Sechs Ladesäulen für Elektrofahrzeuge an der Univ. Erlangen-Nürnberg

Sommer ist an der FAU ein besonderes Pilotprojekt angelaufen: Am Lehrstuhl für Laserphysik der FAU wurde eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge errichtet, die von Mitarbeitern und Studierenden der FAU zunächst für ein Jahr testweise genutzt werden konnte. Nach erfolgreichem Testbetrieb stehen nun zukünftig insgesamt sechs solcher Stromtankstellen zur Verfügung: In der Martensstraße, der Immerwahrstraße und der Staudtstraße in Erlangen (zur Karte). Dort können Beschäftigte und Studierende der FAU ihr Elektrofahrzeug während der Arbeitszeit oder dem Seminar kostenlos aufladen.

Am 15. Dezember wurden die E-Ladestation im Beisein von Staatsminister Joachim Herrmann sowie dem Erlanger Stadtrat Anton Salzbrunn feierlich eingeweiht. „Wir brauchen ein flächendeckendes Angebot an Ladesäulen, damit möglichst viele auf Elektroautos umsteigen“, erklärte Herrmann. „Mit Hilfe von Elektromobilität können wir Schadstoff-Emissionen senken und gerade in den Städten die Luftqualität entscheidend verbessern.“

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E-Mobilität in Bayern – Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann treibt flächendeckendes Netz von Lade-Infrastruktur voran: Bayernweit an jeder Behörde mindestens eine Lademöglichkeit

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit dem Dekan der Technischen Fakultät, Prof. Dr. Reinhard Lerch, eine Ladesäule auf dem Campus der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen feierlich in Betrieb genommen. Die E-Ladestation in Erlangen ist eine von 190 Ladestationen in Bayern, die unter Federführung des Innenministeriums realisiert werden. „Wir brauchen ein flächendeckendes Angebot an Ladesäulen, damit möglichst viele auf Elektroautos umsteigen“, erklärte Herrmann. „Mit Hilfe von Elektromobilität können wir Schadstoff-Emissionen senken und gerade in den Städten die Luftqualität entscheidend verbessern.“

Für den Freistaat ist deshalb der Bau von Ladesäulen laut Herrmann ein wichtiges Zukunftsthema: „Wir haben hierfür in den Jahren 2016 und 2017 960.000 Euro in die Infrastruktur für Elektromobilität investiert. Viele weitere Stationen an Parkplätzen von Behörden sind geplant. In allen 71 Landkreisen und 25 kreisfreien Städten Bayerns soll an mindestens einem Behördenstandort eine Lademöglichkeit vorhanden sein. Diese dürfen auch von Besuchern der Behörden kostenfrei genutzt werden.“

Herrmann hat sich auf Bundesebene schon früh auch für den Ausbau von Ladestationen an bewirtschafteten Tank- und Raststätten eingesetzt. „Nur wenn wir auch auf der Langstrecke eine durchgängige Infrastruktur bereitstellen, findet die Elektromobilität Akzeptanz in der breiten Bevölkerung“, sagte Herrmann. Bis Ende des Jahres 2017 sollen laut Herrmann alle Rastanlagen in Bayern ausgerüstet sein.

Für Herrmann sind E-Autos nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einer modernen Mobilität. Herrmann: „Wir brauchen einen Mix aus unterschiedlichen Mobilitätsangeboten. Dazu gehört die Elektromobilität auf der Straße und Schiene ebenso dazu, wie der Ausbau von Fahrradwegen. Auch das ÖPNV-Netz wollen wir weiter ausbauen.“ Damit Bahnfahren noch attraktiver wird, will Herrmann außerdem das Park&Ride System verbessern. „Wir können nicht nur auf Individualverkehr setzen. Wir müssen die Infrastruktur auf allen Ebenen ausbauen, damit es nicht zum Verkehrskollaps kommt“, sagte Herrmann.

e.GO und REHAU beschließen strategische Partnerschaft

Autos sollen umweltschonender und effizienter werden, der Markt an E-Fahrzeugen endlich an Fahrt aufnehmen. EU-Kommissare drängen mit strengeren Vorschriften zu CO2-Grenzwerten, höheren Geldstrafen und einer Investition in die europaweite Lade-Infrastruktur. Kreative Ingenieure um Maschinenbau-Professor und e.GO-Gründer Günther Schuh aus Aachen tun es einfach: Sie bringen mit dem „e.GO Life“ ein Elektrofahrzeug auf die Straßen, das, dynamisch, attraktiv und bezahlbar, für Aufsehen sorgt. Kooperationspartner in diesem zukunftsweisenden Projekt ist nun auch REHAU, weltweit erfolgreicher Entwicklungspartner der großen Branchenplayer. 

