Fünf neue H2-Tankstellen für Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg erhält gleich fünf weitere Wasserstofftankstellen – und zwar in Bayreuth, Biebelried, Fürth, Schnelldorf und Erlangen. Damit erhöht sich die Anzahl von H2-Tankstellen in Nürnberg und Umgebung auf acht Standorte.

Mehr unter: https://www.electrive.net/2018/04/26/fuenf-neue-h2-tankstellen-fuer-metropolregion-nuernberg/

7.6.18 nächste IAWC Sitzung „Konzepte für eine nachhaltige Verkehrswende“ in Bamberg

14. Sitzung des IHK-Innovations- & Anwenderclubs „eMobilität“

„Konzepte für eine nachhaltige Verkehrswende“
am Donnerstag, den  07.06.2018, von 13:30 bis ca. 18:00 Uhr,
im IHK-Bildungszentrum Bamberg (Ohmstraße 15, 96050 Bamberg).

Es besteht weitgehend Einigkeit, dass Elektromobilität im Individualverkehr das Fortbewegungskonzept der Zukunft ist. Mobilität wird Bestandteil einer strombasierten erneuerbaren Energieversorgung und damit verbunden wird es neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen geben. Neue Akteure wie Energieversorgungsunternehmen, IT-Provider und Telekommunikationsdienstleister treten am Markt auf. Neben reinen Elektrofahrzeugen werden Batteriespeicher, Ladesäulen, Softwarelösungen, PV-Anlagen unsere Mobilität von Grund auf wandeln. Anhand vieler Praxisvorträge zeigen wir die Ansätze dieser Entwicklung auf und geben Denkansätze für eine nachhaltige Verkehrswende.

Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer. Bitte nutzen Sie für Ihre Anmeldung das online-Formular unter:  ihkofr.de/sitzung070618

Ladeverbund Franken+: Stadtwerke Bayreuth werden 50. Mitglied

Der Ladeverbund Franken+ wächst – in Fläche und Mitgliederzahl. Mit den Stadtwerken Bayreuth kommt nun bereits das 50. Mitglied hinzu. Die Ladeinfrastruktur und das einheitliche Zugangs- und Bezahlsystem an den Ladesäulen werden damit immer weiter ausgebaut.

Bildquelle N-ERGIE AGt: (v.l.) Günter Finzel, Michael Schuhmann und Markus Rützel.

„Das 50. Mitglied ist ein Beleg für die Attraktivität des Ladeverbund Franken+“, sagt Markus Rützel, Ge-schäftsführer der solid GmbH und Koordinator des La-deverbund Franken+. „Es zeigt, dass Elektromobilität und die dazugehörige Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle in den Planungen von Stadtwerken spielen. Sie setzen dabei bewusst nicht auf Alleingänge, sondern auf Kooperationen.“

„Der Ladeverbund Franken+ ist ein Erfolgsmodell“, er-klärt Michael Schuhmann, Leiter Vertrieb und Marketing bei den Stadtwerken Bayreuth. „Wir sind überzeugt, mit der Mitgliedschaft unser Engagement für die Mobilität von morgen kundenfreundlich und effizient gestalten zu können.“
„Mit den Stadtwerken Bayreuth ist ein wichtiges Mitglied in Oberfranken hinzugekommen, um auch dort perspektivisch eine flächendeckende Versorgung mit Ladesäulen zu gewährleisten“, sagt Günter Finzel, Verantwortli-cher für die Strukturentwicklung der Stadt Bayreuth und Geschäftsführer des Forums Verkehr & Planung der Europäischen Metropolregion Nürnberg. „Gerade für die Metropolregion Nürnberg wird so eine bestehende Lü-cke im Ladesäulennetz geschlossen.“

