Elektro-Busse – Hype oder Zukunftstrend?

Künftig werden verstärkt E-Busse den öffentlichen Nahverkehr bestreiten. Das Problem: Aktuell gibt nur wenige Modelle und keines kommt bislang von einem großen deutschen Hersteller. Immerhin hat Daimler nun den Citaro E-Cell für Ende 2018 angekündigt. Doch bei den Erfolgsaussichten ist man sogar in Stuttgart eher skeptisch.

Mehr unter:https://www.next-mobility.news/elektro-busse-hype-oder-zukunftstrend

Elektromobilität in den Niederlanden

„Wir sind Ihr Partner für E-Mobilität in den Niederlanden“ – die aktuelle Broschüre über Elektromobilität in den Niederlanden.

 

Über den IHK-Innovations- und Anwenderclub eMobilität arbeitet die Region Nordbayern bereits intensiv mit den Niederlanden, speziell der Provinz Brabant und Brainport zusammen.

Source: www.sieunddieniederlande.nl

Treffen Sie die Macher der Mobilitätszukunft: vom 09. bis 11. Oktober 2017 holt die EVS30 zahlreiche Spitzenkräfte nach Stuttgart. Die Niederlande sind dabei!

Die EVS30 – Electric Vehicle Symposium & Exhibition ist vom 09. – 11.10.2017 der Branchentreffpunkt für die gesamte Industrie der Elektromobilität. Hersteller, Anwender und Entscheider können sich in Stuttgart ein aktuelles Bild von allen Formen der Elektromobilität machen und neue Trends sowie Einsatzmöglichkeiten des elektrischen Antriebstrangs diskutieren.

Die Niederlande gelten weltweit als Vorbild für die Einführung der Elektromobilität. Und genau deshalb präsentieren sie sich dieses Jahr auf der EVS30 in Stuttgart.

 

Die Provinz Noord-Brabant hat die Federführung in Zusammenarbeit mit der Service-Agentur für Unternehmen (RVO) und dem Ministerium für Umwelt & Infrastruktur übernommen. Drei intensive Tage mit Messe, Konferenz, Abendveranstaltung, Ride&Drive und Matchmaking bieten ein einmaliges Netzwerk und einen konzentrierten Ausblick auf die CO2-freien Technologien und ihre Anwendungen.

 

Treffen Sie die Niederlande bei den zahlreichen Bausteinen der EVS30:

  • Internationale Fachkonferenz mit über 150 Vorträgen zu den Themen Brennstoffzelle, Wasserstoff, Batterie und Elektromobilität, bei welcher u.a. Referenten von APPM, D-Incert, E-Laad und Fier Automotive, vertreten sind.
  • Messe: In der 200 m2 großen Niederlande Lounge stellen u.a. Tesla (mit Fertigung in Noord-Brabant) und die Technische Universität Eindhoven Aktivitäten rund um die nachhaltige Energieversorgung, Elektromobilität, intelligente Ladeinfrastrukturen und Anwendermodelle vor.
  • Beim Matchmaking haben Sie die Möglichkeit, neue potentielle internationale Geschäfts- und Projektpartner in hoch effizienten Meetings zu treffen.
  • Themenspezifische Round Table Discussions: spannende Themen wie Mobility Concepts, Vehicle to Grid, Commercial Vehicles, Charging und Hydrogen Infrastructure. Limitiertes Platzangebot, Anmeldung erforderlich.
  • Zusätzliche niederländische Round Table Discussions (Smart charging infrastructure, Urban distribution solutions, Mobility concepts for urban personal mobility)
  • Holland-Empfang und Policy Talk: Montag, den 9. Oktober, ab 15.30 Uhr in der Holland Lounge (Halle 1, C42) mit dem niederländischen  Generalkonsul Peter Vermeij. Die Einladung können Sie unten herunterladen.

Source: www.sieunddieniederlande.nl

Die Region Brabant ist ein enger Partner der Metropolregion Nürnberg im Bereich Elektromobilität.

