Unternehmerreise (E-Mobilität | Smart City) nach Hong Kong und Shenzhen vom 21. – 25.01.2019

E-Mobilität, Autonomes Fahren & Verkehrsleittechnik, Smart Cities und Smart Mobility gehören zu den großen Zukunftstrends in China und Deutschland. Unternehmen mit Lösungen im Bereich der Energieeffizienz im Verkehrssektor haben die Möglichkeit, vom 21-25.01.2019 neue Geschäftspotenziale in Hong Kong und Shenzhen zu erschließen. Gefördert durch die Exportinitiative Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, setzt sich die Reise zum Ziel, deutsche Unternehmen bei der Anbahnung von neuen Geschäftskontakten in der Region zu unterstützen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, im Rahmen einer Fachkonferenz Ihre Produkte und Leistungen einem ausgewählten Fachpublikum zu präsentieren. Organisiert wird die Reise vor Ort durch die Auslandshandelskammern in Hong Kong und Guangzhou.

Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen finden Sie unter:

https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Veranstaltungen/Intern/2018/Geschaeftsreisen/gr-china-verkehr.html

Ansprechpartner bei AHK Greater China:
Tobias Urban
German Industry & Commerce Greater China GmbH
Tel.: +49-721-1614 284
urban.tobias@gic-deutschland.com

Quelle

Bundesrat bestätigt Steuerermäßigung für Elektro-Dienstwagen

Der Bundesrat hat die bereits vom Bundestag beschlossene steuerliche Förderung von Elektro-Dienstwagen bestätigt. Bei Anschaffung bis 2022 müssen nur noch 0,5 statt 1 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert werden. Dies gilt auch für Plug-in-Hybridfahrzeuge.

E-Autos, die nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2022 angeschafft werden, müssen monatlich nur noch mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert werden. Extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug-in-Hybride) unterfallen nur der Steuerermäßigung, wenn sie im Sinne des Elektromobilitätsgesetzes EmoG, weniger als 50 g CO2/km ausstoßen oder mindestens 40 km rein elektrisch fahren können (siehe auch Rundschreiben zum Jahressteuergesetz 2018).

In Sachen Mobilität wurde der Regierungsentwurf zudem um die Steuerbefreiung des geldwerten Vorteils aus Überlassung eines betriebliches Fahrrads oder Elektrofahrrads vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer ergänzt sowie die Steuerbegünstigung „Job-Tickets“ wieder eingeführt. Die Dokumente finden Sie auf der Seite des Bundesrates.

Quelle: DIHK

Bundesrat macht Weg für 0,5%-Regel bei E-Autos frei

Nachdem sich das Bundeskabinett bereits im August für die 0,5-Prozent-Regel für E-Dienstwagen ausgesprochen hat, wurde jetzt auch durch den Bundesrat der Weg für die Neuerung frei gemacht. Jetzt ist es also amtlich: Ab 1. Januar schmilzt die Pauschale für Elektro- und Plug-in-Hybridautos von 1 auf 0,5 Prozent. Mehr unter: https://www.electrive.net/2018/11/23/bundesrat-macht-weg-fuer-05-regel-bei-e-autos-frei/

Bund fördert zum dritten Mal E-Ladestationen

In den ersten beiden Förderaufrufen sind mehr als 3.000 Anträge eingegangen. Bewilligt wurden mittlerweile über 15.000 Ladepunkte. Das entspricht einer Verdoppelung des Bestands. Mit der dritten Förderung sollen gezielt Lücken im Ladeinfrastrukturnetz geschlossen werden. Für Gebiete mit besonders hohem Bedarf wurde daher die Förderquote auf 50 Prozent erhöht.

Ab dem 22. November können erneut Förderanträge für E-Ladestationen gestellt werden. Für die Errichtung von bis zu 10.000 Normal- und 3.000 Schnellladepunkten stehen rund 70 Millionen Euro bereit. Der Aufruf endet am 20. Februar 2019.

Weitere Informationen zur Förderung finden Sie direkt im Förderaufruf unter:
https://www.bav.bund.de/DE/4_Foerderprogramme/6_Foerderung_Ladeinfrastruktur/Foerderung_Ladeinfrastruktur_node.html

AHK-Geschäftsreise nach Shenzhen, Guangzhou und Hongkong Energieeffiziente Lösungen im Verkehrssektor (21. – 25. Januar 2019)

AHK-Geschäftsreise nach Shenzhen, Guangzhou und Hongkong zum Thema
„Energieeffiziente Lösungen im Verkehrssektor“
vom 21. – 25. Januar 2019
mit Fachkonferenz am 22. Januar 2019 in Shenzhen

Die AHK Greater China,verfügt über ein umfangreiches Netzwerk, in dem sie nach adäquaten Gesprächspartnern für die deutschen Teilnehmer recherchiert, Firmenbesuche arrangiert sowie chinesische Fachbesucher zur Konferenz einlädt.Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen finden Sie unter:
www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Veranstaltungen/Intern/2018/Geschaeftsreisen/gr-china-verkehr.html

Umfrage: Potenziale neuer Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge

Die Zeppelin Universität führt aktuell für die Zielgruppe Fuhrparkmanager eine Umfrage durch.

