Elektromobilität: Zahl der Ladepunkte steigt auf 27.700

Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte ist im Vergleich zum Mai 2019 um 60 Prozent auf 27.700 angestiegen. Bayern hat inzwischen die meisten Ladepunkte. Die Ausbaudynamik von 10.000 Ladepunkten muss deutlich zulegen, wenn sich der Markthochlauf bei Elektroautos wie zuletzt deutlich beschleunigt.

Der Anteil der Schnellladepunkte liegt laut BDEW bei 14 Prozent. Unter den deutschen Großstädten hat inzwischen München im Mai mit 1185 Ladepunkten die Nase vorn. Insgesamt hat Bayern mit 6.350 unter den Bundesländern die meisten Ladepunkte.

Die Dynamik beim Ausbau der Ladeinfrastruktur ist deutlich angestiegen. Gleichzeitig hinkt Deutschland aber sowohl seinen Zielen für 2020 (100.000 LP) wie auch für 2030 (1 Million LP) hinterher. Auch wenn für die angestrebten 7 bis 10 Mio. Elektroautos weniger Ladesäulen ausreichen werden, muss sich die jährliche Ausbauzahl auf ein Vielfaches erhöhen.

Einen Überblick über die öffentlichen Ladepunkte bietet u. a. die Plattform www.ladesaeulenregister.de von BDEW, Energie Codes und Services GmbH. Ein Ladesäulenregister hält auch die Bundesnetzagentur bereit.

Quelle: DIHK

Handlungsempfehlungen zur Typgehmigung und Zertifizierung für eine vernetzte und automatisierte Mobilität

White Paper der Arbeitsgruppe 6 Standardisierung, Normung, Zertifizierung und Typgenehmigung.

Das White Paper beschreibt den Status Quo der Prozesse zur Zertifizierung und Typgenehmigung von Fahrzeugen im Kontext einer kooperativen, vernetzten und in Teilen automatisierten Mobilität. Außerdem definiert es Handlungsempfehlungen und Anforderungen. Im Fokus der Untersuchung stehen die Zertifizierungsprozesse für automatisierte Verkehrsmittel auf der Straße sowie die Anforderungen an eine Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur. Mehr unter…

Neuer Förderaufruf für Ladesäulen für Elektroautos

Das Verkehrsministerium hat einen neuen Förderaufruf zur Ladeinfrastruktur für Elektroautos veröffentlicht. Anträge können bis 17. Juni eingereicht werden. Insgesamt sollen 10.000 Ladepunkte, davon 3.000 Schnelllader gefördert werden. Erstmals können auch Ladepunkte an Kundenparkplätzen und damit vor allem im Handel bezuschusst werden, die nicht rund um die Uhr offenstehen.

Über diesen Förderaufruf werden auch und insbesondere Ladepunkte auf Kundenparkplätzen gefördert. Daher sieht dieser Förderaufruf vor, dass eine Förderung auch bei nicht ununterbrochener öffentlicher Zugänglichkeit möglich ist. Die Zugänglichkeit ist mindestens werktags an 12 Stunden sicherzustellen.

Die Anträge können bis 17.06.2020 über das easy-Online Portal eingereicht werden. Förderfähig sind Investitionen von privaten und kommunalen Investoren rund um die Hardware sowie die Netzanschlusskosten für Normal- und Schnellladepunkte. Weitere Informationen finden Sie zudem auf der Internetseite der NOW.

Quelle: DIHK

Bundesregierung bringt E-Mobilität im Wohneigentumsrecht aufden Weg

Das am 23. März beschlossene Wohnungseigentumsmodernisierungs-Gesetz soll es
Wohnungseigentümern und Mietern erleichtern, bauliche Veränderungen für die Errichtung von Ladesäulen vorzunehmen. Einzelne Wohnungseigentümer haben jetzt Anspruch darauf, dass der Einbau einer Lademöglichkeit für E-Autos gestattet wird. Auch Mieter haben künftig einen Anspruch, dass Vermieter den Einbau einer Elektro-Ladestation ebenfalls auf eigene Kosten dulden.

Die Novellierung enthält darüber hinaus eine weitere Veränderungen zur Modernisierung des Wohneigentumsrechts. Der Gesetzentwurf geht jetzt in das parlamentarische Verfahren.

Quelle: DIHK

Elektroladesäulenpflicht für Unternehmensgebäude kommt

Die EU-Gebäuderichtlinie legt in ihrer novellierten Fassung nach Artikel 8 (2) für Gebäude Pflichten zur Installation von Ladepunkten und Leitungsinfrastruktur fest. Diese Verpflichtung will die Bundesregierung mit dem vorliegenden Referentenentwurf für ein Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) in Deutschland bundeseinheitlich umsetzen.

