Call für Fördermittel: IT-Security für Mobilität – Zentrum Digitalisierung Bayern (Frist 25.6.18)

Ausschreibung von IuK-Bayern Förderprojekten zu den zwei Schwerpunktthemen
1) Werkzeuge und Methoden des Digital Engineering
2) IT-Security in Energie, Gesundheit, Mobilität, Produktion und Engineering

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bis zum 25.06.2018 können Projektskizzen bei der Geschäftsstelle ZD.B in Form eine s einzigen PDF-Dokuments eingereicht werden. Bitte verwenden Sie hierzu die Mailadresse projektantrag@zd-b.de und den Betreff „Projektantrag_Titel_ZD.B“.

Neue Förderrichtlinien – Elektromobilität im städtischen Wirtschaftsverkehr

Zwei Förderrichtlinien des Ende November beschlossenen Sofortprogramms „Saubere Luft 2017–2020“ sind am 15. Dezember veröffentlicht worden. Darin wird die Anschaffung gewerblich genutzter und elektrisch betriebener Fahrzeuge erleichtert. Antragsberechtigt sind auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in den von hohen Schadstoffbelastungen betroffenen Städte.Im Förderprogramm Elektromobilität des Verkehrsministeriums (BMVI) werden die Investitionsmehrkosten von Elektrofahrzeugen sowie die dazu notwendige Ladeinfrastruktur (mit Ausnahme der Installation) bezuschusst. Antragsberechtigt sind die 90 von Grenzwertüberschreitungen betroffenen Kommunen. Auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können antragsberechtigt sein, sofern ihnen die Kommune bestätigt, dass die Anschaffung Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzepts ist. Bei besonders betroffenen Städten ist davon auszugehen, dass Elektromobilität im Luftreinhalteplan oder Verkehrs-, Lärmaktions- oder Klimaschutzplänen eine Rolle spielt. Je Antrag sollen mindestens 2 Fahrzeuge angeschafft werden.
Anträge können bis 31. Januar 2018 eingereicht werden. Ob und wann danach ein erneuter Aufruf erfolgt, ist derzeit nicht absehbar. Für das Antrags- und Bewilligungsverfahren wird eine vereinfachte Excel-Tabelle und ein Formblatt bereitgestellt. Für eine Begleitforschung der Flotteneinführung müssen Unternehmen einer Datenerhebung über elektronische Datenlogger der Fahrzeuge zustimmen.

Das Förderprogramm Erneuerbare Mobile des BMUB und BMWi wird nicht an kommunale Konzepte geknüpft sein und wird auch für Anträge geringerer Mengen offenstehen. Ein detaillierter Förderaufruf soll in der 2. Kalenderwoche 2018 erfolgen. Einreichungsfrist wird der 31. März 2018 sein. Die Ministerien planen darauffolgend vierteljährliche Verlängerungen der Aufrufe. Nach Angaben des Projektträgers werden Datenerhebung und Antragsstellung in vereinfachter Form bereitgestellt.

Bei beiden Programmen sind Förderquoten bis zu 40 Prozent der Investitionsmehrkosten zu den Anschaffungskosten vergleichbarer konventioneller Fahrzeuge zulässig. Für mittlere und kleine Unternehmen kann ein zusätzlicher Bonus von 10 Prozent bzw. 20 Prozent bei der Förderquote gewährt werden, sofern das Vorhaben anderenfalls nicht durchgeführt werden kann.

Unternehmen, die sich Elektrofahrzeuge anschaffen wollen, sollten auch weitere Förderprogramme des Bundes und der Länder für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur prüfen. So werden bspw. beim Umweltbonus des BAFA 4.000 Euro je rein batterieelektrischem Fahrzeug durch Bund und Hersteller bezuschusst bzw. reduziert. In vielen Bundesländern wird zudem die Ladeinfrastruktur gefördert.

Anfang 2018 werden die jetzt laufenden Förderaufrufe um weitere Programme ergänzt. Für gewerbliche Nutzer werden bspw. die Förderung von Lastenfahrrädern oder das betriebliche Mobilitätsmanagement von Interesse sein.

Ihr IHK-Ansprechpartner:
Christian Seitz, Tel.: 0911-1335-213, E-Mail: christian.seitz@nuernberg.ihk.de

Start des Bay. Förderprogramms Ladeinfrastruktur (7. März 2018)

Seit heut steht der Starttermin für den 2ten Call im Bayerischen Ladesäulen-Förderprogramm fest: 07.03.2018, 10:00 Uhr. Der Aufruf wird vss. bis zum 27.04.2018, 10:00 Uhr offen sein. Es erscheint allerdings immer empfehlenswert, mit dem Antrag nicht bis zum letzten Moment zu warten.

Den Call, einen Musterantrag sowie ab dem Starttermin das Antragsformular finden Sie unter:  http://www.elektromobilitaet-bayern.de/foerderung

Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern Bayern / Projektträger Bayern (ITZB – Büro Nürnberg)

Der Freistaat Bayern fördert die Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten in Bayern. Anträge im Rahmen des ersten Förderaufrufs können ab dem 1. September 2017 gestellt werden.

Unterstützt werden
– die Errichtung von öffentlich zugänglicher Normalladeinfrastruktur (bis einschließlich 22 Kilowatt) oder öffentlich zugänglicher Schnellladeinfrastruktur (größer als 22 Kilowatt) an neuen Standorten einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses des Ladestandorts und der Montage der Ladestation sowie
– bei Nachweis eines zusätzlichen Mehrwerts die Aufrüstung oder Ersatzbeschaffung von Ladeinfrastruktur und die Ertüchtigung des Netzanschlusses an Standorten, die vor Inkrafttreten der Förderrichtlinie betrieben wurden.