Der Ladeverbund Franken+
Der Ladverbund Franken+ wird durch die solid GmbH koordiniert und wurde 2012 durch die N-ERGIE Aktien-gesellschaft, die infra fürth gmbh, die Stadtwerke Ans-bach und die Stadtwerke Schwabach gegründet. Mittlerweile sind 50 Mitglieder im Verbund organisiert. Weitere Interessenten prüfen den zeitnahen Beitritt. Das gemeinsame Ziel: eine einheitliche und flächende-ckende Ladeinfrastruktur aufzubauen.
Alle Ladesäulen im Ladeverbund Franken+ sind mit ei-nem einheitlichen Zugangs- und Bezahlsystem ausge-stattet. Der Zugang an der Ladesäule erfolgt unter an-derem über das Mobiltelefon. Autofahrer profitieren da-bei von einem gemeinsamen Standard beim Laden von Elektroautos. Die Mitglieder fördern auf diese Weise die Attraktivität von Elektromobilität und leisten so einen wichtigen Bei-trag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Ge-lingen der Energiewende.
Ein Ladesäulenfinder, eine Übersicht über alle Mitglie-der und weitere Informationen zum Zugangs- und Be-zahlsystem sind unter www.ladeverbund-frankenplus.de zu finden.

Die Car2Car-Kommunikation wird auf dem Digitalen Testfeld Autobahn zwischen Nürnberg und München im Realverkehr erprobt.

Auf digitalen Testfeldern werden in Deutschland neue Mobilitätstechnologien im Realverkehr getestet. Besonders automatisiertes und vernetztes Fahren sollen so gefördert werden. Wir nehmen euch mit auf das „Digitale Testfeld Autobahn“.

Auf der A 9 zwischen Nürnberg und München wurde im September 2015 auf 140 Kilometern Länge das bisher bundesweit einzige Digitale Testfeld Autobahn (DTA) eingerichtet. Betreiber sind das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) und der Freistaat Bayern. Mehr unter. https://adac-blog.de/digitales-testfeld-autobahn/

 

REHAU Gruppe UNLIMITED X – Fit für den Wandel: Unternehmensstudie kürt REHAU zum „Digital-Champion“

Aus den rund 10.000 größten deutschen Unternehmen in mehr als 70 Branchen und Bereichen ermittelte DEUTSCHLAND TEST mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) die „Digital-Champions“. Mit 87,5 von 100 möglichen Punkten zählt Polymerspezialist REHAU zählt im Bereich „Gummi- und Kunststoffindustrie“ zu den Siegern.

 Digitalisierung treibt Unternehmen um – nicht nur in Deutschland. Wie Firmen – ob kleinerer Mittelständler oder global agierender Konzern – das Thema angehen und welchen Stellenwert es einnimmt, untersuchte DEUTSCHLAND TEST mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und ermittelte die Digital-Champions auf Basis von Fragebögen und Web-Auswertung.

Als Fazit aus der Erhebung zieht Professor Henning Vöpel, Geschäftsführer des HWWI: „Digitalisierung steht bei fast alle Unternehmen ganz oben auf der Agenda.“ Das Thema werde aber oft zu eng auf die Digitalisierung von Abläufen und Prozessen im Betrieb fokussiert. „Eine echte Transformation bedeutet aber weit mehr. Am Ende geht es darum, die komplette Unternehmenskultur zu verändern, von der Organisation, wie miteinander gearbeitet wird, über Abläufe und Prozesse bis hin zu Forschung und Entwicklung, die es in eine permanente Innovation zu überführen gilt“, erläutert Vöpel.

Der Schwerpunkt der Untersuchung wurde auf die Bereitschaft der Unternehmen im Hinblick auf das Thema Digitalisierung gerichtet und in fünf thematische Blöcke „Daten, Prozesse, Arbeit, Kommunikation und Digitaler Wandel“ unterteilt. REHAU überzeugte: Über 100 Unternehmen der Gummi- und Kunststoffindustrie wurden unter die Lupe genommen. Der Polymerspezialist erzielte mit 87,5 von 100 möglichen Punkten eine sehr gute Platzierung.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Die digitale Transformation ist für uns ein zentrales Thema. Unser Ziel ist es, REHAU noch effizienter zu machen; neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln“, unterstreicht Dr. Stefan Thomas, Chief Digital Officer der REHAU Gruppe und Leiter von UNLIMITED X, dem Innovation Lab der REHAU Gruppe. Mit dem Aufbau der Plattform Digitalisierung, eines internen Netzwerkes an Technologie-Experten, sowie dem Aufbau des Operation & Supply Chain Competence Centers, das die Aktivitäten in Lean und Smart bündelt, sowie der Eröffnung von UNLIMITED X seien große Meilensteine für die digitale Transformation von REHAU erreicht worden, so Dr. Thomas. Das Innovation Lab unterstützt die REHAU Gruppe und deren Divisionen bei unsicheren Themen und entwickelt Konzepte mit Marktpotenzial. UNLIMITED X versteht sich aber auch als Wegbereiter für Innovationsthemen und hat mit seiner Arbeit maßgeblich zum Erfolg im Hinblick auf die digitale Transformation des Unternehmens beigetragen.  Dr. Stefan Girschik, Deputy CEO der REHAU Gruppe, bekräftigt: „Wir müssen zukünftig stark in unserem Kerngeschäft bleiben und darüber hinaus mit innovativen Produkten und Lösungen überzeugen. Die Digitalisierung ebnet uns hierfür den Weg. Wir haben das Potenzial dieses Themas für REHAU erkannt und werden alles daransetzen, unsere Chancen bestmöglich zu nutzen.“