Siemens übernimmt niederländisches Simulations-Startup  Tass (Helmond)

Der deutsche Automobil-Zulieferer will sich im Bereich des autonomen Fahrens stärken und kauft das niederländische Startup Tass, das Autocrashs simuliert.

Mobilitäts-Startups sind gerade heiße Kandidaten für Übernahmen durch Konzerne. Nachdem die deutschen Autobauer lange gezögert haben, in junge Technologie-Unternehmen zu investieren, sitzt nun das Geld bei BMW, Daimler und Siemens lockerer. So hat der Münchner Automobil-Zulieferer nun angekündigt, auch das niederländische Startup Tass für eine ungenannte Summe komplett zu übernehmen.

Die Niederländer konzentrieren sich auf die Entwicklung von autonomem Fahren, Fahrerassistenzsystemen sowie Reifenmodellierung. Dafür entwickelt Tass Simulationssoftware, die Autounfälle und deren Folgen auf den menschlichen Körper berechnet. Mit 200 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen zuletzt einen Jahresumsatz von rund 27 Millionen Euro.

Source: ngin-mobility.com

Die Firma Tass hat Ihren Sitz am Automotive Campus in Heldmond in der niederländischen Region Brabant.

Self driving Car: 13 High-Tech breakthroughs from Eindhoven that will reshape the world as we know it

In 2018, self-driving electric cars cruise through the streets of Eindhoven
It’s happening, and it’s happening soon. By mid-2018, Dutch startup Amber Mobility’s electric car will drive to several destinations in Eindhoven – without a chauffeur! These self-driving vehicles from the future are meant for shared commuter use through a business-to-business car sharing platform. Amber is currently being equipped with new hardware such as camera’s and radar systems from NVIDIA and smart algorithms of Microsoft. Amber Mobility has big plans: after Eindhoven, they will expand rapidly to other Dutch markets and, after that – conquer the rest of Europe. Stay tuned.

Source: blog.hightechcampus.com

7./8. Juni Automotive Congress 2017 in Helmond (Niederlande)

It is with great pleasure that we announce the 11th Automotive Congress in the Netherlands: Challenges for the Automotive Industry!

This event has over the last years proven to be the most important and interesting happening on the Dutch automotive technology calender. The congress and its participants will proudly reveal the state-of-art technology and discuss the challenges we face in this exiting industry. Various executive key note speeches and parallel sessions from leading companies will inform and discuss about most relevant current topics.

The Automotive industry is a truly global sector characterized by complex value chains and continuous innovations, Internationalisation and Collaboration are key words for success. It is also for this reason that the organizing partners of this event, AutomotiveNL, RAI Automotive Industry and Mikrocentrum, are more than happy to join their forces. We are particularly pleased that the venue, like last congress, will be the Automotive Campus in Helmond.

Automotive Congress What can you expect?
There will be international speakers from Car Manufacturers / Suppliers, we will focus on specific developments in smart mobility, green mobility, manufacturing & logistics and materials & design. We will also provide you with guided tours at Automotive companies. Besides there will be an exhibition for Automotive companies.

More information
In the coming weeks we will inform you about the program and registration, If you have any questions or suggestions please send an e-mail to automotive-congress@mikrocentrum.nl

Source: mikrocentrum.nl

Aus Nordbayern wird die Schaeffler Group eine Keynote halten.

Living Lab Smart Charging: Fahren mit Wind im Rücken der Sonne entgegen

Eine Veröffentlichung des niederländischen „Living Lab Smart Charging“ offenbart den mehrjährigen Erfahrungsschatz von 325 Gemeinden und über 50 Firmen zum Thema Ladeinfrastruktur. Dieses Dokument ist ein Leitfaden für alle die sich mit den Themen elektrisches Laden und Smart Charging beschäftigen.

