KMU-Förderung für Elektroniksysteme & Elektromobilität

Sowohl im Bereich Elektroniksysteme als auch im Bereich Elektromobilität sind folgende Vorhaben förderfähig:

  • Einzelvorhaben eines KMU sowie
  • Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen. Das Vorhaben muss durch ein KMU initiiert und koordiniert werden. Ein signifikanter Anteil der Förderung soll den beteiligten KMU zugutekommen, ebenfalls der Nutzen und die Verwertung. Die Notwendigkeit der Zusammenarbeit im Verbund ist in der Projektskizze zu erläutern.

Einzel- oder Verbundvorhaben ohne Beteiligung von KMU sind von der Förderung ausgeschlossen.

 

Bewertungsstichtage sind alle sechs Monate, jeweils am 15. April und am 15. Oktober.

Source: www.foerderinfo.bund.de

BMWi: PV-Batteriespeicherförderung startet am 1. März 2016

Am 1. März startet das neue Programm zur Förderung von PV-Batteriespeichern. Mit 30 Mio. Euro bis Ende 2018 werden so Investitionen in Batteriespeicher, die in Verbindung mit einer PV-Anlage installiert und an das elektrische Netz angeschlossen werden, gefördert. Ziel ist, die Systemdienlichkeit zu stärken und Kostenreduktionen bei den Speichertechnologien stärker abzubilden. So fördert und fordert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die stärkere Systemverantwortung der Erneuerbaren Energien sowie eine systemdienliche Speicherentwicklung bei der Industrie

Source: www.bmwi.de

EEVC 2015: EU Förderinfotag zu Elektromobilität

The day prior the Congress, a EU Project day is organized to provide the audience with a complete overview of the different programs supported by the European Authorities (FP7, Horizon 2020, IEE, EUROSTAR, INTEREG, …) & related funded projects dealing with e-mobility, so to identify possible actions, overlaps, synergies and/or gaps.

Source: www.eevc.eu

BMBF fördert FuE für vollautomatisiertes Fahren

Das BMBF fördert auf Basis dieser Förderrichtlinie Innovationen, die dem gesellschaftlichen Bedarf nach intelligenter Mobilität dienen und die Hochtechnologiekompetenz des Standorts Deutschland bei Elektroniksystemen für Automobilanwendungen stärken. Sie soll dazu beitragen, die Technologieführerschaft bei anspruchsvollen Automobilfunktionen zu erhalten und die Potenziale der Digitalisierung für die Mobilität nutzbar zu machen. Zudem soll ein Höchstmaß an Synergien zwischen dem elektrischen und automatisierten Fahren erschlossen werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Forschung und Entwicklung von Elektroniksystemen für das hoch- und vollautomatisierte Fahren in urbanen Umgebungen.

Source: www.bmbf.de

High-Tech Gründerfonds: coModule erhält Seedfinanzierung, um den Markt für leichte elektrische Fahrzeuge zu revolutionieren

Das estnische Mobilitäts-Start-Up coModule erhält €500.000 in einer Seed-Runde des High-Tech Gründerfonds (HTGF), um mobile Konnektivität, Datenauswertungen und das Internet der Dinge in die Welt der leichten elektrischen Fahrzeuge zu bringen.

Source: high-tech-gruenderfonds.de

er den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen.

Mehr unter: www.high-tech-gruenderfonds.de

BMWi-Ausschreibung „Automatisiertes Fahren und innovative Fahrzeuge“ (Frist: 30.09.2015)

Gerne informieren wir Sie über die BMWi- Ausschreibung „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien – Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten“.  Gefördert werden Projekte zu „Automatisiertem Fahren und innovative Fahrzeuge“. Einsendeschluss ist der 30. September 2015Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und  Kooperationswünschen, wenn Sie an einer Vernetzung mit anderen Akteuren für eine Antragstellung interessiert sind.

Source: www.foerderdatenbank.de

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer Vernetzung mit anderen Akteuren für eine Antragstellung interessiert sind.

DIHK Meldung: Konferenz Elektromobilität – Mehr Tempo für Markthochlauf erforderlich

Die nationale Konferenz Elektromobilität am 15. und 16. Juni in Berlin hat die Botschaft gesetzt, dass die Bundesregierung und auch die Automobilbranche am Ziel von 1 Million Elektrofahrzeugen bis 2020 festhalten. Gleichzeitig muss der Markthochlauf fürElektroautos beschleunigt werden, damit Deutschland sich auch als Leitmarkt etablieren kann.


 

Allerdings ging von der Konferenz nicht das von vielen Teilnehmern erhoffte Signal zu einer Sonderabschreibung für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge aus. Kanzlerin Merkel vermied hier ein klares Bekenntnis.

Deutlich wurde auch, dass Deutschland aufgrund der strengen europäischen CO2-Vorgaben für Neufahrzeuge sowie der Klimaziele auf Elektromobilität angewiesen sein wird. Betont wurde auch immer wieder die industriepolitische Bedeutung der Elektromobilität für den Automobilstandort Deutschland.

