Bundestag segnet Elektroauto-Steuervorteile ab

Es gibt demnächst wohl wieder mehr steuerliche Förderungen von Elektromobilität: Der Bundestag hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr in der vom Finanzausschuss geänderten Fassung angenommen. Für alle reinen Elektroautos einschließlich Brennstoffzellenautos mit erstmaliger Zulassung vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2015 galt eine von fünf auf zehn Jahre verlängerte Kraftfahrzeugsteuerbefreiung. Bei erstmaliger Zulassung solcher Fahrzeuge seit dem 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2020 galt bislang eine fünfjährige Steuerbefreiung…

Source: ecomento.tv

E-Mobilitätskonzepte für Kommunen 2016 am 10.112016 in Kempten

Im Rahmen der Informationsreihe „Kommunale Elektromobilität“ greift die Bayern Innovativ GmbH das Thema am 10. November 2016 in Kempten ganzheitlich auf und bietet in Fachvorträgen, Expertengesprächen und einer begleitenden Fachausstellung praxisnahe Lösungsansätze.

Source: www.bayern-innovativ.de

Elektroauto-Prämie: Zwischenbilanz & Rangliste

Das Interesse an der seit Anfang Juli offiziell erhältlichen Elektroauto-Kaufprämie („Umweltbonus“) ist weiter verhalten. Knapp einen Monat nach dem Start der Fördermaßnahme sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gerade einmal 1791 Anträge eingereicht worden

Source: ecomento.tv

Der Artikel Liste die Anträge u.a. nach Antragsteller, Bundesland und Fahrzeugtypen auf.

IHK Nürnberg: Fahrzeuge unter Strom

Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Mittelfranken leisten wertvolle Beiträge zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen.

Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf: Tesla hat für sein Model S weltweit 400 000 Vorbestellungen verbucht. VW-Chef Matthias Müller will das Geschäft mit Elektroautos massiv ausbauen. Daimler plant eine eigene Submarke für Elektroautos und kündigt neue E-Modelle an. BMW präsentiert ein Update des i3, der mit einer Batterieladung 300 Kilometer schafft. Und politischer Rückenwind weht außerdem: Für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge und Plug-in-Hybride hat die Bundesregierung eine Kaufprämie von 4 000 Euro bzw. 3 000 Euro beschlossen. Zudem werden Elektroautos zehn Jahre lang von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Für 15 000 neue öffentlich zugängliche Ladesäulen werden bis 2020 außerdem 300 Mio. Euro fließen.

Seit 2010 wurden in Deutschland rund 58 000 „Stromer“ zugelassen, bis Jahresende 2018 könnten 400 000 E-Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein, so die Schätzung der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). Mittelfranken könnte davon stark profitieren, denn mit über 500 Unternehmen spielt die Automobilzulieferindustrie hier eine tragende Rolle.

Dr. Ronald Künneth vom Geschäftsbereich Innovation | Umwelt der IHK Nürnberg für Mittelfranken sieht den Ausbau der Elektromobilität für die regionale Wirtschaft als Chance, von der auch Systemanbieter aus den Bereichen Informations-, Kommunikations- und Automatisierungstechnik profitieren. Als Standort punktet der Großraum Nürnberg in den Bereichen Automotive sowie der Elektro- und Energietechnik. „Da ist die Region top aufgestellt und erfüllt ideal die Anforderungen der Elektromobilität“, unterstreicht Künneth. Es gehe um weit mehr, als die Zapfsäule durch die Steckdose zu ersetzen: „Bislang ist die Energiewende vor allem eine Stromwende.“ Das müsse sich ändern, denn die klimafreundliche Transformation des gesamten Energiesystems werde nur funktionieren, wenn der Verkehrssektor einen stärkeren Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Die Kooperation aller Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Elektromobilität; dies gilt gerade für die Zusammenarbeit in der Forschung und Entwicklung (FuE), die von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Mittelfranken und darüber hinaus immer mehr gepflegt wird. Ein Beispiel ist der Bereich Leistungselektronik: Als Schlüsseltechnologie der Elektromobilität übernehmen leistungselektronische Systeme das Energiemanagement in E-Fahrzeugen, verbinden an Bord den Energiespeicher mit den Verbrauchern wie Elektromotor und Lichtmaschine, wandeln den Gleichstrom der Akkus in Wechselstrom um und richten beim Laden die Wechselspannung des Stromnetzes gleich. Semikron gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Komponenten und Systemen der Leistungselektronik im Leistungssegment zwischen zwei Kilowatt und zehn Megawatt. Mit diesem Know-how ist das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Nürnberg und weltweit über 2 900 Mitarbeitern auch in der Elektromobilität aktiv. Semikron ist Verbundpartner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „HoskA“, in dem eine effiziente und flexible Umrichterplattform für den Einsatz in Antrieben von Elektrofahrzeugen entwickelt werden soll.