Die Veröffentlichung „Elektromobilität & Smart Charging“ (online verfügbar) ist ein Herzstück des Living Lab Smart Charging. Im Februar 2017 wurden die ersten Exemplare dieser Protokolle offiziell an die Städte München und Regensburg überreicht. Dies war ein Highlight während des Delegationsbesuchs der Städte Amsterdam und Utrecht an Bayern. Während dieser zwei-tägigen Reise tauschten sich niederländische öffentliche Instanzen, Forschungsinstitute und Firmen mit deutschen Partnern aus. Beteiligt waren auch Emobilitypartners (ElaadNL, GreenFlux, Fier Automotive, APPM, Last Mile Solutions, Stint), niederländische Experten auf dem Gebiet Urban Mobility.

In Deutschland nimmt der Anteil der Wind- und Sonnenenergie einen immer wichtigeren Platz im Energiemix ein. Und es stellt sich die Frage, wie diese Energie so effizient wie möglich genutzt werden kann – auch in Momenten in denen sie nicht direkt benötigt wird. Das Abschalten der Windturbinen oder eine bezahlte Abnahme der Energie sollte nicht die Lösung für einen Überschuss an nachhaltiger Energie darstellen. Vor allem, da Elektromobilität eine salonfähigere Möglichkeit bietet mit diesem Problem umzugehen: flexible Speicherung in Battery Electric Vehicles (BEV).

Um elektrische Fahrzeuge als Elektrizitätsspeicher nutzen zu können, ist eine Ladeinfrastruktur von Nöten. Wenn diese noch nicht (in ausreichendem Maße) vorhanden ist, bietet es sich an, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Zum einen Stimuliert man mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur die Nutzung elektrischer Fahrzeuge und verringert somit lokale Emissionen. Zum anderen ermöglicht man mit einer „schlauen“ Ladeinfrastruktur („Smart Charging“) die Speicherung nachhaltiger Energie.

Erfahrung aus den Niederlanden

Seit 2009 sammeln die Niederlande Erfahrungen im Ausbau der Ladeinfrastruktur. Fragen bezüglich Instandhaltung, Aufstellung im öffentlichen Raum, Technik und Sicherheit wurden geklärt und die Nutzerfreundlichkeit verbessert. Elektrisches Laden sollte genauso einfach sein, wie das Tanken fossiler Brennstoffe. Eine Ladekarte sollte nicht nur im eigenen Landkreis, sondern in ganz Europa funktionieren. Diese Interoperabilität wurde entwickelt und getestet und wird in den Niederlanden seit nunmehr mehreren Jahren erfolgreich auf alle öffentlichen und halb-öffentlichen Ladesäulen angewandt, unabhängig vom Anbieter und der Automarke.

Der nächste Schritt

Was folgt, ist der Ausbau einer Smart Charging Ladeinfrastruktur. Neue Ladeinfrastruktur in den Niederlanden ist bereits Smart Charging Ready (SCR). 72 Prozent der bestehenden Ladeinfrastruktur wurde in 2016 angepasst, der Rest folgt dieses Jahr. Bislang gibt es ungefähr 12.000 öffentliche, 15.000 semi-öffentliche und 72.000 private Ladesäulen.

Offener Markt, offene Protokolle

Das Vorantreiben der Energiewende hängt vom Markt ab. Ein Markt in dem ein Fabrikant seine Produkte überall verkaufen kann – ohne Vendor-lock-in, mit eigenen Produkt-und Markeneigenschaften. Geteilte, standardisierte, (kostenlose) offene Protokolle können auf dem Weg hierhin helfen. Der Markt der auf diese Weise entsteht, zeigt dank einer geteilten ICT-Sprache die individuellen Eigenschaften der Produzenten auf und verhilft auch Elektromobilität dazu, Grenzen zu überschreiten.

Smart Charging Buch

Die gesammelten Informationen und lessons learned im Buch „Elektromobilität & Smart Charging“ entspringen der sich beständig weiterentwickelnden Erfahrungen der führenden niederländischen Institute im Bereich Ladeinfrastruktur. Diese entwickeln die Technik kontinuierlich weiter und teilen sie mit Firmen und Behörden, um die Energiewende voranzutreiben.

