Nach drei Jahren Arbeit ist das Forschungsprojekt nun abgeschlossen. Neben den Ingolstädtern waren auch Bosch sowie mehrere Institute der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) an dem 36-Millionen-Euro-Projekt beteiligt. Außerdem dabei: die Technischen Universitäten in München, Dresden und Ilmenau, die Leibniz Universität Hannover, die Fraunhofer Institute IESE und IISB sowie die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützte ,,e performance“ mit rund 23 Millionen Euro.Das Projekt war in ein Dutzend Arbeitspakete aufgeteilt: vom Energiespeicher über Bedienkonzepte bis hin zur Fahrdynamikregelung. In den ersten Phasen arbeiteten die Beteiligten vor allem mit hochmodernen Simulationstools, dann bauten sie Teilmodule und schließlich ein fahrfähiges Auto, den sogenannten F12.

 

 

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