Stromtankstellen im Landkreis Amberg Sulzbach

Amberg-Sulzbach. Rund ein Drittel der CO2-Emissionen des Landkreises Amberg-Sulzbach sind treibstoffbedingt bzw. werden durch den Verkehr verursacht. Das soll sich in Zukunft ändern und beispielsweise bis zum Jahr 2025 die Zahl der Elektrofahrzeuge bei den im Landkreis zugelassenen Fahrzeugen deutlich erhöht werden. Voraussetzung dafür ist eine optimale Infrastruktur für E-Auto-Fahrer, sprich: mehr „Stromtankstellen“ und eine Verdichtung des Ladenetzes.

Source: www.kreis-as.de

Förderaufruf für die „Beschaffung von Elektrofahrzeugen im kommunalen Kontext und die damit verbundenen Maßnahmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur“. Anträge werden bis 31.01.2017 angenommen.

Gegenstand des aktuellen Aufrufs ist die Beschaffung von Elektrofahrzeugen im kommunalen Kontext und die damit verbundenen Maßnahmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur. Anknüpfend an die inhaltlichen Handreichungen und Publikationen des „Starterset Elektromobilität“ kann zudem die Erarbeitung umsetzungsorientierter kommunaler Elektromobilitätskonzepte gefördert werden.

Förderanträge sind bis zum 31.01.2017 einzureichen.

Die Einreichungsfrist stellt kein Ausschlusskriterium dar, verspätet eingereichte Anträge können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtig werden.

 

Source: www.now-gmbh.de

Der Markt Feucht bleibt zukunftsweisend mobil

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Das Bild zeigt von links nach rechts: Kämmerer Peter Friedl, Norbert Stahmer, Konrad Rupprecht, Teamleiter der Hausmeister Gerhard Pfeifer, Raimund Vollbrecht und Betriebsleiter der FGW Markus Pitz.

Seit 2015 nutzt der Markt Feucht für Dienstfahrten ein vollelektrisches Fahrzeug, den e-Up von VW. Nun hat er Zuwachs in Form eines BMW i3 bekommen und ist somit ein Stück weiter emissionsfrei in Bewegung.

Der BMW i3 wird hauptsächlich vom Team der Hausmeister genutzt, steht aber auch der Verwaltung jederzeit zur Verfügung. Mit einer geräumigen Kofferraum-Ladefläche, einer Batteriekapazität von 94 Ah, einer Höchstgeschwindigkeit von 150 Kilometern in der Stunde, einer Schnelladezeit unter drei Stunden und einer Reichweite von bis zu 250 Kilometern ist er ein alltagstaugliches Dienstauto, für Fahrten rund um das Gemeindegebiet.

Der schwarze LAU-MF-137 präsentiert sich mit seiner leuchtenden Beschriftung schnittig und agil. Gewöhnen muss man sich aber immer noch an das lautlose Fahren, was auch von Passanten im Verkehr oft nicht wahrgenommen wird.

Bei der Vorstellung des neuen Fahrzeuges brachte Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht deutlich zum Ausdruck, dass der BMW für die Kommunen ein lukratives Angebot war, was auch Norbert Stahmer vom Autohaus Stahmer in Altdorf nur bestätigen konnte.

Nach dem Motto: „einfach bewusster leben!“ sind nun drei Fahrzeuge dieser Art beim Markt Feucht und den Feuchter Gemeindewerken in Betrieb. Auch die Gemeindewerke haben angedacht, durch ein zweites Elektro-Fahrzeug zukunftsweisend mobil zu sein.

Für das neue Fahrzeug gibt es vor der Reichswaldhalle eine Ladesäule, die ausschließlich für das Laden der gemeindlichen Elektrofahrzeuge genutzt und mit Ökostrom von den Feuchter Gemeindewerken gespeist wird.

Mit Ökostrom versorgt die Feuchter Gemeindewerke GmbH unter anderem die Stromtankstellen am Kirchweihplatz, die nicht nur von E-Autos, sondern auch von E-Rollern und E-Fahrrädern genutzt werden kann, sowie eine Ladesäule in Schwarzenbruck (OBI).

Da die Elektromobilität Veränderungen mit sich bringt, hat auch Raimund Vollbrecht, Geschäftsführer der Feuchter Gemeindewerke, schon 12 weitere Standorte für Ladesäulen im Markt Feucht im Auge.

Die FGW sind mit ihren Ladestationen Mitglied im Ladeverbund Franken+. Dieser Verbund wird durch die solid GmbH aus Fürth koordiniert.

Der Ladeverbund Franken+ beabsichtigt, in den kommenden Jahren sein Ladesäulen-Netz im Raum Nordbayern zu erweitern und zu verdichten, um die Elektromobilität zu fördern und zu ihrem Durchbruch beizutragen.

Elektroautos in der Metropolregion Nürnberg können bereits an über 100 öffentlichen Ladesäulen des Ladeverbunds Franken+ aufgeladen werden.

Die Ladestationen können aktuell noch kostenfrei genutzt werden. Die Einführung eines einheitlichen Bezahlsystems über das Mobiltelefon befindet sich in Vorbereitung.