Für den erfahrenen Automobilzulieferer mit Stammsitz in Rehau/Oberfranken ist Elektromobilität kein Neuland, ebenso wenig der RWTH Aachen Campus. „Wir pflegen seit Jahren einen sehr konstruktiven und gegenseitig befruchtenden Umgang“, sagt Dr. Stefan Girschik, Deputy CEO der REHAU Gruppe. Die kreative Energie und der Drang, Fortschritt zu gestalten, seien am RWTH Aachen Campus förmlich spürbar. „Das deckt sich hervorragend mit unserem Selbstverständnis, als erfahrener Materialspezialist und innovativer Technologieexperte die Zukunft der Mobilität aktiv mitzugestalten“, betont Girschik. E-Mobilität, autonomes Fahren, Sicherheit, Individualisierung und Design sowie Industrie 4.0 – all das seien Themen und Trends, mit denen man sich aktuell auseinandersetze. Weitere Informationen finden Sie hier.

Erster Aufruf des Bayerischen Förderprogramms für Ladesäulen erfolgreich abgeschlossen

MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute Förderbescheide zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bayern vergeben. „Die erste Tranche des Förderprogramms ist sehr erfolgreich gelaufen. Wir haben insgesamt 220 Anträge mit einem Volumen von gut 2 Millionen Euro bewilligt. Damit lösen wir Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 6 Millionen Euro aus“, so die Ministerin. Aigner weiter: „Wir wollen in Bayern bis 2020 7.000 öffentlich-zugängliche Ladesäulen. 436 werden jetzt bayernweit mit unserer Unterstützung zusätzlich errichtet. Das ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg der Elektromobilität.“. Anträge wurden von Kommunen ebenso gestellt, wie von Energieversorgern, mittelständischen Betrieben oder Bildungseinrichtungen. Die regionale Verteilung war insgesamt recht ausgewogen.

Wichtig sei aber nicht nur ein möglichst flächendeckendes Netz an Ladeinfrastruktur, sondern auch die Auffindbarkeit von Ladepunkten: „Mit dem Ladeatlas Bayern haben wir ein Tool entwickelt, das dem Nutzer den Weg zur nächsten freien Ladesäule weist. Damit weiß der Nutzer jederzeit, wo die nächste Ladesäule ist und welche Technik dort zur Verfügung steht“, sagt Aigner. Zudem verwies die Ministerin auf die Kompetenzstelle eMobilität bei Bayern Innovativ: „Damit haben wir einen zentralen Ansprechpartner etabliert, der bei allen Fragen rund um die Elektromobilität zur Verfügung steht. Das ist ein echter Standortvorteil für Bayern. Wir reden nicht nur über Elektromobilität, wir bewegen etwas.“

Folgende Antragsteller haben heute einen Förderbescheid erhalten:
– Autohaus Widmann + Winterholler, Dachau
N-ERGIE AG, Nürnberg
– Nusser Mineralöl GmbH, Straubing
– Kraftwerke Haag GmbH, Haag i. Obb
– Stadtwerke Bamberg, Bamberg
– CCNST Christof Englmeier e.K., Teisnach
– Erdgas Schwaben GmbH, Augsburg
– Markt Oberschwarzach

Der nächste Aufruf im Förderprogramm ‚Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern‘ wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 erfolgen. Den ‚Ladeatlas Elektromobilität Bayern‘ finden Sie hier: http://ladeatlas.elektromobilitaet-bayern.de/.

eLadestationen in der IHK-Akademie Mittelfranken

Unter Strom: Autos an der „Tankstelle“ im Parkhaus der IHK-Akademie.