Marktentwicklung und Rechtliche Hemmnisse

Das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 wird innerhalb der Bundesregierung nicht mehr einvernehmlich für realistisch gehalten. Auch wenn die Zulassungszahlen sich stetig erhöhen, ist man aktuell mit ca. 25.000 zugelassenen Elektrofahrzeugen noch weit vom Ziel entfernt. In Sachen Angebot wurde ebenfalls klar, dass gerade im Bereich leichte Nutzfahrzeuge noch keine bzw. nur ungenügend Angebote gerade der deutschen Hersteller zur Verfügung stehen.

Die hohen Batteriepreise und damit Fahrzeugpreise werden weiterhin als Haupthindernis wahrgenommen. Dazu kommen rechtliche Hemmnisse. Für das private Laden in Unternehmen sei die Besteuerung des geldwerten Vorteils ein Hemmschuh. Auch im Baurecht bzw. Wohnungseigentumsgesetz müssten Änderungen her, sodass etwa Wohnungseigentümer einfacher einen Ladepunkt installieren können. Die Möglichkeit zum kostenlosen Parken im öffentlichen Raum hingegen ist mit dem Elektromobilitätsgesetz seit Kurzem möglich.

Ladeinfrastruktur

Der gemeinsame CCS-Standard für Ladestecker vom Typ 2 wurde als Erfolg und Grundlage für diskriminierungsfreies Laden gewertet. Die zur Umsetzung der EU-Richtlinie für alternative Kraftstoffinfrastruktur entsprechende Ladesäulenverordnung wird voraussichtlich im Spätsommer in Kraft treten. Obwohl das Laden von Elektrofahrzeugen hauptsächlich in Unternehmen und an Privatanschlüssen stattfindet, wird die mangelnde Anzahl öffentlicher Ladesäulen als Hemmschuh für Elektromobilität bewertet. Hier ist ein massiven Ausbau erforderlich, v. a. um die Ziele der Richtlinie zu erreichen. In der Ladesäulenverordnung wird eine Zahl von 35.000 öffentlichen Ladepunkten bis 2020 angestrebt. Derzeit sind ca. 5.500 in Betrieb.

Die Regelung des diskriminierungsfreien Zugangs zu den Ladesäulen ist noch umstritten. Dies betrifft vor allem die Transparenz der Preisgestaltung sowie die Bezahlsysteme. Voraussichtlich wird das sogenannte eRoaming weiter vorangetrieben, mit dem sowohl langfristige Vertragsbeziehungen als auch „Pay-as-you-go-Vertragsbeziehungen“ gegen Zusatzgebühr möglich sein werden. An diesem System werden der mangelnde Wettbewerb und die überhöhten Preise kritisiert und stattdessen die Einbindung der Ladeinfrastruktur in den regulierten Verteilnetzbereich vorgeschlagen.

Förderung

  • Bis 2018 fließen zusätzliche 161 Millionen Euro in die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.
  • Förderprojekt SLAM zum Aufbau von 600 Schnellladepunkten
  • Die Sonder-Afa für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge wird derzeit von der Bundesregierung auf eine Einführung ab 2016 geprüft.

Kritik gab es an der Verkürzung der KfZ-Steuerbefreiung auf fünf Jahre ab 2016.

Schäuble prüft Kaufanreize für E-Autos

Die Bundesregierung plant nun ähnliche Schritte, voraussichtlich noch in dieser Legislaturperiode. „Wir prüfen derzeit Sonderabschreibungen für E-Autos in Dienstflotten“, sagt ein Sprecher von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf Anfrage der WirtschaftsWoche. „Voraussetzung für eine Förderung ist insbesondere, dass sich die Länder an der Finanzierung beteiligen.“

Source: www.wiwo.de

eBike: BMVI-Ausschreibung „Nationaler Radverkehrsplan 2020“

gerne informieren wir Sie über die aktuelle BMVI-Ausschreibung „Nationaler Radverkehrsplan 2020“. In dem Programm werden im Jahr 2016 insbesondere Projektideen in den Themenfeldern Elektromobilität und Rad und Raum gefördert. Einsendeschluss für Projektvorschläge ist der 01. August 2015.

 

Zu den genannten förderfähigen Projektideen zählen insbesondere Informations- und Kommunikationskampagnen (z. B. zur Verbesserung des Verkehrsklimas), Wettbewerbe, technische Innovationen, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie sonstige geeignete Vorhaben, die der Koordinierung und Förderung des Radverkehrs dienen.

 

Gefördert werden nicht investive Modellprojekte, die

  • einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für den Radverkehr in Deutschland leisten (z. B. durch Erprobung und Schaffung geeigneter Angebote für die Menschen im Bereich Radverkehr),
  • nachhaltige Mobilität sichern (z. B. durch effektive Verknüpfung des Fahrrads mit anderen Verkehrsmitteln, insbesondere dem ÖPNV),
  • Ergebnisse erbringen, die auf vergleichbare Anwendungsfälle übertragbar sind, d.h. sie müssen modellhaft anwendbar sein (keine nur einmalige oder lokale Aktivität) oder
  • neue Erkenntnisse über das bearbeitete Thema liefern.

 

Weitere Details zur Ausschreibung unter:

http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/foerderung-bund/foerderung-nrvp/

Source: www.nationaler-radverkehrsplan.de

Weitere aktuelle Informationen zum Thema Elektromobilität in Nordbayern finden Sie unter: http://emobility-nordbayern.de/