Investition in Forschung und EntwicklungBereits 2011 hat Schaeffler das Systemhaus „eMobilität“ geschaffen, um das Thema Elektromobilität innerhalb des Unternehmens mit System und Strategie voranzutreiben. Nun hat der Konzern angekündigt, seine „globalen Kapazitäten im Bereich Elektromobilität“ in den nächsten fünf Jahren auf eine „Mannschaftsstärke“ von 2 400 Mitarbeitern auszubauen. Unter dem Dach des Systemhauses hat Schaeffler eine Reihe von Innovationen auf die Straße gebracht, z. B. den E-Wheel Drive. Diesen elektrischen Radnabenantrieb hat Schaeffler mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB entwickelt. Aktuell hat das Unternehmen eine Forschungskooperation („Share“) mit dem Karlsruher Institut für Technologie. Dazu gehört das vom Bund geförderte Projekt „e2-Lenk“: Entwickelt wird ein neuartiges Konzept der Servolenkung, das sowohl zur Energieeinsparung beiträgt, als auch die Reichweite von E-Fahrzeugen erhöht.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich Elektromobilität zu fördern, haben Bundesforschungsministerium und Fraunhofer-Gesellschaft das Drive-E-Programm aufgelegt, das auf Fraunhofer-Seite vom IISB koordiniert wird. Das Institut mit 230 Mitarbeitern betreibt am Hauptsitz in Erlangen und an den Standorten Nürnberg und Freiberg angewandte Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Leistungselektronik, Mechatronik, Mikro- und Nanoelektronik. Die Elektromobilität ist ein wichtiges Anwendungsgebiet, entsprechend lang ist die Projektliste des Fraunhofer IISB. Vom BMBF als „Leuchtturmprojekt der Elektromobilität“ nominiert wurde das Projekt „Emile“, das den Schwerpunkt auf die Integration der Leistungselektronik direkt in den Elektromotor legt, um auf diese Weise Wirkungsgrad und Leistungsdichte zu erhöhen. Außerdem lässt die direkt integrierte Leistungselektronik Vorteile bei der Serienproduktion sowie eine Senkung der Systemkosten erwarten. Weitere, in der Expertenszene viel beachtete Projekte mit Beteiligung des Fraunhofer IISB sind „Cosivu“ und „AVTR“. Im EU-geförderten Projekt „Cosivu“ wurden in einem international besetzten Konsortium kompakte, intelligente und zuverlässige Arbeitseinheiten für E-Fahrzeuge entwickelt. Ziel des europäischen AVTR-Projekts war die Entwicklung elektrischer Antriebssysteme speziell für leichte E-Mobile, wobei das Fraunhofer IISB für das gesamte Batteriesystem verantwortlich war.

Eine anderer wichtiger Akteur in der regionalen FuE-Landschaft hat seine Adresse ebenfalls in Erlangen: der Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Franke. Im „E-Drive-Center“ erforscht der Lehrstuhl innovative Antriebskonzepte und dazugehörige Produktionstechnologogien. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen sich in die industrielle Anwendung übertragen lassen. Dieses Forschungsfeld gewinnt an Bedeutung, wenn bei steigender Nachfrage die Stückzahlen in der Fertigung von E-Fahrzeugen und ihrer Komponenten hochfahren. Für die Vorarbeiten beim Aufbau einer Batteriefabrik wäre das Know-how der FAPS-Wissenschaftler gefragt. An Referenzen mangelt es nicht, wie beispielsweise das Projekt „eProduction“ zeigt. Dabei hat sich das E-Drive-Center mit den montagespezifischen Einflüssen beim Verbau von Hochvolt-Speichersystemen für die Elektromobilität befasst.

