Kostenfreie E-Ladestationen für Elektrofahrzeuge an der FAU

An mehreren E-Ladesäulen auf dem Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg können Angehörige der FAU (Beschäftigte und Studierende) künftig für ihre E-Fahrzeuge Strom kostenfrei entnehmen. Der Zugang zu den Lademöglichkeiten ist mechanisch und elektronisch gesichert und an die Einhaltung bestimmter Nutzungsbedingungen geknüpft. Weitere Informationen wie eine Landkarte und Bilder der Standorte finden Sie hier.

Elektromobilität für Fahrzeugflotten (17.10.18 | Nürnberg)

Information zum Mobilitätscheck im Rahmen des Nürnberg Digital Festivals (Web Week) 2018

Am 17.10.2018 19:00 – 21:00 Uhr

Ein Umstieg auf Elektromobilität ist für viele Flottenbetreiber aufgrund der Komplexität mit großer Unsicherheit verbunden. Wann rechnet sich ein Umstieg? Wo kann ich mich beraten lassen? Welche Förderung gibt es?

Charlotte Wallin von der Hochschule Kempten beantwortet diese Fragen und stellt am Beispiel der Bayern Innovativ Flotte den „Mobilitätscheck“ vor, bei welchem Fahrzeugflotten und Bewegungsmuster ganzheitlich und wissenschaftlich fundiert analysiert werden.

Standort: Bayern Innovativ GmbH, Am Tullnaupark 8, 90402 Nürnberg
Ihre Ansprechpartnerin: Kimberley Trommler, Tel: 0911 20671-219, trommler@bayern-innovativ.de

Anmeldung über: https://nueww.de/festival/programm/2018/elektromobilitaet-fuer-fahrzeugflotten-56/

Die Veranstaltung wurde ebenfalls im Rahmen des INTERREG Projektes CARE4TECH als OpenDay des „Smart Innovation LivingLab – South Germany“ konzipiert. Der OpenDay wird am 18.10.2018 auf dem Kongress Mobilitaet Querdenken fortgeführt.

Alle Informationen unter: http://www.bayern-innovativ.de/e-flotten

Energiespeicherung von morgen: Wissenschaftsministerin Marion Kiechle eröffnet das Bayerische Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) an der Universität Bayreuth

Die nächste Generation sicherer, intelligenter und nachhaltiger Energiespeicher kommt demnächst aus Bayreuth: Heute eröffnete die Bayerische Wissenschaftsministerin, Prof. Dr. med. Marion Kiechle, das neue Bayerische Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) an der Universität Bayreuth. In den kommenden fünf Jahren wird der Freistaat 25 Mio. Euro in den Aufbau des BayBatt investieren und im Endausbau 114 neue Stellen schaffen, davon allein zwölf Professuren. Am BayBatt werden Batterien als interagierende, intelligente Systeme interdisziplinär erforscht und weiterentwickelt. Das gibt es so in Deutschland bisher nur an der Universität Bayreuth.  ​

„Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Leider ist Deutschland aber bei der Batterietechnik zurückgefallen. Daher bauen wir ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für Batterietechnik an der Universität Bayreuth auf.“ Dies kündigte Ministerpräsident Markus Söder am 18. April dieses Jahres in seiner Regierungserklärung an. In nur knapp sechs Monaten haben die Wissenschaftler der Universität Bayreuth den Rahmen für diese Großaufgabe geschaffen, heute konnte Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle das Bayerische Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) an der Universität Bayreuth eröffnen. „Die Gründung von BayBatt ist die konsequente wissenschafts- und wirtschaftspolitische Antwort auf aktuelle und zukünftige Energie- und Mobilitätsfragen – ein Leuchtturmprojekt für die Region Oberfranken in dem wissenschaftlichen Zukunftsfeld Batterieforschung und -entwicklung“, so die Ministerin.

Im Rahmen eines Fünf-Jahres-Plans will die Staatsregierung 25 Mio. Euro in den Aufbau des BayBatt investieren und im Endausbau 114 neue Stellen an der Universität Bayreuth schaffen, darunter zwölf Professuren. Mehr unter. https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2018/109-Eroeffnung-BayBatt/index.html

Nürnberg: Pilotprojekt mit autonomen Fahrzeugen

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Das Testfahrzeug: Ein automatisierter „Wiesel“ auf dem DB-Schenker-Areal.
Immer mehr Paketsendungen durch immer mehr Internet-Bestellungen stellen die Logistikbranche vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig wird es immer schwerer, geeignete Fachkräfte zu finden.

Vor diesem Hintergrund hat der Transport- und Logistikdienstleister DB Schenker am Nürnberger Standort den nach eigenen Angaben weltweit ersten Pilotversuch mit einem autonomen Spezialfahrzeug bei einem Logistiker vorgestellt.

