersten Feldtest mit E-Scootern durchgeführt. Bayern Innovativ hat diesen Test begleitet. Die Ergebnisse sind nachfolgend als Whitepaper zum kostenfreien Download verfügbar.  Mehr unter…

 

2. Förderaufruf „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ (BMVI)

Mit dem 2. Förderaufruf zur Förderrichtlinie „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ des
Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert der Bund im Zeitraum vom 02. August 2019 bis 30. September 2021 Maßnahmen, die geeignet sind, betriebsbedingte Personenverkehre zu vermeiden, zu reduzieren, zu verlagern und zu optimieren und so zum Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutz beitragen.

In einem zweistufige Antragsverfahren können sich privatwirtschaftliche und kommunale
Unternehmen, eingetragene Vereine sowie öffentliche Einrichtungen mit Modellprojekten zum  betrieblichen Mobilitätsmanagement bewerben. Projektskizzen werden vom 02. August bis zum 29. September 2019 entgegengenommen.

Die besten Projekte werden zur Antragstellung aufgefordert. Ein besonderes Augenmerk wird auf den Vorbildcharakter und mögliche Multiplikatoreffekte des Vorhabens gelegt.
Alle Informationen zum Förderaufruf und zum Antragsverfahren sowie den Ansprechpartnern finden Sie ab sofort unter www.mobil-gewinnt.de.

Leiten Sie den Förderaufruf gerne an Ihre Netzwerke und interessierte Akteure weiter.
Bei Fragen kontaktieren Sie beim Projektträger TÜV Rheinland Consulting GmbH Herrn Thilo Petri, Telefon +49 221 806-4164, E-Mail thilo.petri@de.tuv.com.

DIHK: Bundesregierung beschließt Verlängerung der Steuerförderung für Elektromobilität

Das Bundeskabinett hat am 31. Juli im Rahmen des Jahressteuergesetzes die steuerliche Förderung für Elektroautos beschlossen. Bis 2030 verlängert wurde die Halbierung der Bemessungsgrundlage bei der Dienstwagenbesteuerung von Elektroautos (0,5 %-Regel) sowie die Steuerbefreiung für vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das Laden von Elektrofahrzeugen im Betrieb. Neu ist außerdem eine Sonder-Afa für elektrische Lieferfahrzeuge.

Folgende Neuregelungen bzw. Änderungen sind u. a. vorgesehen:

  1. Neu eingeführt wird eine Sonderabschreibung von 50 Prozent im ersten Nutzungsjahr für rein elektrische gewerbliche Nutzfahrzeuge (neuer § 7c EStG-E). Gemeint sind hier Elektroautos in den Klassen N1 und N2 mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 Tonnen.
  2. Die Halbierung der Bemessungsgrundlage bei der Dienstwagenbesteuerung bei privater Nutzung eines betrieblichen Elektro- oder extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugs wird in zwei weiteren Etappen bis 2031 unter Anpassung der Voraussetzungen für Hybridfahrzeuge verlängert (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG-E). Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge müssen ab 2022 60 km und ab 2025 80 km rein elektrisch zurücklegen können, um in den Genuss dieser Förderung zu gelangen. Zudem darf der CO2-Ausstoß 50 g/km nicht überschreiten.
  3. Die Steuerbefreiung für vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das elektrische Aufladen eines Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugs im Betrieb des Arbeitgebers oder eines verbundenen Unternehmens und für die zeitweise zur privaten Nutzung überlassene betriebliche Ladevorrichtung wird bis 2030 verlängert.

Quelle: DIHK

CO2-Grenzwerte für Nutzfahrzeuge: EU-Regeln verabschiedet

Die Mitgliedsstaaten der EU haben am 13. Juni neue Regeln verabschiedet, die die Emissionen von Nutzfahrzeugen in der EU reduzieren sollen. Informell geeinigt hatten sich die Gesetzgeber Rat und Parlament bereits im Februar.

Die neue EU-Verordnung sieht vor, dass die Hersteller von Nutzfahrzeugen wie Lkw und Bussen erstmals den Treibhausgasausstoß der verkauften Fahrzeugflotte sukzessive reduzieren müssen. Bis 2025 sollen die Emissionen im Vergleich zu 2019 um 15 Prozent sinken, bis 2030 dann um 30 Prozent. Hersteller, die ihre Ziele nicht erreichen, müssen hohe Strafzahlungen leisten.