Source: www.foerderdatenbank.de

Bayerische Förderung für Ladeinfrastruktur

Die Koordination und Projektträgerschaft des bayerischen Förderprogramms für Ladeinfrastruktur übernimmt die Kompetenzstelle eMobilität Bayern
gemeinsam mit dem Projektträger Bayern – ITZB.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen. Die Förderung erfolgt als Investitionszuschuss, der sich auf der Grundlage der jeweiligen zuwendungsfähigen Ausgaben für Normalladepunkte und für den Netzanschluss berechnet. Normalladepunkte bis einschließlich 22 Kilowatt werden gefördert mit einem prozentualen Anteil
von 40 Prozent bis höchstens 3.000 Euro pro Ladepunkt

Ergänzend wird der Netzanschluss pro Standort gefördert mit einem prozentualen Anteil von 40 Prozent bis höchstens 5.000 Euro

Source: www.bayern-innovativ.de

Weitere Informationen unter: https://www.stmwi.bayern.de/service/foerderprogramme/ladeinfrastruktur/

BMBF-Förderprogramm: Hochleistungsmaterialien für effiziente und umweltfreundliche Antriebssysteme

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen von Verbundprojekten, die Materialentwicklungen für Innovationen in Antriebssystemen adressieren. Die Vorhaben sollen dabei die gesamte Wertschöpfungskette von der Materialherstellung über die Verarbeitung bis zur Anwendung abdecken. Vorzugsweise sollte branchenübergreifende Forschung betrieben werden, um einen besseren Erfahrungsaustausch bzw. Wissenstransfer zu erreichen und Dopplungen zu vermeiden.

Source: www.bmbf.de

BMBF-Förderprogramm: Elektronik für autonomes elektrisches Fahren (Elektronom)

Gefördert werden industriegeführte, vorwettbewerbliche Verbundprojekte sowie Forschungsverbünde zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit enger Industrieeinbindung. Die Projekte sollen entlang der Wertschöpfungskette von den mikroelektronischen Bauteilen über die Elektronikkomponenten und -systeme bis hin zu ganzheitlichen Ansätzen im Fahrzeug orientiert sein und potenziell einen signifikanten Beitrag in Richtung der Realisierung vollautomatisierter und fahrerloser Funktionen (VDA-Automatisierungsstufen 4 und 5, siehe oben), in Verbindung mit elektrischem Antrieb, im urbanen Kontext leisten. Insbesondere sollen die Projekte nachweislich einen klaren und quantifizierbaren Mehrwert gegenüber dem aktuellen Stand der Technik von Elektroniksystemen und elektronischen Komponenten für die Realisierung autonomer Funktionen in elektrisch angetriebenen Fahrzeugen erreichen. Eine geeignete Demonstration im Kontext der Subsysteme oder, wo notwendig, auch des Gesamtfahrzeugs, soll diesen Beitrag plausibilisieren…

Source: www.bmbf.de

BMBF-Förderprogramm: Disruptive Fahrzeugkonzepte für die autonome elektrische Mobilität (Auto-Dis)

Gefördert werden ein bis zwei, durch wissenschaftliche Einrichtungen geführte vorwettbewerbliche Verbund­forschungsprojekte. Ziel der Projekte ist die Entwicklung und Umsetzung eines modellhaften Technologieträgers für ein neuartiges fahrerloses (nach VDA-Klassifizierung Stufe 5) Fahrzeugkonzept. Es soll eine Funktionsumsetzung des autonomen Fahrens in komplexen Situationen mit höchsten technischen Anforderungen, im urbanen Bereich realisiert werden. Über den Ansatz einer modularen Fahrzeugbasisstruktur ist sicherzustellen, dass sich diese auf verschiedene Anwendungsfälle (Individualverkehr, ÖPNV, Logistik, Mobilität im Alter etc.) anpassen lässt….

Source: www.bmbf.de

Bayerische Fördermittel für „Vernetzte Mobilität“ – Frist 15.01.2017

Deadline für die Einreichung von Skizzen für Forschungsprojekte: 15. Januar 2017

Bis zum 15. Januar 2017 können Skizzen – gerne im Draft-Status – zur Begutachtung durch die Vertreter der Themenplattform Vernetzte Mobilität und den Projektträger IuK eingereicht werden. Skizzen müssen nach der Vorlage des IuK-Programms (http://www.iuk-bayern.de/) erstellt werden, zum Thema „Vernetzte Mobilität“ passen und dürfen zudem einen Umfang von 15-20 Seiten nicht überschreiten. Bitte verwenden Sie zur Einreichung die Mailadresse ideen@zd-b.de.

Mehr unter: http://zentrum-digitalisierung.bayern/blog/2016/11/28/themenplattform-vernetzte-mobilitaet-deadline-fuer-einreichung-von-projektskizzen/

Förderaufruf für die „Beschaffung von Elektrofahrzeugen im kommunalen Kontext und die damit verbundenen Maßnahmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur“. Anträge werden bis 31.01.2017 angenommen.

Gegenstand des aktuellen Aufrufs ist die Beschaffung von Elektrofahrzeugen im kommunalen Kontext und die damit verbundenen Maßnahmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur. Anknüpfend an die inhaltlichen Handreichungen und Publikationen des „Starterset Elektromobilität“ kann zudem die Erarbeitung umsetzungsorientierter kommunaler Elektromobilitätskonzepte gefördert werden.

Förderanträge sind bis zum 31.01.2017 einzureichen.

Die Einreichungsfrist stellt kein Ausschlusskriterium dar, verspätet eingereichte Anträge können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtig werden.

 

Source: www.now-gmbh.de