Im Nordosten von Nürnberg ist die Conti Temic Microelectronic GmbH zuhause, die zur Division Powertrain von Continental gehört. Als weltweiter Hauptsitz der beiden Geschäftsbereiche Getriebesteuerung sowie Hybrid- und Elektroantriebe ist Nürnberg innerhalb des Konzerns „Kompetenzstandort“ für den Bereich Elektromobilität. Rund 2 500 Beschäftigte sind in der Entwicklung und Produktion tätig. Hier hat Continental sein weltweites Testzentrum für Technologien zur Elektrifizierung des Fahrzeugs angesiedelt, wo Leistungselektroniken und 48-Volt-Systeme entwickelt und getestet werden. Diese sogenannten Mild Hybrid Systeme sind entscheidend für das Zusammenspiel der Komponenten von Hybrid- und Elektroantrieben. Conti Temic Microelectronic arbeitet eng zusammen mit der Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Hochschule Nürnberg sowie mit Forschungseinrichtungen wie dem Fraunhofer IISB, dem Bayerischen Laserzentrum und Bayern Innovativ.

LadeinfrastrukturZum System Elektromobilität in der Region gehören nicht nur die Anbieter, sondern auch die Anwender. Die sind auf eine funktionierende Ladeinfrastruktur angewiesen. Deren Lücken dämpfen die Nachfrage nach E-Fahrzeugen. Andererseits bleiben die Löcher im Netz der öffentlichen Ladepunkte, solange die „Stromer“ auf Deutschlands Straßen keine kritische Masse erreichen. „Dieses Henne-Ei-Dilemma wollten wir durchbrechen“, erinnert sich Markus Rützel, Geschäftsführer der Solid GmbH in Fürth, an die Anfänge des 2012 gegründeten Ladeverbunds „Franken+“. „Wir haben uns damals auf die Fahnen geschrieben, in Mittelfranken eine Ladeinfrastruktur zu schaffen, um für den Markthochlauf der Elektromobilität gerüstet zu sein“, so Rützel. Heute sind 25 kommunale Energieversorger aus Nordbayern Mitglieder im Ladeverbund, dessen Koordination und Verwaltung bei der Solid GmbH liegen. Derzeit unterhält der Ladeverbund in der Metropolregion Nürnberg 88 Ladesäulen, die jeder E-Mobilist ansteuern kann.

Ein Grundsatz von „Franken+“ ist, dass an den Ladesäulen nur Strom aus regenerativen Energiequellen wie Wasser, Wind und Sonne fließt. Großteils wird der Strom dezentral in der Region erzeugt. Auch die Ladesäulen selbst sind „Made in Franken“. Der Hersteller ABL hat seinen Firmensitz in Lauf a.d. Pegnitz und produziert ausschließlich in Deutschland. Das Unternehmen mit rund 300 Beschäftigten baut nicht nur Ladesäulen, sondern auch Wandladestationen („Wallboxen“). Insgesamt verkauft ABL dieses Jahr rund 10 000 Ladepunkte weltweit, so die Schätzung von Marketing-Leiterin Sabine Schlutius. In Europa ist Skandinavien ein besonders wichtiger Markt, vor allem Norwegen. Dorthin liefert ABL im Moment 250 Wallboxen pro Woche. Es könnten bald mehr werden, denn Norwegen verbietet künftig das „Tanken“ von E-Fahrzeugen an der normalen Steckdose.

IHK-AnwenderClubDie IHK Nürnberg für Mittelfranken hat zusammen mit anderen nordbayerischen IHKs den „Innovations- und AnwenderClub E-Mobilität“ initiiert. In diesem Forum tauschen sich Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft über technologische Trends aus und planen gemeinsame Projekte.