Im Parkhaus der IHK-Akademie Mittelfranken können Dozenten und Lehrgangsteilnehmer seit Kurzem Strom tanken: An zwei Ladestationen mit je elf Kilowatt können sie ihre Elektroautos aufladen.

Die Ladestationen sind mit Typ-2-Steckern ausgestattet, mit der auch Hybrid-Autos („Plug-in-Hybride“) aufgeladen werden können. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Anfang 2017 rund 34 000 Elektroautos und 7 900 Ladestationen registriert.

Source: WIM 12

Innovativer Antrieb für die Automotive-Branche – Welche Produkte kommen aus der Metropolregion Nürnberg?

Nürnberg hat eine lange Tradition als Verkehrsdrehscheibe mit europäischer Dimension und als Raum für innovative Verkehrstechnik und Verkehrskonzepte. Hier entstehen Mobilitätslösungen, die auch bundesweit Modellcharakter haben. Mobilität ist einer der Impulsgeber und Treiber für Innovationen am Standort und stellt ein wesentliches Fundament von Wachstum, Wohlstand und Arbeit dar. Das Verkehrsgeschehen von morgen wird jedoch zunehmend …

Source: wirtschaftsblog.nuernberg.de

Bühler Motor als innovatives Unternehmen ausgezeichnet

Bildquelle Bühler Motor: Bühler Motor als innovatives Unternehmen ausgezeichnet. Mark Furtwängler bei der Award-Übergabe in Chicago, USA (5. v. re.)

Die German American Chambers of Commerce ehren herausragende transatlantische Unternehmen

Alljährlich zeichnen die German American Chambers of Commerce (GACC) herausragend innovative Unternehmen aus. Im Fokus der diesjährigen Preisverleihung standen die intelligenten elektrischen Wasserpumpen von Bühler Motor. Mit diesen Pumpen leistet Bühler Motor einen wichtigen Beitrag zur Realisierung hybrider und vollelektrischer Fahrzeugantriebe.

Außerordentlich beeindruckt zeigen sich die GACC von der hohen Leistungsfähigkeit der Bühler Motor-Pumpen bei besonders niedrigem Energieverbrauch. Die in der Kategorie Excellence in Innovation ausgezeichneten bFlow C Pumpen von Bühler Motor erfüllen dabei nicht nur alle anspruchsvollen Temperatur- und Lebensdaueranforderungen der Automobilindustrie, sondern bieten darüber hinaus intelligente Diagnosefunktionen.

Weitere Auszeichnungen für innovative Leistungen gingen an die Unternehmen Bosch und ESTENSIS. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Unternehmen VisiConsult für Leistungen im Bereich Digitalisierung und Mid-America Overseas Inc. im Bereich der Dienstleistungen.

„Wir als German American Chambers of Commerce freuen uns diese herausragenden Unternehmen auszeichnen zu können. Diese Auszeichnung unterstreicht den Beitrag deutscher Tochtergesellschaften für die amerikanische Wirtschaft. Besonders die kleinen und mittleren Unternehmen liefern in den Vereinigten Staaten qualitativ hochwertige Produkte, Technologien und Services“, so Mark Tolkiens, President und CEO der GACC Midwest.

In seiner Dankesrede hob Mark Furtwängler, President und General Manager Buehler Motor Inc., besonders die exzellente grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bühler Motor Standorten in Michigan, in North Carolina, in Mexiko und in Deutschland hervor. „Internationale und interdisziplinäre Teams in Verbindung mit stabilen Rahmenbedingungen für freien Handel ermöglichen Erfolge wie diese.“, so Mark Furtwängler.

Source: www.buehlermotor.de

3Ccar FuE-Projekt: Integrierte Komponenten zur Reduktion der Komplexität in kostengünstigen Elektrofahrzeugen

Motivation
Europa und vor allem Deutschland besitzen in der Mikroelektronik besondere Stärken auf den Gebieten Automobil-, Energie-, Industrie- und Sicherheitselektronik. Um die Mikroelektronikkompetenz im Hinblick auf eine breite Digitalisierung zu stärken, fördert die Europäische Kommission gemeinsam mit Mitgliedsstaaten in der Initiative ECSEL Forschungsvorhaben und Pilotlinien. Deutsche Schwerpunkte liegen dabei auf multifunktionalen Elektroniksystemen, energiesparender Leistungselektronik, Design komplexer Systeme sowie Produktionstechnologien.