Polymerspezialist REHAU schafft nachhaltige Beiträge für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von morgen. Über 20.000 hochqualifizierte Mitarbeiter rund um den Globus engagieren sich dafür. Ausgezeichnete Innovationen, modernste Fertigungstechnologien und flexible Logistik haben das seit 70 Jahren bestehende unabhängige Familienunternehmen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum zukunftsorientierten und zuverlässigen Partner mit Know-how gemacht. Schwerpunkt sind die Themen Mobilität, Energieeffizientes Bauen, Digitale Transformation, Future Living und Wassermanagement.

 

ZF kooperiert mit der Universität Bayreuth

  • Gemeinsame Grundlagenforschung mit dem Lehrstuhl für Mechatronik
  • Ziel: Den Wirkungsgrad elektrischer Antriebssysteme weiter verbessern und die Elektromobilität effizienter machen

Auerbach / Opf., März 2018 – Die ZF Friedrichshafen AG vertieft ihre Kooperation mit dem Lehrstuhl für Mechatronik der Universität Bayreuth. Im Zentrum der gemeinsamen Forschungsaktivitäten steht die Leistungselektronik für elektrische Antriebe. Sie gehört zusammen mit der Batterie und dem Elektromotor zu den Schlüsselkomponenten elektrischer Antriebe.

ZF kooperiert mit der Universität Bayreuth

Bildquelle ZF

Der Automobilzulieferer hat dazu ein neues Büro in den Räumlichkeiten der Neuen Materialien Bayreuth GmbH eröffnet. Ein sechsköpfiges Team der Vorentwicklung um Dr. Marco Denk entwickelt dort Lösungen und Konzepte in Richtung Serienreife. So arbeitet man beispielsweise an einer Halbleiter-Temperaturmessung in Echtzeit für eine maßgeschneiderte Auslegung von Leistungselektroniken. Ziel ist es Zuverlässigkeit, Bauraum, Integrationsfähigkeit und damit die Kosten dieser Komponente zu verbessern.

Die Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Mechatronik steuert dafür Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung bei. Drei Doktoranden werden seitens ZF durch eine Förderung ihrer Promotionsstellen unterstützt. Die in der gemeinsamen Forschung erarbeiteten Lösungen bilden die Grundlage um den Wirkungsgrad elektrischer Antriebssysteme weiter zu verbessern und die Elektromobilität effizienter zu machen.

Harald Deiss, Leiter des ZF-Geschäftsfelds Elektronische Systeme mit Hauptsitz Auerbach und Zweigstelle Bayreuth, kommentiert: „Wir sind sehr froh, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth weiter intensivieren zu können. Als global agierender Automobilzulieferer, der hier seit vielen Jahren in der Region verwurzelt ist, schätzen wir die lokale Innovationskraft sowie das Engagement der Mitarbeiter und freuen uns durch den Aufbau von Know-how und Kompetenzen auch einen wesentlichen Betrag zur Stärkung der Standorte Auerbach und Bayreuth zu schaffen.“

Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth erklärt: „Mit einer solchen Kooperation erhalten unsere Forscher und Forscherinnen eine gute Möglichkeit zu erfahren und zu erleben, wo die Anforderungen der Unternehmen und die Herausforderungen liegen. Es ist eine hervorragende Konstellation, um auf dem Gebiet der Elektromobilität mit einem starken Partner Forschung an der Spitze der Technik zu leisten. Nicht zu unterschätzen ist der Aspekt, dass ein Weltunternehmen wie die ZF-Friedrichshafen AG auch ein interessanter Arbeitgeber für die Absolventen unserer Universität ist. Wir als Uni Bayreuth können sagen: Die enge Kooperation mit Unternehmen hat bisher stets zu beiderseitigem Erfolg geführt.“

Die Verbindung der ZF-Friedrichshafen AG zum Lehrstuhl für Mechatronik der Universität Bayreuth besteht seit 2012. Bisher hat man sich mit der gemeinsamen Untersuchung der Eigenschaften neuer Halbleitermaterialien wie Siliziumkarbid beschäftigt, ein Thema unter vielen anderen das auch für die Zukunft noch viel Potential bietet.

Quelle.

Neue Förderrichtlinien – Elektromobilität im städtischen Wirtschaftsverkehr

Zwei Förderrichtlinien des Ende November beschlossenen Sofortprogramms „Saubere Luft 2017–2020“ sind am 15. Dezember veröffentlicht worden. Darin wird die Anschaffung gewerblich genutzter und elektrisch betriebener Fahrzeuge erleichtert. Antragsberechtigt sind auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in den von hohen Schadstoffbelastungen betroffenen Städte.Im Förderprogramm Elektromobilität des Verkehrsministeriums (BMVI) werden die Investitionsmehrkosten von Elektrofahrzeugen sowie die dazu notwendige Ladeinfrastruktur (mit Ausnahme der Installation) bezuschusst. Antragsberechtigt sind die 90 von Grenzwertüberschreitungen betroffenen Kommunen. Auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können antragsberechtigt sein, sofern ihnen die Kommune bestätigt, dass die Anschaffung Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzepts ist. Bei besonders betroffenen Städten ist davon auszugehen, dass Elektromobilität im Luftreinhalteplan oder Verkehrs-, Lärmaktions- oder Klimaschutzplänen eine Rolle spielt. Je Antrag sollen mindestens 2 Fahrzeuge angeschafft werden.
Anträge können bis 31. Januar 2018 eingereicht werden. Ob und wann danach ein erneuter Aufruf erfolgt, ist derzeit nicht absehbar. Für das Antrags- und Bewilligungsverfahren wird eine vereinfachte Excel-Tabelle und ein Formblatt bereitgestellt. Für eine Begleitforschung der Flotteneinführung müssen Unternehmen einer Datenerhebung über elektronische Datenlogger der Fahrzeuge zustimmen.

Das Förderprogramm Erneuerbare Mobile des BMUB und BMWi wird nicht an kommunale Konzepte geknüpft sein und wird auch für Anträge geringerer Mengen offenstehen. Ein detaillierter Förderaufruf soll in der 2. Kalenderwoche 2018 erfolgen. Einreichungsfrist wird der 31. März 2018 sein. Die Ministerien planen darauffolgend vierteljährliche Verlängerungen der Aufrufe. Nach Angaben des Projektträgers werden Datenerhebung und Antragsstellung in vereinfachter Form bereitgestellt.

Bei beiden Programmen sind Förderquoten bis zu 40 Prozent der Investitionsmehrkosten zu den Anschaffungskosten vergleichbarer konventioneller Fahrzeuge zulässig. Für mittlere und kleine Unternehmen kann ein zusätzlicher Bonus von 10 Prozent bzw. 20 Prozent bei der Förderquote gewährt werden, sofern das Vorhaben anderenfalls nicht durchgeführt werden kann.

Unternehmen, die sich Elektrofahrzeuge anschaffen wollen, sollten auch weitere Förderprogramme des Bundes und der Länder für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur prüfen. So werden bspw. beim Umweltbonus des BAFA 4.000 Euro je rein batterieelektrischem Fahrzeug durch Bund und Hersteller bezuschusst bzw. reduziert. In vielen Bundesländern wird zudem die Ladeinfrastruktur gefördert.

Anfang 2018 werden die jetzt laufenden Förderaufrufe um weitere Programme ergänzt. Für gewerbliche Nutzer werden bspw. die Förderung von Lastenfahrrädern oder das betriebliche Mobilitätsmanagement von Interesse sein.