Von Andrea Wiedemann / Illustration: Anton Atzenhofer www.antonatzenhofer.de

Source: www.ihk-nuernberg.de

 

Sie finden weitere aktuelle Artikel zu Elektromobilität auch unter: https://ingenieurversteher.de/2016/07/11/blogparade/

 

 

CODIFeY-Fachtagung in Nürnberg war ein voller Erfolg | CODIFeY

Am Montag, den 27. Juni 2016 fand die CODIFeY-Fachtagung „Gemeinsam unter Strom: Impulse aus dem ersten Jahr eMobilisten.de“ in der Service Manufaktur JOSEPHS® in Nürnberg statt. Den Veranstaltungsauftakt bildete eine Exkursion zum mittelständischen Hersteller von Ladestationen ABL SURSUM in Lauf an der Pegnitz. Das Familienunternehmen, welches vor etwa 90 Jahren mit der Schuko-Steckdose die weitverbreitetste Steckverbindung der Welt erfand, produziert heute u.a. sogenannte Wall-Boxes und Ladesäulen für den weltweiten Vertrieb und kooperiert dabei auch mit namhaften Partnern aus der Automobilindustrie. Ein wahrer Hidden Champion! Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Stefan Schlutius ließ es sich nicht nehmen, nach seiner einleitenden Vorstellung des Unternehmens selbst einen Teil der äußerst interessanten Werksbesichtigung zu führen.

 

Mehr unter: http://codifey.de/node/87

Source: www.codifey.de

Kaufprämie für Elektroautos – Richtlinie online

Der Zuschuss für den Kauf von Elektrofahrzeugen kann ab 02.07. beim BAFA beantragt werden. Der Umweltbonus gilt rückwirkend für einen Erwerb nach dem 18.05.2016. Unternehmen sind antragsberechtigt. Verfügbar ist die Prämie bis zur Ausschöpfung des Bundesanteils von 600 Mio. Euro, längstens jedoch bis 2019.

Das Antragsportal wird ab 2. Juli auf der Internetseite www.bafa.de zur Verfügung stehen. Für Fragen hat das BAFA unter 06196/908-1009 auch eine Hotline geschaltet

 

Was wird gefördert?

Der Umweltbonus beträgt 4.000 Euro für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und 3.000 Euro für Plug-In Hybride. Eine Einschränkung gibt es: Der Netto-Listenpreis des Basismodells darf nicht über 60.000 Euro liegen. Welche Fahrzeugmodelle zunächst förderfähig sind, ist der beigefügten Liste zu entnehmen.

Grundsätzlich gefördert werden Neufahrzeuge der Klassen M1 (PKW) und N1 (Lieferwagen bis 3,5 t) sowie mit Einschränkungen N2, die nach dem 18. Mai 2016 erstmals in Deutschland zugelassen worden sind. Die Haltedauer für das Fahrzeug beträgt mindestens sechs Monate

Plug-In Hybride müssen zudem weniger als 50g CO2 je km ausstoßen.

 

Wer ist antragsberechtigt?

Neben Privatpersonen sind auch Unternehmen (außer Automobilhersteller und Tochtergesellschaften) ohne weitere Einschränkungen antragsberechtigt. Die Kumulierung von Förderungen ist jedoch nicht möglich.

 

Wie läuft die Antragstellung?

Das Antragsverfahren verläuft zweistufig: Zunächst ist der Umweltbonus zusammen mit dem Kauf- oder Leasingvertrag über das Online-Portal zu beantragen. Der Käufer erhält im Anschluss vom BAFA einen Zuwendungsbescheid, mit dem er aufgefordert wird, eine Kopie der Zulassungsbescheinigung Teil I und II sowie der Rechnung im Antragsportal hochzuladen.