Neue Nichtwohngebäude sowie solche, die einer grundlegenden Renovierung einschließlich der Elektroinstallation oder des Parkplatzes unterzogen werden, müssen mindestens einen Ladepunkt bzw. für jeden fünften Parkplatz entsprechende Leitungsinfrastruktur (Vorverkabelung) erhalten, sofern das Gebäude mehr als zehn Stellplätze hat. Diese Regelung soll ab dem voraussichtlichen Inkrafttreten 2021 gelten. Für bis dahin ergangene Baugenehmigungen gibt es eine Übergangsfrist.

In 2025 muss zudem jedes Nichtwohngebäude mit mehr als 20 Parkplätzen mindestens mit einem Ladepunkte ausgerüstet sein. Die Verpflichtung gilt jeweils auch für an das Gebäude angrenzende Parkplätze. Ladepunkte müssen zwar keine Mindestanschlussleistungen aufweisen, jedoch bestimmungsgemäß für E-Autos sein. Leitungsinfrastruktur, als die von der EU geforderte Vorverkabelung, umfasst die Leerrohre vom Stellplatz über den Zähler bis hin zum Netzverknüpfungspunkt. Kleine und mittlere Unternehmen, die eigene Gebäude überwiegend für ihre Unternehmenstätigkeit nutzen, sind vom Gegenstand des Gesetzes ausgenommen.

Für neue Wohngebäude und solche, die einer grundlegenden Renovierung einschließlich des Parkplatzes oder der Elektroinstallation unterzogen werden, muss Leitungsinfrastruktur (bzw. Vorverkabelung) an jedem Stellplatz verlegt werden, sofern das Gebäude mehr als zehn Stellplätze hat. Diese Regelung gilt ebenfalls ab dem Inkrafttreten in 2021.

Verpflichtete sind jeweils die Gebäudeeigentümer. Die Einschränkung auf Gebäude mit einer Mindestanzahl von Parkplätzen sowie die Entscheidung zur Beschränkung des Anwendungsbereichs auf Nicht-KMU begrenzt den Kreis der betroffenen Unternehmen auf Teile der Wohnungswirtschaft sowie die rund 21.000 Nicht-KMU der gewerblichen Wirtschaft. Der jährliche Erfüllungsaufwand beläuft sich laut Gesetzentwurf für die Wirtschaft auf 31 Mio. Euro jährlich sowie auf den einmaligen bedingungslosen Einbauaufwand bis 2025 in Höhe von 622 Mio. Euro.

Der Referentenentwurf muss noch vom Bundeskabinett bestätigt werden und geht anschließend ins parlamentarische Verfahren. (tb)

Quelle: DIHK

Höhere Förderung für Elektroautos von EU-Kommission bestätigt

Die im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossenen höheren Umweltboni für Elektroautos haben die Zustimmung der EU-Kommission erhalten und sollen bis Ende 2025 gelten. Für reine E-Autos (BEV) unter 40.000 Euro Nettolistenpreis klettert der Zuschuss auf 6.000 Euro, für BEV bis 65.000 auf 5.000 Euro. Auch Plug-in-Hybride profitie-ren von einer höheren Fördersumme.

Für Plug-in-Hybride unter 40.000 Euro sind es 4.500 Euro (statt bisher 3.000); bei einem Listenpreis über 40.000 Euro sind es 3.750 Euro (statt 3000). Der zwischen Autoindustrie und Steuerzahler hälftig geteilte Umweltbonus wird bis Ende 2025 gezahlt oder wenn das Budget von 2,1 Mrd. Euro aufgebraucht ist. Die angepasste Förderrichtlinie wird noch im Februar im Bundesanzeiger veröffentlicht und damit in Kraft treten. Die neuen Fördersätze sollen rückwirkend für alle Fahrzeuge an-wendbar sein, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden.

Unterdessen entwickeln sich die Zulassungszahlen für Elektroautos weiter dynamisch. Zu Anfang 2020 fahren 259.000 Elektroautos auf deutschen Straßen. 2019 wurden insgesamt rund 109.000 Elektroautos neu zugelassen, davon 45.348 Plug-in-Hybride (+44,2 %, Anteil von 1,3 Prozent) und 63.281 reine Elektro-Pkw (+75,5 %, Anteil von 1,8 Prozent). Deutschland ist damit zum drittgrößten E-Automarkt welt-weit aufgestiegen.
Die Förderrichtlinie finden Sie hier (Bundesanzeiger – zweite Veröffent-lichung vom 18. Februar 2020).

Quelle: DIHK, Bundesanzeiger

Höhere Förderung für Elektroautos von EU-Kommission bestätigt

Die im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossenen höheren Umweltboni für Elektroautos haben die Zustimmung der EU-Kommission erhalten und sollen bis Ende 2025 gelten. Für reine E-Autos (BEV) unter 40.000 Euro Nettolistenpreis klettert der Zuschuss auf 6.000 Euro, für BEV bis 65.000 auf 5.000 Euro. Auch Plug-in-Hybride profitieren von einer höheren Fördersumme.