Mittlerweile sind über 30 kommunal geprägte Stadt- und Gemeindewerke im Verbund organisiert, weitere Interessenten prüfen den zeitnahen Beitritt.

Alle Mitglieder verfolgen ein gemeinsames Ziel: den Strom- mit dem Mobilitätsmarkt zu verbinden und so einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Gelingen der Energiewende zu leisten.

Ein Ladesäulenfinder, eine Übersicht über alle Mitglieder und weitere Informationen zum Ladeverbund Franken+ sind unter www.ladeverbund-frankenplus.de zu finden.

 

 

E-Mobilitätskonzepte für Kommunen 2016 am 10.112016 in Kempten

Im Rahmen der Informationsreihe „Kommunale Elektromobilität“ greift die Bayern Innovativ GmbH das Thema am 10. November 2016 in Kempten ganzheitlich auf und bietet in Fachvorträgen, Expertengesprächen und einer begleitenden Fachausstellung praxisnahe Lösungsansätze.

Source: www.bayern-innovativ.de

Neue VDE-Studie: Die Smart City aus dem Systembaukasten

Smart Cities aus einem „Quartiersansatz“ heraus denken. Skalierbares und modulares System für Städte und Kommunen jeder Größe. Datenplattform in öffentlicher Hand für interaktiven Betrieb aller Systeme. Forschungsansatz: Sensorik, deren Vernetzung und Energieversorgung voranbringen

Source: www.vde.com

Elektromobilität für Fuhrparkmanager: großes Interesse für Schulungsangebot

Betreiber von gewerblichen und kommunalen Fuhrparks stehen vor der Frage, wie Elektrofahrzeuge in Flotten sinnvoll eingesetzt werden können. Fuhrparkleiter sind Multiplikatoren für Elektromobilität und haben eine Vorbildfunktion für nachhaltige Mobilität. In vielen Fällen ist der Einsatz von ressourcenschonenden Elektrofahrzeugen in Flotten bereits heute kostengünstiger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.

Source: www.e-mobilbw.de

Der Markt Feucht fährt ab sofort zukunftsorientiert

Nach dem Motto: „Ich fahre mit Ökostrom der FGW. Mobilität der Zukunft – wir machen mit!“, ist der Markt Feucht nun in der Zukunft angekommen. Mit dem neuen e-Up von VW werden ab sofort alle Dienstfahrten in der Marktgemeinde rationell unterstützt.

Der spritzige weiße Volkswagen mit dem Kennzeichen LAU-MF-131 fährt rein elektrisch, umwelt-schonend und schafft bei „normalem“ Betrieb eine Streckenlänge von rund 100 Kilometern. Damit ist er ein perfektes Alltagsfahrzeug! Gewöhnen muss man sich allerdings an das fast lautlose Fahren, was nicht nur für die Insassen des Fahrzeuges, sondern auch für die Passanten, die das leise Heranrollen oftmals nicht bemerken, ungewohnt ist.

Die Feuchter Gemeindewerke GmbH sammelt bereits seit eineinhalb Jahren mit ihrem Elektro-Fahrzeug, einem Smart, positive Erfahrungen. Der Smart mit dem Kennzeichen LAU-GW-239 ist ein zuverlässiges und wendiges Fahrzeug, das für Kurzstrecken bestens geeignet ist. Wie der e-Up schafft der Smart bei „normalen“ Temperaturen eine Streckenlänge von rund 100 Kilometern, und beide bewältigen im Winter bei Kälteeinfluss noch immer 80 Kilometer. So sind beide Fahrzeuge treue Begleiter im Arbeitsalltag.

Die Feuchter Gemeindewerke GmbH hat im Jahr 2013 eine Stromtankstelle errichtet, um für einen alternativen Antrieb im Straßenverkehr zu sorgen. Diese Tankstelle steht am Kirchweihplatz in Feucht und bietet zum Beispiel E-Autos, E-Rollern oder E-Fahrrädern die Möglichkeit, sich mit Strom aus regenerativen Erzeugungsanlagen (Öko-Strom) völlig kostenlos wieder aufzuladen. Zum Aufladen muss lediglich die an der Elektro-Tankstelle angegebene Nummer gewählt werden, damit sich die Anschlüsse zum Einstecken der Ladekabel öffnen. An der Ladesäule befinden sich zwei Anschlüsse, ein Standardanschluss für das normale Laden und ein spezieller Schnellladeanschluss.

Nicht nur ortsansässige Fahrer nutzen die Stromtankstelle am Kirchweihplatz, sondern auch Besucher wie beispielsweise aus der Schweiz, die sich nach ihrer Reise bei der Feuchter Gemeindewerken GmbH mit einer E-Mail für die ausgezeichnete Ladeinfrastruktur bedankten.

Der Markt Feucht und die Feuchter Gemeindewerke GmbH wollen mit ihren beiden Elektro-Fahrzeugen beispielhaft beim umweltfreundlichen Fahren vorangehen.

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Foto: Markt Feucht

Das Bild zeigt von links nach rechts: Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht, Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen, Kämmerer Peter Friedl, Geschäftsführer der FGW Raimund Vollbrecht und Betriebsleiter der FGW Markus Pitz.