Die Projektergebnisse sollen Aufschluss über die Alltagstauglichkeit und Nutzerakzeptanz speziell für die Technologie des induktiven (kabellosen) Ladens geben. Mit Ihrer Hilfe können wichtige Einflussfaktoren ermittelt werden, damit auf Nutzerbedürfnisse angepasste Lösungen und Services entwickelt werden können um hierdurch die Nutzung von Elektrofahrzeugen im Alltag komfortabler, effizienter und anwenderfreundlicher zu gestalten.

Gerade bei der gewerblichen Nutzung von Elektrofahrzeugen können hinsichtlich des bedarfsgerechten Technologieeinsatzes und der Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen große Potenziale zu einer nachhaltigen Gestaltung von Mobilitätslösungen und deren Wirtschaftlichkeit ausgeschöpft werden. Die Untersuchung dieser Potenziale steht bei der Umfrage im Vordergrund. Sie richtet sich an die Fuhrparkverantwortlichen,  Entscheider und diejenigen, die Kenntnis über die Flotte und das Mobilitätsangebot des Unternehmens/ der Organisation haben.

Es gibt bei dieser Umfrage kein „Richtig“ oder „Falsch“, da es um Ihre persönliche Meinung geht. Vollständige Angaben sind für die Aussagekraft unserer Erhebung sehr wichtig. Wir bitten Sie daher um die vollständige Beantwortung aller Fragen – nur so können wir Ihre Angaben in unsere Erhebung aufnehmen. Diese sind selbstverständlich anonym und werden absolut vertraulich behandelt. Die Umfrage nimmt etwa 20 Minuten Zeit in Anspruch. Wir bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung.

Sie finden die Umfrage hier.

Nationale Plattform Elektromobilität: Fortschrittsbericht 2018. 1 Million E-Autos bis 2022

Die Nationale Plattform Elektromobilität hat ihren Fortschrittsbericht 2018 veröffentlicht. Das Ziel von 1 Million Elektroautos bis 2020 wird verfehlt, die NPE rechnet jedoch mit einer Zielerreichung in 2022. Die NPE sieht für Deutschland dennoch das Ziel erreicht, Leitanbieter und Leitmarkt zu sein. Von Januar bis August 2018 sind rund 45.000 Elektroautos (BEV/PHEV) neu zugelassen worden, was einem Anteil von 1,8 Prozent entspricht.

Für die NPE ist das Ziel Leitanbieter zu sein grundsätzlich erreicht. Die deutschen Automobilhersteller „erreichen mit ihren Elektrofahrzeugen in den wichtigen Automobilmärkten einen mit ihren konventionell betriebenen Autos mindestens vergleichbaren, oft sogar höheren Marktanteil. In Westeuropa liegt er bei 53 Prozent. In den USA ist ihr Marktanteil mit 16 Prozent sogar doppelt so hoch. Einen Sonderfall bildet der chinesische Markt. Hier sind deutsche Elektrofahrzeuge deutlich unterrepräsentiert“.

Die NPE hebt zudem hervor, dass jedes dritte Patent im Bereich Elektromobilität aus Deutschland kommt. Nicht zuletzt sei es gelungen, bis auf die Batteriezellenproduktion die gesamte Wertschöpfungskette in Deutschland abzubilden. Der NPE-Bericht wirbt für verstärkte Anstrengungen, aus strategischen Gründen eine Batteriezellproduktion in Deutschland zu etablieren.

Bei dem Ziel Leitmarkt sieht die NPE Deutschland ebenfalls auf einem guten Weg. Das Ziel von einer Million Elektroautos bis 2020 wird zwar verfehlt, allerdings laut Prognose bereits 2022 erreicht. Aktuell sind rund 177.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. Die Marktdynamik ist weiterhin hoch: Inzwischen sind 1,8 Prozent der neu zugelassenen Pkw reine Elektroautos (BEV) oder Plug-in-Hybride (PHEV). Bis 2025 sollen die kumulierten Neuzulassungen nach aktuellen Hochrechnungen auf 2 bis 3 Millionen Fahrzeuge ansteigen. Dies entspricht einem Marktanteil zwischen 4 und 6,5 Prozent. Ihren Beitrag dazu sollen vor allem die 100 neuen Modelle deutscher Hersteller bis 2020 liefern.