Fahrzeuge, die besonders wenig emittieren, dürfen übergangsweise mehrfach auf die Erreichung des Ziels angerechnet werden. Ab 2025 gilt dann auf Drängen des Parlaments eine Quote für Null- bzw. Niedrigemissionsfahrzeuge. Hierdurch soll die Nutzung neuer Antriebsarten angereizt werden.

Spätestens 2023 soll die EU-Kommission eine Bewertung vorlegen, inwiefern es möglich ist, die CO2-Emissionen der Nutzfahrzeuge über den gesamten Produktlebenszyklus zu regulieren. Der von der deutschen Bundesregierung unterstützte Vorschlag, synthetisch hergestellte sowie biogene Kraftstoffe sofort auf die Flottengrenzwerte anrechnen zu können, konnte sich im Gesetzgebungsprozess nicht durchsetzen. Der DIHK spricht sich grundsätzlich für eine technologieoffene Regulierung aus.

Formell angenommen wurden auch neue Regeln für die Beschaffung von Nutzfahrzeugen durch die öffentliche Hand. Die Reform der bereits bestehenden Richtlinie sieht vor, dass bei der Beschaffung Mindestquoten für saubere leichte und schwere Nutzfahrzeuge eingehalten werden müssen. Für Deutschland gilt bei den leichten Nutzfahrzeugen eine Quote von 38,5 Prozent. Für Lkw gelten bis 2025 zehn Prozent, dann ab 2026 bis 2030 15 Prozent. Für Busse gelten die Quoten 45 Prozent bis 2025, und 65 Prozent zwischen den Jahren 2026 und 2030.

Leichte Nutzfahrzeuge gelten ab 2026 nur dann als „sauber“, wenn sie bei der Nutzung keinerlei Emissionen erzeugen. Für schwere Nutzfahrzeuge ist vornehmlich die Nutzung alternativer Kraftstoffe ausschlaggebend. Nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU muss die Richtlinie innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden. (JSch)

Quelle: DIHK

Elektromobilität: Förderrichtlinie für verlängerte Kaufprämie veröffentlicht

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am 31. Mai die Verlängerung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge bekannt gegeben. Die finanzielle Förderung soll ab Juli unverändert bis Ende 2020 weitergelten oder vorher der Fördertopf von 600 Mio. Euro aufgebraucht werden. Reine Elektrofahrzeuge werden wie bisher gemeinsam von Bund und Herstellern mit 4.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit 3.000 Euro. Der maximale Nettolistenpreis von 60.000 Euro für das Basismodell gilt weiter.

Verkehrsminister Scheuer hat als Teil des Maßnahmenpaketes zur Erreichung der Klimaziele 2030 zudem angekündigt, die Fördersummen anschließend zu erhöhen. Günstigere Elektroautos bis 30.000 sollen dann mit 4.000 Euro Bundesförderung attraktiver werden. Bei leichten Nutzfahrzeugen und Taxis mit Elektroantrieb sind sogar 8.000 Euro Fördersumme im Gespräch. Noch nicht geklärt ist, ob Hersteller ihre Anteile an der Kaufprämie ebenfalls erhöhen.

Die aktualisierte Förderrichtlinie finden Sie hier. (tb)

Quelle: DIHK

Finanzminister verlängert steuerliche Förderung für Elektromobilität

Finanzminister Scholz plant, die steuerliche Förderung der Elektromobilität zu verlängern und auszubauen. Dazu wurde Anfang Mai ein Referentenentwurf zur Konsultation gestellt. Im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2019 soll in erster Linie das Ziel der umweltfreundlichen Mobilität umgesetzt werden. Demnach soll die Steuerbefreiung für vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das elektrische Aufladen eines Elektroautos beim Arbeitgeber und die Überlassung von Ladeinfrastruktur zur privaten Nutzung bis 2030 verlängert werden. Ebenfalls vorfristig verlängert werden soll die 0,5 Prozent-Regel bei der Dienstwagenbesteuerung. Dafür müssen Elektroautos, einschließlich Plug-in-Hybriden Mindestkriterien erfüllen: Entweder emittieren sie höchstens 50 Gramm CO2 je Kilometer oder erreichen ab 2021 eine elektrische Mindestreichweite von 60 Kilometern. Dieses Kriterium wird ab 2025 auf 80 Kilometer verändert. Neu eingeführt werden soll eine Sonderabschreibung von 50 Prozent im Jahr der Anschaffung für betrieblich genutzte rein elektrische Lieferfahrzeuge. Gemeint sind hier Elektrolieferfahrzeuge (Klassen N1 und N2) mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 Tonnen.