Für Plug-in-Hybride unter 40.000 Euro sind es 4.500 Euro (statt bisher 3.000); bei einem Listenpreis über 40.000 Euro sind es 3.750 Euro (statt 3000). Der zwischen Autoindustrie und Steuerzahler hälftig geteilte Umweltbonus wird bis Ende 2025 gezahlt oder wenn das Budget von 2,1 Mrd. Euro aufgebraucht ist. Die angepasste Förderrichtlinie wird noch im Februar im Bundesanzeiger veröffentlicht und damit in Kraft treten. Die neuen Fördersätze sollen rückwirkend für alle Fahrzeuge anwendbar sein, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden.

Unterdessen entwickeln sich die Zulassungszahlen für Elektroautos weiter dynamisch. Zu Anfang 2020 fahren 259.000 Elektroautos auf deutschen Straßen. 2019 wurden insgesamt rund 109.000 Elektroautos neu zugelassen, davon 45.348 Plug-in-Hybride (+44,2 %, Anteil von 1,3 Prozent) und 63.281 reine Elektro-Pkw (+75,5 %, Anteil von 1,8 Prozent). Deutschland ist damit zum drittgrößten E-Automarkt weltweit aufgestiegen.

Quelle: DIHK

5. Aufruf für das Programm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“

Vom 2. Dezember 2019 bis zum 14. Februar 2020 läuft der fünfte Aufruf des bayerischen Förderprogramms „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“. Der Freistaat stellt für den fünften Aufruf drei Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung, so Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: Der Aufruf sei bewusst offen gestaltet worden, um möglichst viele Antragsteller zu erreichen, vom Einzelhandel über Gastronomie und Kommunen bis zu Energieversorgern. Mehr unter…

Elektromobilität: Masterplan Ladeinfrastruktur und höhere Kaufprämie beschlossen

Das Bundeskabinett hat am 18. November die Erhöhung des Umweltbonus für den Kauf von Elektrofahrzeugen beschlossen. Außerdem gab es grünes Licht für den im Rahmen der Konzertierten Aktion Mobilität (Autogipfel) vereinbarten Masterplan Ladeinfrastruktur. Der Ausbau von Ladesäulen auf 1 Million öffentliche Ladepunkte soll das Ziel von 7 – 10 Mio. Elektroautos bis 2030 flankieren.

Der Umweltbonus wurde in den letzten Monaten deutlich stärker nachgefragt und wird jetzt bis 2025 verlängert. Für die Verlängerung und Erhöhung ab 2020 werden 2,1 Mrd. Euro aus dem Energie- und Klimafonds (Einnahmen aus der CO2-Bepreisung) veranschlagt. Der Bonus für reine Elektroautos soll auf 6.000 Euro bei Fahrzeugen bis 40.000 Euro Nettolistenpreis und darüber hinaus bis  65.000 Euro Nettolistenpreis auf 5.000 Euro erhöht werden. Für Plug-In Hybride steigen die Fördersummen ebenfalls: auf 4.500 Euro für Autos unter 40.000 Euro und auf 3.750 Euro für Plug-ins bis 65.000 Euro. Diese müssen künftig entweder eine Kohlendioxidemission von höchstens 50 Gramm pro gefahrenem Kilometer oder eine rein elektrische Mindestreichweite erreichen. Bei Anschaffung bis zum 31. Dezember 2021 sind dies 40 km, ab 2022 60 km und ab 2025 80 km. Neu ist zudem, dass auch vorher ungeförderte Gebrauchtfahrzeuge im Vorbesitz der Hersteller nach oben genannten Kriterien gefördert werden können. Die Hersteller werden sich weiterhin paritätisch daran beteiligen. Die neue Förderrichtlinie steht unter Genehmigungsvorbehalt der EU-Kommission.

Der Masterplan Ladeinfrastruktur soll den Markthochlauf auf 10 Mio. Elektrofahrzeuge bis 2030 flankieren. Im August 2019 waren es 220.000 Fahrzeuge. Dazu sollen die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Ladeinfrastrukturausbau verbessert werden und mehr Mittel für einen schnelleren Ausbau fließen. Allein in den nächsten beiden Jahren sollen 50.000 neue öffentliche Ladepunkte dazukommen, was dem doppelten des jetzigen Bestandes von rund 21.000 Ladepunkten entspricht. Die Zielmarke für 2030 wurde auf 1 Million öffentlich zugängliche Ladepunkte extrem ausgeweitet. Grundlage dafür ist eine EU-Empfehlung von einem Ladepunkt je 10 E-Autos. Im Rahmen der bestehenden Förderprogramme werden neben der Forcierung von Schnellladern in 2020 auch Kundenparkplätze adressiert, die bisher aufgrund der verminderten Zugänglichkeit (<24 Stunden) nicht förderfähig waren.