Im Buch „Elektromobilität & Smart Charging“ werden die praktischen Elemente des Ausbaus einer Ladeinfrastruktur beleuchtet. Auch der Status Quo und die Implementierung der Smart Charging Ready Ladeinfrastruktur werden beschrieben. Zudem behandelt das Buch den Umbau der bestehenden Ladeinfrastruktur – denn bestehende Strukturen sollten weiterhin genutzt werden.

Auch Projekte wie Emobilitypartners bieten die Chance, von und mit innovativen niederländischen Firmen zu lernen und gemeinsam die urbane Elektromobilität anzukurbeln.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme:

Living Lab Smart Charging:
René Bastiaans
Website: www.livinglabsmartcharging.nl
E-Mail: info@livinglabsmartcharging.nl
Telefon: +31(0)26 8200 202

Generalkonsulat der Niederlande:
Sophie Vaessen
E-Mail: sophie.vaessen@minbuza.nl
Telefon: +49 (0)89 206 026 714

Source: munchen.nlkonsulat.org

acatech Studie „Neue autoMobilität“: Wie Deutschland die Mobilitätswende gelingt

In ihrer aktuellen Studie „Neue autoMobilität“ legt acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine Roadmap vor, die zeigt, wie der Straßenverkehr bis 2030 vernetzt, automatisiert und damit sicherer und fließender werden kann. Anhand konkreter Anwendungsfälle zeigt die Expertengruppe, welcher Nutzen durch automatisiertes Fahren für die Gesellschaft möglich ist. Deutschland müsse deshalb in Infrastruktur und Forschung investieren, aber auch Testfelder im heutigen Straßenverkehr etablieren. Rainer Bomba, Staatssekretär im BMVI, nimmt die Studie heute in der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin entgegen….

Source: www.acatech.de

Brabanter sind wie wir bodenständige Optimisten – Interview mit Markus Lötzsch (IHK Nürnberg für Mittelfranken)

Unternehmer aus Brabanter und Nürnberg haben die gleiche Mentalität, sagt IHK-Geschäftsführer Markus Lötzsch aus Nürnberg. Er sieht nach den Besuch des Königspaares in Bayern eine schöne Beziehung entstehen. „Wir haben beide den Mut, nach Rückschlägen wieder aufzustehen.“

So gut kannte man in Nürnberg Nord-Brabant nicht. Dass möchte Markus Lötzsch Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer in Nürnberg (IHK Nürnberg für Mittelfreanken) zugeben. Er muss lachen. „Ehrlich gesagt, war nur PSV Eindhoven mir bekannt. Denn das ist offensichtlich ein Begriff im internationalen Fußball. “

Königlicher Besuch

Aber im vergangenen Jahr hat sich viel geändert. König Willem-Alexander und Königin Maxima haben dieses Jahr im April auch Nürnberg und Erlangen besucht. Sie wurden von einer Handelsmission von über hundert niederländischen Unternehmen begleitet. Seitdem wächst das Interesse aus Mittelfranken für die Niederlande und sicherlich auch der Region rund um Eindhoven, sagt der Geschäftsführer.

Unternehmer in der Region Nürnberg erkennen sich in der Provinz Brabant, sagte Lötzsch bei einem Treffen mit Unternehmer aus Brabant in Fürth. „Wir haben beide eine Geschichte von Höhen und Tiefen.“ Als Beispiel nennt er das Verschwinden der großen Arbeitgeber wie AEG und Grundig aus der Region. „Wir haben viele Arbeitsplätze verloren. Wie schwer das ist, kennt man auch in Brabant. Auch dort mussten große Unternehmen reorganisieren.“

Aus diesen Rückschlägen sind wieder neue Unternehmen und Arbeitsplätze geschaffen, sagt der Geschäftsführer. „Bei unserem Besuch in  Brabant erkannten wir diesen Spirit. Es hat beide Regionen stärker und kreativer gemacht.“