Da der Markthochlauf für Elektrofahrzeuge sich noch deutlich beschleunigen muss, um die von der Verkehrskommission mögliche Zahl von 7 bis 10 Mio. Elektroautos zu erreichen, können diese Maßnahmen einen Baustein zur Zielerreichung darstellen. Da ein Großteil der neu zugelassenen Fahrzeuge auf die Veranlassung von Unternehmen stattfindet, wird hier ein wichtiger Hebel adressiert. Die Verlängerung der Steuervorteile bis 2030 schafft zudem Planbarkeit für die Unternehmen. Die Sonderabschreibung ist als weiterer Anreiz grundsätzlich zu befürworten, sollte jedoch für alle emissionsfreien alternativen Antriebe zur Verfügung stehen und auf damit auf technologische Vorfestlegungen verzichtet werden. (tb)

Quelle: DIHK

Fraunhofer IAO Studie: Beschäftigungs­sicherung im Automobilbau

Studie mit Handlungs­empfehlungen zur Elektrifizierung des Antriebsstrangs veröffentlicht

Die Ergebnisse einer Studie des Fraunhofer IAO, angestoßen von der IG Metall und Vertretern der Automobilindustrie, wurden im Sommer vorgestellt. Die damals angestellten Prognosen zu Rückgängen beim Personalbedarf sind in der nun vollständig veröffentlichten Studie ergänzt um Handlungsfelder und Handlungsempfehlungen zur Sicherung von Beschäftigung und Wohlstand in Deutschland. Mehr unter…

Schaeffler Start-up präsentiert seriennahen Bio-Hybrid auf der CES 2019

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Bildquelle SCHAEFFLER: Der Bio-Hybrid feiert auf der CES 2019 in Las Vegas mit zwei seriennahen Prototypen in den Varianten Cargo und Passenger seine Weltpremiere.

Die zur Schaeffler Gruppe gehörende Schaeffler Bio-Hybrid GmbH präsentiert auf der CES in Las Vegas (USA) vom 8. bis 11. Januar 2019 den seriennahen Bio-Hybrid – eine neue, zeitgemäße Art der individuellen urbanen Mobilität und Transportmöglichkeit. Das variable und elektrisch unterstützte Fahrzeug wird in den Varianten Cargo und Passenger gezeigt. Gleichzeitig feiert der eigene Markenauftritt der Schaeffler Bio-Hybrid GmbH Premiere. Unter www.bio-hybrid.de – der am 6. Januar online gehenden Website – gibt es einen ersten Einblick.

Aus einer Vision wird Realität
„Als Pionier hat Schaeffler die Gattung ,Bio-Hybrid‘ bereits 2016 als Vision für den Individualverkehr im urbanen Raum präsentiert“, sagt Prof. Peter Gutzmer, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie der Schaeffler AG. „Aus dieser Vision wird nun Realität. Ende 2017 haben wir die Schaeffler Bio-Hybrid GmbH gegründet. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft kann als Ausgliederung mit der Flexibilität eines Start-ups arbeiten und hat die Aufgabe, den Bio-Hybrid zur Serienreife zu entwickeln. Mit der Weltpremiere der beiden seriennahen Prototypen auf der CES erfolgt der nächste Schritt auf dem Weg zur geplanten Markteinführung im Jahr 2020.“

Lösungsansatz für die urbane und systemisch geprägte Mobilität der Zukunft
„Ein zentrales Ziel ist es, den drohenden Verkehrskollaps in Großstädten zu verhindern und diese fußgängerorientierter und lebenswerter zu machen“, erläutert Gerald Vollnhals, Projektleiter der Schaeffler Bio-Hybrid GmbH. „Das kann nur gelingen, wenn wir das Verkehrsaufkommen mittels neuer, intelligenter Fahrzeugkonzepte entzerren. Gefragt sind Fahrzeuge, die in einem vernetzten und systemischen Miteinander eine hohe Flexibilität bei geringem Flächenbedarf erreichen. Genau das bietet der Bio-Hybrid.“