Auch mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur zeigt sich der Bericht zufrieden: Ende 2017 waren rund 12.500 Ladepunkte, darunter gut 850 Schnellladepunkte, installiert.  Die ersten Ergebnisse aus den Förderprogrammen lassen zudem einen deutlichen Schub erwarten. Laut NPE würden sich bei einer vollständigen Umsetzung der eingegangenen Förderanträge bis zum Ende dieses Jahres die Normalladepunkte verdreifachen und die Schnellladepunkte verzehnfachen. Der Ausbau muss jedoch weitergehen. Nach Auffassung der NPE ist für 1 Million Elektrofahrzeuge die Installation von 70.000 öffentlichen AC-Ladepunkten und 7.100 öffentlichen DC-Ladepunkten sowie rund 1 Million privaten Ladepunkten notwendig.

Folgenden unmittelbaren Handlungsbedarf ermittelt die NPE:

  • zentrale Marktanreizmaßnahmen wie Umweltbonus und Vorrangregelungen in Kommunen konsequent fortführen,
  • weitere Fördermaßnahmen für den Aufbau der öffentlichen, aber auch privaten Ladeinfrastruktur, etwa für leichte Nutzfahrzeuge bei Gewerbetreibenden und Flottenbetreibern,
  • bessere rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Ladeinfrastrukturen in gemeinschaftlich genutztem privaten Parkraum,
  • Investitionen für Netzinfrastrukturen, um intelligentes Laden zu ermöglichen,
  • Etablierung von Fördermaßnahmen für elektrische Nutzfahrzeuge und Busse prüfen
  • Forschung und Entwicklung in Material-, Zell- und Batterietechnologie sowie -produktion mit hoher Intensität fortsetzen.

Den Fortschrittsbericht finden Sie hier zum Download und die Zulassungszahlen des KBA finden Sie hier.

IW-Report: Patente deutscher Kfz-Unternehmen

Die Zukunft fährt digital

Die Kfz-Branche bleibt Deutschlands innovativer Motor, belegt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Keine andere Branche meldet hierzulande so viele Patente an. Dabei zeigt sich: Die Unternehmen stellen sich der digitalen Herausforderung – und die Zulieferer spielen eine entscheidende Rolle.

Elektromobilität und autonomes Fahren: Diese beiden Megatrends stellen die Fahrzeugbauer seit einigen Jahren vor große Herausforderungen. Die deutschen Kfz-Unternehmen bereiten sich vor allem durch Forschung auf den Strukturwandel vor, rund 40 Prozent aller Patentanmeldungen hierzulande kommen von der Automobilindustrie. Im Bereich Digitalisierung sind es sogar 43 Prozent. „Die Kfz-Unternehmen haben eine Vorreiterrolle beim Thema Digitalisierung“, betont IW-Infrastrukturexperte Thomas Puls.

Mehr unter…

Elektromobilität für Fahrzeugflotten (17.10.18 | Nürnberg)

Information zum Mobilitätscheck im Rahmen des Nürnberg Digital Festivals (Web Week) 2018

Am 17.10.2018 19:00 – 21:00 Uhr

Ein Umstieg auf Elektromobilität ist für viele Flottenbetreiber aufgrund der Komplexität mit großer Unsicherheit verbunden. Wann rechnet sich ein Umstieg? Wo kann ich mich beraten lassen? Welche Förderung gibt es?

Charlotte Wallin von der Hochschule Kempten beantwortet diese Fragen und stellt am Beispiel der Bayern Innovativ Flotte den „Mobilitätscheck“ vor, bei welchem Fahrzeugflotten und Bewegungsmuster ganzheitlich und wissenschaftlich fundiert analysiert werden.

Standort: Bayern Innovativ GmbH, Am Tullnaupark 8, 90402 Nürnberg
Ihre Ansprechpartnerin: Kimberley Trommler, Tel: 0911 20671-219, trommler@bayern-innovativ.de

Anmeldung über: https://nueww.de/festival/programm/2018/elektromobilitaet-fuer-fahrzeugflotten-56/

Die Veranstaltung wurde ebenfalls im Rahmen des INTERREG Projektes CARE4TECH als OpenDay des „Smart Innovation LivingLab – South Germany“ konzipiert. Der OpenDay wird am 18.10.2018 auf dem Kongress Mobilitaet Querdenken fortgeführt.

Alle Informationen unter: http://www.bayern-innovativ.de/e-flotten