Der Markt Feucht fährt ab sofort zukunftsorientiert

Nach dem Motto: „Ich fahre mit Ökostrom der FGW. Mobilität der Zukunft – wir machen mit!“, ist der Markt Feucht nun in der Zukunft angekommen. Mit dem neuen e-Up von VW werden ab sofort alle Dienstfahrten in der Marktgemeinde rationell unterstützt.

Der spritzige weiße Volkswagen mit dem Kennzeichen LAU-MF-131 fährt rein elektrisch, umwelt-schonend und schafft bei „normalem“ Betrieb eine Streckenlänge von rund 100 Kilometern. Damit ist er ein perfektes Alltagsfahrzeug! Gewöhnen muss man sich allerdings an das fast lautlose Fahren, was nicht nur für die Insassen des Fahrzeuges, sondern auch für die Passanten, die das leise Heranrollen oftmals nicht bemerken, ungewohnt ist.

Die Feuchter Gemeindewerke GmbH sammelt bereits seit eineinhalb Jahren mit ihrem Elektro-Fahrzeug, einem Smart, positive Erfahrungen. Der Smart mit dem Kennzeichen LAU-GW-239 ist ein zuverlässiges und wendiges Fahrzeug, das für Kurzstrecken bestens geeignet ist. Wie der e-Up schafft der Smart bei „normalen“ Temperaturen eine Streckenlänge von rund 100 Kilometern, und beide bewältigen im Winter bei Kälteeinfluss noch immer 80 Kilometer. So sind beide Fahrzeuge treue Begleiter im Arbeitsalltag.

Die Feuchter Gemeindewerke GmbH hat im Jahr 2013 eine Stromtankstelle errichtet, um für einen alternativen Antrieb im Straßenverkehr zu sorgen. Diese Tankstelle steht am Kirchweihplatz in Feucht und bietet zum Beispiel E-Autos, E-Rollern oder E-Fahrrädern die Möglichkeit, sich mit Strom aus regenerativen Erzeugungsanlagen (Öko-Strom) völlig kostenlos wieder aufzuladen. Zum Aufladen muss lediglich die an der Elektro-Tankstelle angegebene Nummer gewählt werden, damit sich die Anschlüsse zum Einstecken der Ladekabel öffnen. An der Ladesäule befinden sich zwei Anschlüsse, ein Standardanschluss für das normale Laden und ein spezieller Schnellladeanschluss.

Nicht nur ortsansässige Fahrer nutzen die Stromtankstelle am Kirchweihplatz, sondern auch Besucher wie beispielsweise aus der Schweiz, die sich nach ihrer Reise bei der Feuchter Gemeindewerken GmbH mit einer E-Mail für die ausgezeichnete Ladeinfrastruktur bedankten.

Der Markt Feucht und die Feuchter Gemeindewerke GmbH wollen mit ihren beiden Elektro-Fahrzeugen beispielhaft beim umweltfreundlichen Fahren vorangehen.

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Foto: Markt Feucht

Das Bild zeigt von links nach rechts: Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht, Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen, Kämmerer Peter Friedl, Geschäftsführer der FGW Raimund Vollbrecht und Betriebsleiter der FGW Markus Pitz.

Buckenhof Elektromobilität am 18.04.2015 um 10.30 Uhr

Inbetriebnahme von 3 Elektromobilen zur Nutzung für Bürgerinnen und Bürger mittels Anmietung über CarSharing e. V. und
1 Elektroauto für die Verwaltung

Elektromobilität wird künftig vor allem in Ballungsräumen eine zunehmende Bedeutung gewinnen. Die Gemeinden Buckenhof, Spardorf, Uttenreuth und die VG Uttenreuth haben zusammen mit CarSharing Erlangen e. V. und der N-ERGIE Aktiengesellschaft ein Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltungsmitarbeiter/innen geschaffen, um künftig umweltfreundlich und preisgünstig mobil zu sein.

Source: www.vg-uttenreuth.de

Am Samstag, 18.04.2015 um 10.30 Uhr wird am Parkplatz der VG Uttenreuth offiziell der Betrieb der Elektrofahrzeuge, die über CarSharing Erlangen e. V. angemietet werden können, aufgenommen.

München fördert Elektromobilität für Gewerbetreibende mit 30 Mio. Euro

  • Gut 30 Millionen Euro will die Stadt München in ein Förderprogramm für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen stecken. Es soll ein Anreiz für Handwerker und Gewerbetreibende sein auf ein E-Fahrzeug umzusteigen.
  • Für den Kauf eines Elektro-Pkws sollen Firmen Zuschüsse von 2500 bis zu 4000 Euro erhalten.
  • Die Stadtwerke sollen bis zum Jahr 2017 für 1,6 Millionen Euro ein Netz aus 100 öffentlich zugänglichen Ladesäulen aufziehen. Hier will sich die Stadt mit 1,53 Millionen Euro beteiligen.

Source: www.sueddeutsche.de

DIHK-Meldung: Elektromobilitätsgesetz im Verkehrsausschuss beschlossen – Nutzungsprivilegien für Elektroautos kommen

Der Verkehrsausschuss hat den Kabinettsentwurf zum Elektromobilitätsgesetz am 25.02. bestätigt. Das Gesetz soll noch im März den Bundesrat passieren. Als erster Baustein zur Unterstützung der Markthochlaufphase regelt es zum einen die Kennzeichnung elektrisch betriebener Fahrzeuge. Dazu gehören neben vollelektrischen Autos und Nutzfahrzeugen auch Plug-in-Hybrids, die weniger als 50 g CO2 ausstoßen oder mit einer Batterieladung mehr als 30 Kilometer weit fahren können. Zum anderen dürfen Kommunen für diese Fahrzeuge Parkflächen zur Beladung ausweisen bzw. ihnen Fahrprivilegien – etwa für die viel diskutierten Busspuren – einräumen. Letztlich wird mit dem Gesetz auch die Ermächtigung geschaffen, in Städten und Gemeinden Verbotszonen für konventionell betriebene Fahrzeuge einzurichten.

Nur eine Änderung hat der Bundestag umgesetzt: Auch elektrische Nutzfahrzeuge zwischen 3,5 und 12 Tonnen können künftig die Vorrechte nutzen. Die bereits im Nationalen Aktionsplan Klimaschutz diskutierte Sonderabschreibung für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge steht hingegen aktuell nicht auf der Tagesordnung von Verkehrsminister Dobrindt.

 

Kaum E-Autos beim Freistaat und in den Kommunen unterwegs

Die bayerische Staatsregierung und die Kommunen haben bislang kaum in nennenswertem Umfang Elektroautos im Einsatz. So tun sich die Städte aus verschiedenen Gründen schwer, ihren Fuhrpark auf E-Mobile umzurüsten. Bislang sind kommunale E-Fahrzeuge die große Ausnahme, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zeigt.

Source: www.mittelbayerische.de

Starterset Elektromobilität | Praktische Tipps für Kommunen zum Einstieg in die Elektromobilität

Das Starterset Elektromobilität soll Kommunen in die Lage versetzen, besser und einfacher in das Thema starten zu können. Es beinhaltet praktische Handlungsempfehlungen für Kommunen, die im Rahmen des Förderprogramms Modellregionen Elektromobilität BMVI erarbeitet wurden. Eingeflossen sind Ergebnisse und Erfahrungen, die wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern (Automobilhersteller, Energieversorgungsunternehmen, Kommunen, Verkehrsbetriebe, wissenschaftliche Einrichtungen und weitere) in den vergangenen Jahren beim Aufbau von Elektromobilität gemacht haben.

Source: starterset-elektromobilität.de