Ihr IHK-Ansprechpartner:
Christian Seitz, Tel.: 0911-1335-213, E-Mail: christian.seitz@nuernberg.ihk.de

FuE Projekt Mobilität digital Hochfranken – MobiDig

Die Versorgung von eher ländlich geprägten, peripheren Regionen mit entsprechenden Mobilitätsangeboten wird zukünftig eine der großen Herausforderungen der Verkehrspolitik sein. Darüber hinaus ändert sich in vielen Gebieten Deutschlands die Altersstruktur in den nächsten Jahren sehr. Es wird mehr ältere Menschen geben. Attraktive und dennoch wirtschaftlich tragbare mobile Angebote in Regionen, die der demographische Wandel besonders trifft, sind daher unverzichtbar. Sie sind Voraussetzung für die Erreichbarkeit von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, den Zugang zu adäquater Pflege und medizinischer Versorgung, zu Einkaufs- und Freizeitangeboten sowie der Erhaltung sozialer Kontakte.

Projektziel

Das Vorhaben hat insbesondere das Ziel, die Mobilität im ländlichen Raum wirtschaftlicher, attraktiver und umweltfreundlicher zu gestalten sowie den digitalen Standort Deutschland durch neue Lösungen für die Datennutzung zu stärken. Im Vorhaben wird der Einsatz digitaler Datenressourcen für ein innovatives, umfassendes Mobilitätsmodell am Beispielfall der Region Hochfranken konzeptionell entwickelt, experimentell getestet und evaluiert.

Mehr unter: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/mobilitaet-digital-hochfranken-mobidig.html

Auch Bauhof Feucht setzt jetzt auf Elektromobilität

Ein interessantes Gefährt ist seit ein paar Tagen in Feucht und Moosbach unterwegs: es erinnert ein bisschen an einen kleinen Playmobil-LKW mit Ladefläche. Doch das, was im ersten Moment wie ein Spielzeugauto anmutet, ist höchst modern. Es ist ein Goupil-G4.

Das Elektrofahrzeug ist sehr klein, wendig und wesentlich belastbarer als man zunächst annimmt. Auf die hintere Fläche kann man 1,2 Tonnen laden, zusätzlich dazu kann es am Hänger noch eine weitere Tonne ziehen.

„Ideal für den Bauhof“, sagt Michael Rupp, der Zuständige für den Vertrieb bei „Jordan Motorgeräte“, am Tag der Übergabe an den Markt Feucht. Von dem Wendelsteiner Unternehmen hat der Feuchter Bauhof das Leichtbaufahrzeug erworben, das eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreicht und eine Reichweite von 80 Kilometern hat.

Markus Aßmann, Werkstattleiter der Firma Jordan, bezeichnet es als Nischenfahrzeug – „noch“, wie Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht bei der Übergabe anmerkte. Sehen wird man den Goupil-G4 vor allem mit dem Gartentrupp des Marktes Feucht, auf den Spielplätzen und an den Friedhöfen.

Für den Bauhof ist es das erste Elektrofahrzeug, für den Markt Feucht aber nicht. Die Gemeindeverwaltung hat bereits seit einigen Jahren diverse E-Fahrzeuge im Einsatz.

Bildquelle: Markt Feucht – Auf dem Bild (von links): Bauamtsleiter Andreas Brandmann, Michael Rupp und Markus Aßmann (beide Fa. Jordan), Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht, im Auto: Bauhof-Mitarbeiter Oskar Fürst und Tino Mechs, auf der Ladefläche: Bauhofleiter Josef Schlierf
Quelle.

 

Start des Bay. Förderprogramms Ladeinfrastruktur (7. März 2018)

Seit heut steht der Starttermin für den 2ten Call im Bayerischen Ladesäulen-Förderprogramm fest: 07.03.2018, 10:00 Uhr. Der Aufruf wird vss. bis zum 27.04.2018, 10:00 Uhr offen sein. Es erscheint allerdings immer empfehlenswert, mit dem Antrag nicht bis zum letzten Moment zu warten.

Den Call, einen Musterantrag sowie ab dem Starttermin das Antragsformular finden Sie unter:  http://www.elektromobilitaet-bayern.de/foerderung