Die rechtlichen Änderungen sind u. a. eine Verbesserung der Interoperabilität und Nutzerfreundlichkeit der Ladesäulen und die Beseitigung von Rechtsunsicherheiten bezüglich der EEG-Umlagenzahlung (Stichwort Letzverbraucherstatus). Thema soll auch der vorausschauende Ausbau der Verteilnetze sein. Tankstellenbetreibern soll eine Verpflichtung zur Errichtung von Ladesäulen auferlegt werden und Verteilnetzbetreibern unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht werden, Ladesäulen zu errichten. Die Kommunen sollen ihre Stellplatzverordnungen hinsichtlich positiver Anreize für mehr Ladepunkte prüfen.

Für den Aufbau von mehr nicht öffentlich zugänglicher (privater) Ladeinfrastruktur sollen im Miet- und Wohneigentumsrecht die Hürden abgebaut werden und die ab 2020 gültige Vorverkabelungs- und Ladesäulenpflicht im Gebäudeenergierecht umgesetzt werden. In 2021 soll zudem geprüft werden, ob die Melde- bzw. Zustimmungspflicht von Netzbetreibern nach § 19 Netzanschlussverordnung beim Aufbau privater Ladeinfrastruktur ein Hemmnis darstellt. Darüber hinaus will die Bundesregierung in 2020 einen Vorschlag machen, wie Flexbilitätsmanagement und Netzdienlichkeit bei Ladevorgängen im §14a EnWG besser abgebildet werden können. Der Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur soll in 2020 auch durch ein weiteres Förderprogramm adressiert werden.

Im Klimaschutzprogramm wurde als Ziel festgelegt, dass 1/3 der Fahrleistung im Straßengüterverkehr in 2030 klimaneutral ist. In 2020 wird daher ein Konzept für Lademöglichkeiten von Batterie-Lkw, Oberleitungen und Wasserstofftankstellen entwickelt.

Zur Koordination der Maßnahmen soll eine Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur eingerichtet werden.

Nachrüstung von Dieselfahrzeugen – Fördergelder bis 29.02.2020 beantragen

Im Oktober 2019 wurde der neue Förderaufruf für die Nachrüstung von leichten (ab ‎‎2,8 bis 3,5 Tonnen) und schweren (ab 3,5 bis 7,5 Tonnen) Handwerker- und ‎Lieferfahrzeugen veröffentlicht, der bis zum 29. Februar 2020 läuft. Die Antragsfrist gilt ‎auch für ‎schwere Kommunalfahrzeuge‎.‎
Die Förderbedingungen entsprechen im Wesentlichen den bisherigen ‎Bestimmungen:‎

  • Anspruchsberechtigt sind Fahrzeughalter mit Firmensitz oder mit einem Auftragsvolumen von mehr als 25 Prozent in einer von 65 Städten mit Grenzwertüberschreitung oder in einem ihr benachbarten Landkreis. Das BMVI hat ‎eine Liste dieser Städte veröffentlicht, die im Jahr 2017 ‎Grenzwertüberschreitungen meldeten.‎
  • Gefördert werden maximal 80% der Kosten für das Nachrüstsystem und dessen Einbau.‎
  • Die Maximalförderung liegt für leichte Fahrzeuge bei 3.000 Euro und für ‎schwere Fahrzeuge bei 4.000 Euro.‎

Die Kumulierung mit Fördermitteln Dritter (z.B. der Länder) auf eine Förderhöhe von bis zu ‎‎95 Prozent ist möglich. Die absoluten Deckelungen, die im Förderaufruf genannt werden, ‎gelten bei Aufstockung mit diesen Drittmitteln nicht.‎

Die BAV bietet interessierten Unternehmen weitere Informationen über eine Hotline unter der Tel. 0 49 41/6 02-7 ‎‎88 an sowie eine Service-E-Mail: Diesel-HWNR@bav.bund.de.‎

Antragsunterlagen und alle weiteren Voraussetzungen zur Antragsstellung für leichte ‎Nutzfahrzeuge, Dieselbusse und schwere Kommunalfahrzeuge finden Unternehmen ‎auf den Webseiten des Bundesamts für Verwaltungsdienstleistungen (BAV).

Eine Übersicht der zugelassenen Nachrüstsysteme für alle genannten ‎Fahrzeugklassen stehen auf den Webseiten des Kraftfahrtbundesamts bereit.‎
Die zugelassenen Systeme müssen eine Reduzierung der Stickoxidemissionen von ‎bis zu 85 Prozent nachweisen. Von Fahrverboten sind diese Fahrzeuge nach dem ‎aktuellen Bundesimmissionsschutzgesetz dann auszunehmen. ‎

Quelle.