An der Niederlassung im Nürnberger Hafen werden pro Tag rund 2 500 Tonnen Sendungen per Lkw sowie See- und Luftfracht in alle Welt versandt. Sogenannte Wechselbrücken bewegen täglich 1 100 Container auf dem Areal hin und her. Den Transport der Container übernimmt ein Spezialfahrzeug, das sogenannte „Wiesel“. Für das Pilotprojekt wurden vier der Fahrzeuge mit viel Zusatztechnik so ausgerüstet, dass sie auf dem Areal mit 130 Laderampen autonom unterwegs sein können. Die automatisierten „Wiesel“ sollen in der Pilotphase zeigen, ob der Betrieb damit wirtschaftlicher und effizienter werden kann. Funktioniert die Testphase gut und rechnet sich die Anschaffung, könnten bald in allen 420 Schenker-Standorten automatisierte Wiesel zum Einsatz kommen. Mehr unter:www.dbschenker.com/de

Sponsor gesucht: fourWHEELER 2.0 – ]mint[SLOT e.V.

fw-entwicklung

Der gemeinnützige Verein ]mint[SLOT e.V. sucht Sponsoren für sein aktuelles e-Mobilitäts-Projekt. Die gemachten Erfahrungen mit dem laufenden Vereinsprojekt „fourWHEELER“ und die vielen Anregungen bei den Präsentationen und Diskussionsrunden halfen den Mitgliedern des Innovationsvereins dabei, das Konzept grundlegend zu überdenken und zu überarbeiten. Nun geht es an die Machbarkeitsstudie des Prototyps „FourWHEELER 2.0“: Ein modulares „3 in 1“-Mikromobilitäts-Fahrzeug, das das Fahrrad vom Komfort her einem Auto näher bringen soll. Die Details zum neuen Fahrzeug und seinen drei Varianten, den verwendeten Technologien und Aktivitäten des Vereins finden Sie unter www.mint-slot.com

Das Vereinsprojekt soll dem weiteren Auf- und Ausbau des wissenschaftlichen (gemeinnützigen) Vereins ]mint[SLOT e.V. dienen. Mit dem Image-Gewinn und den erbrachten Beweis für die Innovationsfähigkeit und einem geschickten Marketing, wollen die Verantwortlichen zukünftige Mitglieder für ]mint[SLOT e.V. begeistern und neue Möglichkeiten schaffen.

Sponsoringbedarf

Um einen derartigen Prototypen fertigen zu können ist professionelles Equipment unerlässlich. Dieses soll von Anfang an auch den Mitgliedern und ihren privaten Projekten zur Verfügung gestellt werden. Daher benötigt der Verein zur Realisierung des „fourWHEELER 2.0“-Projekts Sponsoren, der den Erwerb von Maschinen und Material im Gesamtwert von etwa 20.000 Euro ermöglicht. Sollte sich ein Sponsor für die Idee ]mint[SLOT e.V. begeistern lassen, so wäre auch ein monatliches Sponsoring von großem Nutzen.

Nutzen für den Sponsor

  • Projektbezogener Erfahrungsaustausch / Know-how-Transfer
  • Erwähnung des Sponsorings durch den Verein, u.a. durch
    • Erwähnung des Unternehmens auf Veranstaltungen, bei denen der Verein die Erfindungen der Presse und Öffentlichkeit vorstellen
    • Ein individuelles Konzept für den Sponsor, um das Engagement mit dem Verein zu verzahnen
    • Nennung auf der vereinseigenen Homepage, allen relevanten Publikationen und auf allen Social Media Plattformen
    • Platzierung auf der „Wall of Fame“ (on- und offline)
    • Die Nutzung der vom Verein angebotenen Schulungen und Seminaren für das Unternehmen und die Mitarbeiter

Kontakt

]mint[SLOT e.V. – Der wissenschaftliche Verei
Martin Ebner
Blumenthalstr. 2-4
90429 Nürnberg
Tel: 0176 28224770
martin@mint-slot.de
> www.mint-slot.de

Quelle.

Kabinett beschließt Steuerrabatt für Elektro-Dienstwagen

Weiterer Baustein für Markthochlauf Elektromobilität
Die Bundesregierung hat am 1. August beschlossen, Elektro- und Plug-in-Hybridautos, die als Dienstwagen auch privat genutzt werden, über das Einkommensteuergesetz zu fördern. Zwischen 2019 und Ende 2021 neu zugelassene Elektroautos müssen monatlich mit 0,5 statt 1 Prozent des Listenpreises als geldwertem Vorteil versteuert werden.
Diese Maßnahme war im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD vereinbart worden, um den Markthochlauf der Elektromobilität zu beschleunigen und einen Beitrag zur Emissionsminderung im Verkehrssektor zu leisten. Bei dieser Fördermaßnahme geht die Bundesregierung von Ausfällen bei der Einkommensteuer von 2 Mrd. Euro aus.
Zur Umsetzung der Maßnahme wird § 6 Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes geändert. Für die Abrechnung nach der Fahrtenbuch-Methode wird eine gleichwertige Regelung eingeführt. Der Gesetzentwurf geht jetzt in das parlamentarische Verfahren.

