Elektromobilität für Fuhrparkmanager: großes Interesse für Schulungsangebot

Betreiber von gewerblichen und kommunalen Fuhrparks stehen vor der Frage, wie Elektrofahrzeuge in Flotten sinnvoll eingesetzt werden können. Fuhrparkleiter sind Multiplikatoren für Elektromobilität und haben eine Vorbildfunktion für nachhaltige Mobilität. In vielen Fällen ist der Einsatz von ressourcenschonenden Elektrofahrzeugen in Flotten bereits heute kostengünstiger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.

Source: www.e-mobilbw.de

Universität Passau entwickelt Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität

Es sollen marktfähige Betreiberkonzepte, wie z. B. spezielle Probefahrt- und Kurzzeitverleihmodelle oder Sharing-Angebote für Ein- und Zweispurelektromobilität sowie ein intelligentes Flottenmanagementsystem für Behörden entwickelt und erprobt werden. Hierzu werden die Anforderungen und Bedürfnisse der Nutzer systematisch erfasst und in innovative Geschäftsmodelle überführt. Den Nutzern soll dadurch die Annäherung an die Elektromobilität erleichtert werden, indem sie zielgruppengerechte Dienstleistungsangebote erhalten.

Source: www.uni-passau.de

Der Markt Feucht fährt ab sofort zukunftsorientiert

Nach dem Motto: „Ich fahre mit Ökostrom der FGW. Mobilität der Zukunft – wir machen mit!“, ist der Markt Feucht nun in der Zukunft angekommen. Mit dem neuen e-Up von VW werden ab sofort alle Dienstfahrten in der Marktgemeinde rationell unterstützt.

Der spritzige weiße Volkswagen mit dem Kennzeichen LAU-MF-131 fährt rein elektrisch, umwelt-schonend und schafft bei „normalem“ Betrieb eine Streckenlänge von rund 100 Kilometern. Damit ist er ein perfektes Alltagsfahrzeug! Gewöhnen muss man sich allerdings an das fast lautlose Fahren, was nicht nur für die Insassen des Fahrzeuges, sondern auch für die Passanten, die das leise Heranrollen oftmals nicht bemerken, ungewohnt ist.

Die Feuchter Gemeindewerke GmbH sammelt bereits seit eineinhalb Jahren mit ihrem Elektro-Fahrzeug, einem Smart, positive Erfahrungen. Der Smart mit dem Kennzeichen LAU-GW-239 ist ein zuverlässiges und wendiges Fahrzeug, das für Kurzstrecken bestens geeignet ist. Wie der e-Up schafft der Smart bei „normalen“ Temperaturen eine Streckenlänge von rund 100 Kilometern, und beide bewältigen im Winter bei Kälteeinfluss noch immer 80 Kilometer. So sind beide Fahrzeuge treue Begleiter im Arbeitsalltag.

Die Feuchter Gemeindewerke GmbH hat im Jahr 2013 eine Stromtankstelle errichtet, um für einen alternativen Antrieb im Straßenverkehr zu sorgen. Diese Tankstelle steht am Kirchweihplatz in Feucht und bietet zum Beispiel E-Autos, E-Rollern oder E-Fahrrädern die Möglichkeit, sich mit Strom aus regenerativen Erzeugungsanlagen (Öko-Strom) völlig kostenlos wieder aufzuladen. Zum Aufladen muss lediglich die an der Elektro-Tankstelle angegebene Nummer gewählt werden, damit sich die Anschlüsse zum Einstecken der Ladekabel öffnen. An der Ladesäule befinden sich zwei Anschlüsse, ein Standardanschluss für das normale Laden und ein spezieller Schnellladeanschluss.

Nicht nur ortsansässige Fahrer nutzen die Stromtankstelle am Kirchweihplatz, sondern auch Besucher wie beispielsweise aus der Schweiz, die sich nach ihrer Reise bei der Feuchter Gemeindewerken GmbH mit einer E-Mail für die ausgezeichnete Ladeinfrastruktur bedankten.

Der Markt Feucht und die Feuchter Gemeindewerke GmbH wollen mit ihren beiden Elektro-Fahrzeugen beispielhaft beim umweltfreundlichen Fahren vorangehen.

150414_Vorstellung Elektro Fahrzeuge_Markt Feucht

Foto: Markt Feucht

Das Bild zeigt von links nach rechts: Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht, Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen, Kämmerer Peter Friedl, Geschäftsführer der FGW Raimund Vollbrecht und Betriebsleiter der FGW Markus Pitz.

Positionspapier: Elektromobilitätsinitiative fordert attraktivere Stromtarife für Elektroautos

Das Technologieprogramm ITK für Elektromobilität legte am Dienstag in Berlin ein 36seitiges Positionspapier mit zehn Handlungsempfehlungen zur Förderung der Elektromobilität vor. Das von mehr als 30 Experten erstellte Dokument wird auf dem Kongress „Innovations(T)Raum Elektromobilität“ in Stuttgart übergeben.

Source: www.ikt-em.de

Projekt e-NUE: elektrifizierung geschäftlicher Flotten

Kombinierte geschäftliche und private Nutzung von Elektrofahrzeugen in der Region Nürnberg. Im Projekt e-NUE im Schaufenster Elektromobilität wurde im Autohaus Feser in Nürnberg die 2. Welle von Elektrofahrzeugen übergeben. Es handelt sich um sechs Audi A3 e-tron, die nun im Feldtest gefahren werden, um die Elektrifizierung geschäftlicher Flotten zu erproben.

Source: www7.cs.fau.de

Starterset Elektromobilität | Praktische Tipps für Kommunen zum Einstieg in die Elektromobilität

Das Starterset Elektromobilität soll Kommunen in die Lage versetzen, besser und einfacher in das Thema starten zu können. Es beinhaltet praktische Handlungsempfehlungen für Kommunen, die im Rahmen des Förderprogramms Modellregionen Elektromobilität BMVI erarbeitet wurden. Eingeflossen sind Ergebnisse und Erfahrungen, die wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern (Automobilhersteller, Energieversorgungsunternehmen, Kommunen, Verkehrsbetriebe, wissenschaftliche Einrichtungen und weitere) in den vergangenen Jahren beim Aufbau von Elektromobilität gemacht haben.

Source: starterset-elektromobilität.de