Auf Basis der 2016 präsentierten Studie entwickelte das Schaeffler Start-up den Bio-Hybrid kontinuierlich weiter. Die auf der CES gezeigten Varianten gehen Mitte 2019 in ein Testfeld. Dafür wurden neben dem Antrieb beispielsweise auch das Bedienkonzept und das Design komplett überarbeitet. Parallel baute Schaeffler ein zehnköpfiges Team auf, das 2019 verdoppelt werden soll. Patrick Seidel, der die Themen Strategie und Unternehmensentwicklung bei der Schaeffler Bio-Hybrid GmbH verantwortet, unterstreicht: „Als nächsten großen Schritt werden wir unser Vertriebs- und Industrialisierungskonzept weiter vorantreiben. Hier sind wir offen für Partnerschaften.“

Zwei Varianten Cargo und Passenger
Die Varianten Cargo und Passenger vereint dieselbe modulare Plattform mit hohem Komfort und höchsten Sicherheitsstandards. Durch seine vier Räder bietet das Konzept eine außergewöhnliche Fahrstabilität. Dach und Windschutzscheibe machen es witterungsunabhängig und somit ganzjahrestauglich. Es ist kaum breiter als ein normales Fahrrad und kann emissionsfrei auch auf Radwegen fahren. Der Bio-Hybrid kommt zudem mit einem Drittel des Parkraums eines Kleinwagens aus und ist in den meisten Ländern führerschein- und zulassungsfrei. Der elektrische Antrieb unterstützt die fahrende Person – wie bei einem Pedelec – bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h*.

Die Variante Passenger bietet eine neue Form der individuellen und designorientierten Fortbewegung in der Stadt. In ihr finden nun zwei Personen bequem hintereinander Platz. Die Variante Cargo dient als variable Lösung für den emissionsfreien Warentransport. In Las Vegas wird eine Art „Pick-up“ gezeigt. Der modulare Aufbau macht den Bio-Hybrid zu einem echten Verwandlungskünstler: Kühlwagen, Coffee-Shop oder abgeschlossener Stauraum – alles ist möglich. In puncto Ladevolumen und Nutzlast ist der Cargo für den urbanen Transport bestens gerüstet und eine Alternative im zukünftigen Mobilitätsmix.

Einfache Bedienung und digitale Plattform
Wi-Fi, GPS, Bluetooth und 4G machen den Bio-Hybrid zu einem vollwertigen Teil der digitalen und vernetzten Stadt. Ein smartes Bedienkonzept sorgt für maximalen Fahrspaß, hohe Sicherheit und eine einfache Steuerung. „Smartphone und Smartwatch sind ins Konzept integriert – so werden sich in Zukunft erweiterte Funktionen und intelligente Features über eine eigene Bio-Hybrid-App steuern lassen und dem Fahrer das Leben erleichtern. Unsere Vision ist, das iPhone im Pedelec-Bereich auf den Markt zu bringen“, erläutert Prof. Tim Hosenfeldt, Leiter des Bereiches Zentrale Innovation bei Schaeffler, in dem der Bio-Hybrid seinen Ursprung hatte.

* 250–750 Watt Nennleistung (je nach nationalen gesetzlichen Vorgaben)

Quelle.

Unternehmerreise (E-Mobilität | Smart City) nach Hong Kong und Shenzhen vom 21. – 25.01.2019

E-Mobilität, Autonomes Fahren & Verkehrsleittechnik, Smart Cities und Smart Mobility gehören zu den großen Zukunftstrends in China und Deutschland. Unternehmen mit Lösungen im Bereich der Energieeffizienz im Verkehrssektor haben die Möglichkeit, vom 21-25.01.2019 neue Geschäftspotenziale in Hong Kong und Shenzhen zu erschließen. Gefördert durch die Exportinitiative Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, setzt sich die Reise zum Ziel, deutsche Unternehmen bei der Anbahnung von neuen Geschäftskontakten in der Region zu unterstützen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, im Rahmen einer Fachkonferenz Ihre Produkte und Leistungen einem ausgewählten Fachpublikum zu präsentieren. Organisiert wird die Reise vor Ort durch die Auslandshandelskammern in Hong Kong und Guangzhou.

Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen finden Sie unter:

https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Veranstaltungen/Intern/2018/Geschaeftsreisen/gr-china-verkehr.html

Ansprechpartner bei AHK Greater China:
Tobias Urban
German Industry & Commerce Greater China GmbH
Tel.: +49-721-1614 284
urban.tobias@gic-deutschland.com

Quelle