Forschung

03. Mai 2016: Testverfahren für mobilie Speicher (TÜV Rheinland Akademie ) – IAWC Emobilität

10. Sitzung des IHK-Innovations- und AnwenderClubs eMobilität "Testverfahren für mobile Speicher" Am Dienstag, 03. Mai 2016, von 13:30 bis ca. 17:00 Uhr, in der TÜV Rheinland Akademie (Tillystr. 2, 90431 Nürnberg). In der Sitzung werden u.a. aktuelle Trends bei mobilen Speichern und Testverfahren, Versicherungsaspekte für Elektroautos sowie Praxisberichte zu Second Use und Langzeittests von Batterien behandelt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit das TÜV-Batterieprüflabor zu besichtigen. Online Anmeldung unter: http://www.ihk-nuernberg.de/de/Veranstaltungen/10-Sitzung-des-IHK-Innovations-und-AnwenderClubs-eMobilitaet-Testverfahren-fuer/4600

2016-04-07T09:17:24+02:006.04.2016|Aktuelles, eMobilität, Region|

eMobilität: Vortragsreihe des Fraunhofer IISB: FORELMO (18.01.16)

Gemeinsame Vortragsreihe des Bayerischen Clusters Leistungselektronik und des „Fraunhofer-Innovationsclusters Elektronik für nachhaltige Energienutzung“ Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich! Ab 18:45 Uhr Diskussion bei Imbiss und Getränken. Veranstalter:Fraunhofer IISB und Cluster LeistungselektronikUhrzeit:17:15 UhrOrt:Hans-Georg-Waeber-Saal, Schottkystraße 10, Erlangen

2016-01-14T13:21:49+02:0013.01.2016|Aktuelles, eMobilität, Wissenschaft|

Continental-Konzern -Continental leitet Forschungsprojekt „Ko-HAF – Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“

Gemeinsam mit einem Konsortium aus Automobilherstellern, Automobilzulieferern und öffentlichen Partnern startete Ko-HAF zum 1. Juni 2015. Ko-HAF hat ein Gesamtbudget von 36,3 Millionen Euro und läuft voraussichtlich bis November 2018. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als erstes Projekt im Rahmen des neuen Programms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ unterstützt.

2015-09-08T11:56:56+02:0013.08.2015|Aktuelles, Branche, eMobilität|

BMBF fördert FuE für vollautomatisiertes Fahren

Das BMBF fördert auf Basis dieser Förderrichtlinie Innovationen, die dem gesellschaftlichen Bedarf nach intelligenter Mobilität dienen und die Hochtechnologiekompetenz des Standorts Deutschland bei Elektroniksystemen für Automobilanwendungen stärken. Sie soll dazu beitragen, die Technologieführerschaft bei anspruchsvollen Automobilfunktionen zu erhalten und die Potenziale der Digitalisierung für die Mobilität nutzbar zu machen. Zudem soll ein Höchstmaß an Synergien zwischen dem elektrischen und automatisierten Fahren erschlossen werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Forschung und Entwicklung von Elektroniksystemen für das hoch- und vollautomatisierte Fahren in urbanen Umgebungen.

2015-08-12T11:19:15+02:0011.08.2015|Aktuelles, eMobilität, Wissenschaft|

Fraunhofer IISB eMobilität: Rollout des Elektrosportwagens „IISB-ONE“

Das Erlanger Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB stellt seinen Elektrosportwagen „IISB-ONE“ vor, ein für Anpassungen offenes Erprobungsfahrzeug für leistungselektronische Fahrzeugkomponenten. Insbesondere durch das erreichte Projektziel Straßenzulassung baut das Institut seine Systemkompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität weiter aus. Zur Realisierung des elektrischen Antriebstrangs kamen ausschließlich am IISB entwickelte Systeme zum Einsatz. Das modulare Fahrzeugkonzept ermöglicht die flexible Integration zukünftiger Entwicklungen. Seit über zehn Jahren entwickelt das Fraunhofer IISB leistungselektronische Komponenten für batterie- und hybridelektrische Fahrzeuge. Das Portfolio umfasst elektrische Antriebssysteme, integrierte Umrichter, isolierende und nicht-isolierende DC/DC-Wandler sowie Ladegeräte und Batteriespeichersysteme. Um diese Komponenten im Verbund und unter Praxisbedingungen erproben zu können, wurde nun das Erprobungs- und Demonstrationsfahrzeug „IISB-ONE“ vorgestellt. Das Fahrzeug basiert auf einem Chassis der früheren Firma Artega und ist ausschließlich mit IISB-Komponenten ausgestattet. Diese wurden in verschiedenen Forschungsprojekten und in Kooperationsprojekten mit der Automobilindustrie entwickelt. Durch umfangreiche Komponenten- und Fahrzeugtests sowie die Einhaltung relevanter Normen und Vorschriften konnte das Projektziel einer Straßenzulassung des „IISB-ONE“ erreicht werden. Ziel war es, nicht einfach ein funktionsfähiges Fahrzeug zu bauen, sondern darüber hinaus eine flexible alltagstaugliche Forschungsplattform zu schaffen. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IISB nutzen die gewonnenen Erkenntnisse, um die vorhandene Systemkompetenz auf dem Gebiet leistungselektronischer Fahrzeugkomponenten und Batteriesysteme für E-Fahrzeuge weiter auszubauen.

2015-08-06T14:20:59+02:0030.07.2015|Aktuelles, Region, Wissenschaft|

BR: Elektroautos – Neuer Schub für technische Entwicklung

... In den kommenden drei Jahren sollen Technologien rund um das schnelle Laden von Elektroautos entwickelt werden. Außerdem sollen Standards für Bauteile für Elektroautos festgelegt werden, so dass sich die Hersteller aus einem Baukasten bedienen können... Mit an Bord der Forschungsgruppe sind außerdem Autobauer wie Daimler und BMW, Konzerne wie Bosch und Siemens sowie Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer und die Universität der Bundeswehr.

2015-08-06T14:21:44+02:0018.07.2015|Aktuelles, Branche, eMobilität|
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