Der Kauf- bzw. Leasingvertrag muss dabei mindestens folgende Inhalte ausweisen (alles exklusive Mehrwertsteuer):

  • eindeutiger Bezug auf das förderfähige Basis-Fahrzeugmodell auf der Liste des BAFA,
  • der Eigenbetrag des Automobilherstellers am Umweltbonus von mindestens dem für Plug-In Hybride und vollelektrische Fahrzeuge festgelegten Betrag. Denn zur Sicherung des Eigenanteils der Automobilindustrie wird der Bundesanteil nur gezahlt, wenn der Listenpreis um mindestens den gleichen Betrag bei Kauf reduziert wird.
  • den Netto-Kaufpreis für das Basis-Fahrzeugmodell für die Kundin/den Kunden,
  • Sonderausstattungen im Vergleich zum Basis-Fahrzeugmodell auf der BAFA-Liste (werden gesondert ausgewiesen).

Sind alle Fördervoraussetzungen nachgewiesen, zahlt das BAFA den Zuschuss aus.

Gewerbliche Leasingnehmer können den Anspruch an den Bundesanteil an den Leasinggeber abtreten.

 

Wie lange kann die Prämie beantragt werden?

Verfügbar ist die Prämie bis zur Ausschöpfung des Bundesanteils von 600 Mio. Euro, längstens jedoch bis 2019. Das Prämienbudget reicht für mindestens 300.000 Fahrzeuge.

 

Was ist das Ziel?

Die Förderung ist Teil des Maßnahmenpaketes Elektromobilität, das den Markthochlauf neuer Elektrofahrzeuge unterstützen soll. Mit der Prämie soll der Absatz um mindestens 300.000 Fahrzeuge angereizt werden.

 

Source: www.bmwi.de

NFZ-Vergleichsrechner Elektroauto vs. Verbrenner

Der Vergleichsrechern analysiert transparent Kosten für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybridfahrzeuge und bietet den direkten Vergleich mit konventionellen Autos. In die Berechnung fließen sowohl die Anschaffungskosten, als auch die Ladeinfrastruktur, Kraftstoffe und Strom, Werkstattbesuche, Steuer und Versicherung, Abschreibung für Abnutzung sowie Fahrzeugrestwert ein. Die aktuelle Kaufprämie der Bundesregierung für Elektrofahrzeuge ist ebenfalls integriert.

Source: schaufenster-elektromobilitaet.org

Speditions- und Logistikbranche braucht bessere Rahmenbedingungen für Elektromobilität

Mit Blick auf den Klimawandel und immer knapper werdende Ressourcen sind die bayerischen Speditions- und Logistikunternehmen bestrebt – neben anderen klimafreundlichen Technologien – den Einsatz von E-Fahrzeugen zu steigern. Im Segment der LKW über 3,5t scheitert das aber in der Praxis u.a. am mangelnden Fahrzeugangebot. Derzeit gibt es nur vereinzelt Fahrzeugmodelle singulärer Hersteller, die in Pilotverfahren gerade erst getestet werden. Für die vielfältigen Anforderungen in der Speditions- und Logistikbranche ist dies nicht ausreichend. Deshalb unterstützt der LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V. die Bemühungen des Bundes, des Freistaates Bayern und der bayerischen Kommunen Elektromobilität zu fördern, mahnt aber bessere Rahmenbedingungen an.

Source: www.lbs-spediteure.de

Elektromobilität in Bayern

Wirtschafts- und Energieministerin Ilse Aigner: „Bayerische Initiative mit Automobilindustrie soll Elektromobilität neue Schubkraft verleihen / Maßnahmenkatalog sieht Kaufprämien als wirksames Instrument vor / Bis 2020 bis zu 7.000 öffentliche Ladestationen / Mehr Dienstwagen der Bayerischen Staatsregierung künftig ein Elektrofahrzeug.“

Source: www.bayern.de

Neue EMV-Prüfvorschriften für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Hybrid- und Elektrofahrzeuge müssen vor Inbetriebnahme auf Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) geprüft werden, um elektromagnetisch verursachte Störungen und Ausfälle der Bordelektronik zu vermeiden. So schreibt es nun auch die 5. Revision der UN ECE-R10 vor.

Source: www.elektroniknet.de