Bodenständige Optimisten

Diese Mentalität ist eine gute Basis, zusammen zu arbeiten, findet Lötzsch. „Wir arbeiten hart und wir wissen, dass Veränderung unausweichlich ist.“ Laut dem Geschäftsführer kann man den Unternehmer aus den beiden Regionen als „bodenständige Optimisten‘ bezeichnen. „Wir haben den Mut nach Rückschlägen wieder aufzustehen und etwas Neues zu beginnen. Genau das habe ich in Brabant auch gesehen.“

Sein Mitarbeiter Christian Seitz  war bereits mehrmals in Brabant  und  war intentsiv an den bisherigen Handelsreisen beteiligt. Er bestätigt was Lötzsch sagt. Nach ihm, sind diese Handelsreisen keine Höflichkeitsbesuche, es kommt wirklich etwas  heraus. „Das sieht man daran dass mehrere Akteure regelmäßigt teilnehmen. Zwischen den beiden Regionen entsteht etwas Schönes.“
Hidden Champions
Wenn Ausländer an Bayern denken, kommt in der Regel vor allem München in Sicht. Nicht zurecht, findet Lötzsch. „Vor allem im Schatten der Hauptstadt passieren spannende Dinge. Denken Sie an Augsburg, sondern auch die Region Nürnberg-Erlangen. Wir haben hier eine sehr erwachsene Industrie mit einer langen Geschichte. „Als Beispiel nennt er eines Zulieferers Leoni, ein Unternehmen aus dem Jahr 1569.“ Nicht alle Unternehmen haben eine so ein lange Geschichte, aber wir haben einen wichtigen Mittelstand hier. “

Diese Unternehmen vernetzen sich rund um Themen wie Medizintechnik, Automotive/ Elektromobilität, Logistik, IT und Automation- und Produktionstechnik, sagt er. „Diese Region hat viele Hidden Champions. Sie stecken viel Arbeit in ihre eigene Forschung in Zusammenarbeit mit Universitäten. So geht das auch in Brabant. “

Wenn zwei Regionen so ähnlich sind, hat Lötzsch keine Angst vor der Konkurrenz? „Nein, sehen Sie hier auf die Unternehmen selbst. Natürlich wird es einen Wettbewerb untereinander geben, das ist auch in Ordnung. „Unternehmer schaffen aber wirklich mehr, wenn sie lernen schlau zusammen zu arbeiten, sagt er. „Selbst kommt man meistens nicht weiter, man ist dafür zu klein. Deshalb wollen wir uns auch mit den Holländern beschäftigen, so entsteht neues Business. “
Band in kurzer Zeit
In relativ kurzer Zeit ist eine enge Bindung gewachsen, sagt er. „Viele Teilnehmer dieser Handelsmission waren auch in April mit der König dabei. Dass sie jetzt wieder hier sind, ist ein sehr gutes Signal. “

Derzeit laufen die Vorbereitungen für 2017 für neue Projekte und Besuchen. „Wir hoffen, dass die Holländer in der Medtech-Messe MT Connect im Juni gut vertreten sind, und im März werden wir eine Konferenz über die Integratet Plant Engineering organisieren, wo das Dreieck Deutschland, den Niederlanden und Dänemark im Fokus stehen.“

Quelle: Bertus Bouwman – Redaktion www.Duitslandnieuws.nl

Eindhoven/ Helmond: Europas größte ÖPNV-Elektrobus-Flotte fährt in Holland

In Holland geht in diesem Monat Europas größte Flotte von Elektrobussen für den öffentlichen Personennahverkehr in Betrieb. Alle 43 Busse des ÖPNV in den niederländischen Städten Eindhoven und Helmond werden ab dem 11. Dezember komplett elektrisch betrieben – und bilden damit laut Betreiber Transdev die größte abgasfreie Busflotte im öffentlichen Personennahverkehr in Europa.

Source: ecomento.tv