Quelle: DIHK

ALDI SÜD plant 28 neuen E-Tankstellen in Autobahnnähe bis Ende 2018

Bis Ende 2018 verfügen rund 80 ALDI SÜD Filialen über Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Mehr als 50 davon liegen in Städten und Ballungszentren und sind Ladesäulen mit 22 Kilowatt Leistung. 28 weitere sind Schnelladestationen mit einer Leistung von 50 Kilowatt. Diese liegen entlang der Autobahnen A3, A5, A7, A8 und A9.

 

Green-City-Plan Würzburg

Die Stadt Würzburg hat die Erstellung des Green-City Plans abgeschlossen. Er soll dazu beitragen, die Stickoxidemission zu reduzieren und den Weg in eine nachhaltige Stadtmobilität zu ebnen.

Mit dem Beschluss im Stadtrat steht ein Maßnahmenkatalog zur Verfügung, der aus Sicht der IHK Würzburg-Schweinfurt positive Ansätze für eine neu zu denkende Mobilität in der Domstadt bietet. Die Wirtschaftskammer warnt aber auch vor einseitigen Folgen zu Lasten der Wirtschaft. Sie hat sich im Interesse der regionalen Unternehmen bereits frühzeitig in mehrstufigen Beteiligungsprozess engagiert.

Green-City Plan mit gelungenen Ansätzen

Knapp ein halbes Jahr hat die Erstellung des Green-City Plans in Anspruch genommen. Im Ergebnis liegen nun 28 konkrete Maßnahmen, in den fünf Themenfeldern: urbane Logistik, Elektrifizierung, Digitalisierung, Vernetzung im öffentlichen Verkehr und im Bereich Rad-/Fußverkehr/Parkraummanagement, vor. „Es freut uns besonders, dass Themen wie die umweltsensitive Verkehrssteuerung oder der Ausbau des Park & Ride-Systems beziehungsweise der Straßenbahn Eingang in die Agenda gefunden haben. Insbesondere von Maßnahmen zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs und der effizienteren Auslastung der Straßeninfrastruktur durch Digitalisierung erhoffen wir uns nachhaltig positive Effekte“, so Dr. Sascha Genders, IHK-Bereichsleiter Standortpolitik sowie Existenzgründung und Unternehmensförderung. Weiterhin sieht er Potenzial in der Einführung eines Parkraummanagements, durch das die Erreichbarkeit der Stadt bei gleichzeitig reduzierter Verkehrsbelastung gesichert werden könne.

Folgewirkung beachten

Kritisch schätzt die Wirtschaftskammer ein, dass nicht alle Maßnahmen auf einen positiven Effekt zur Stickoxidreduktion geprüft wurden. „Insbesondere bei den bereits realisierten Durchfahrtsverboten sollte zudem überprüft werden, ob Einschränkungen für Wirtschaft und Bevölkerung sinnvoll und verhältnismäßig sind. Dies trifft nämlich vor allem Unternehmen und Bewohner im Umland des Versorgungszentrums Würzburg“, so Genders.

IHK drängt zur Priorisierung und raschen Umsetzung

Mit Blick auf die Umsetzung der nun folgenden konkreten Schritte mahnt die IHK zur Eile. „Die Stadtverwaltung soll zeitnah Beschlussvorlagen erarbeiten, die dem Stadtrat vorgelegt werden. Derzeit sind die Voraussetzungen zur Umsetzung der Projekte günstig. Dieses Gelegenheitsfenster sollte zügig genutzt werden.“ Dringend erforderlich sei hierbei der enge Austausch mit den betroffenen Unternehmen.

Mit Blick auf die Einzelmaßnahmen ist die Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Verkehrs von enormer Brisanz. Hier besteht hohes Potenzial sowohl zur Verbesserung der Luftqualität als auch zur Verkehrsreduktion. Parallel muss jedoch auch das Park & Ride-Angebot deutlich erweitert werden: „Wir benötigen insgesamt mehr Angebote zur Nutzung verkehrsmittelübergreifender Mobilitätsangebote. Restriktive Einschränkungen der Erreichbarkeit der Innenstadt durch den Pkw-Verkehr, etwa durch die Streichung von Stellplätzen, sind keine Lösung, wenn nicht im selben Umfang neue Angebote geschaffen werden, um in die City zu gelangen“, resümiert Genders. Mit Blick auf Verbesserungen im Wirtschaftsverkehr werden daneben in der urbanen Logistik große Vorteile gesehen. „Hier zeigt das Gutachten des Institutes für angewandte Logistik (IAL) verträgliche Ansätze für eine nachhaltige Belieferung der Innenstadt. Man darf aber gerne auch mal über Konventionen hinausdenken und innovative Wege gehen – zum Beispiel der Gütertransport im Straßenbahnverkehr“.

Quelle.

Framo weitet Fertigungskapazität für Elektro-Lkw aus

Angesichts anziehender Nachfrage hat der deutsche Umrüstspezialist Framo seine Produktionskapazität und die Zahl seiner Mitarbeiter ausgebaut. Ab 2019 sollen die Voraussetzungen geschaffen sein, um theoretisch 250 Lkw jährlich auf E-Antrieb umrüsten zu können. Mehr unter…

IHK insight:
Die Elektromotoren für den Elektro-LKW stammen von der Firma Baumüller aus Nürnberg. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.