 

Ziele und Vorgehen
Ziel des Forschungsvorhabens 3Ccar, in dem 11 deutsche Partner mit 38 europäischen Partnern zusammenarbeiten, ist eine Steigerung der Leistungsdichte, Effizienz und Zuverlässigkeit von Elektroniksystemen für Elektrofahrzeuge. Hierbei sollen die Funktionalität und der Integrationsgrad wichtiger Komponenten für die Einsatzbereiche Antrieb, Bordnetz und Energiespeicher gesteigert werden, beispielsweise durch den Einsatz neuer Halbleitermaterialien in der Leistungselektronik. Auf Systemebene wollen die Partner mit Hilfe optimierter elektrischer Netzarchitekturen und leistungsfähiger Steuergeräte gleichzeitig die Komplexität und den Entwicklungsaufwand senken.

 

Innovationen und Perspektiven
Die in 3Ccar erforschten Technologien können die Energieeffizienz und damit auch die Reichweite von Elektrofahrzeugen steigern und so die Akzeptanz und den Markterfolg der Elektromobilität erhöhen. Die angestrebte Systemvereinfachung ermöglicht deutschen Fahrzeugherstellern und Zulieferern zudem, Skalierungseffekte zu nutzen, Entwicklungsaufwände zu senken und so ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern. Die im Projekt untersuchten zuverlässigen Systemdesigns könnten langfristig in weiteren Anwendungsbereichen mit höchsten Sicherheitsanforderungen, wie etwa der Luftfahrt, genutzt werden.

Europäische Partner
Österreich: AVL List GmbH, Infineon Technologies Austria AG, TTTEch Computertechnik AG, Kompetenzzentrum – Das Virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH, Technical University Graz, Tschechien: Brno University of Technology, Institut mikroelektronickych aplikaci s.r.o., ON Design Czech s.r.o., Frankreich: Valeo Equipements Electriques Moteur SAS, STMicroelectronics (Grand Ouest) SAS, Valeo Systèmes de Contrôle Moteur SAS, Commis-sariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives CEA, Hutchinson SA (assoziiert), Rumänien: Infineon Techno-logies Romania and Co. Societate in Comandita Simpla, Institutul National de Cercetare Dezvoltare Pentru Microtehnologie, Belgien: ON Semiconductor Belgium BVBA, Tenneco Automotive Europe BVBA, Vereinigtes Kö-nigreich: QinetiQ Limited, Niederlande: NXP Semiconductors Netherlands BV, Technische Universiteit Eindhoven, Nederlandse Organisatie voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek, Lettland: Elektronikas un datorzinātņu institūts, Finnland: Teknologian tutkimuskeskus VTT, Murata Electronics Oy, Okmetic Oyj, Spanien: Fundación Tecnalia Research & Innovation, Advanced Automotive Antennas S.I., Fico Triad S.A., IXION Industry & Aerospace SL, Italien: Ideas & Motion S.r.l., Torino E-District Consorzio, Solbian Energie Alternative SRL, Consiglio Nazionale delle Ricerche, Interactive Fully Electrical Vehicles, University di Pisa, Litauen: Vilnius Gediminas Technical Universi-ty, UAB Metis Baltic

Source: www.elektronikforschung.de

Aus der Metropolregion Nürnberg sind das Fraunhofer IISB, die OTH Amberger sowie die SIEMENS AG beteiligt. Internationale Partner sind bspw. NXP Semiconductors Netherlands BV, und die Technische Universiteit Eindhoven.

FuE-Projekt: Sichere Komponenten und Schnittstellen für automatisierte Elektrofahrzeuge

Motivation
Intelligente und nachhaltige Mobilität ist ein zentrales Ziel der neuen Hightech-Strategie. Forschungsarbeiten zu Elektroniksystemen für automatisiertes, vernetztes und elektrisches Fahren leisten hier wesentliche Beiträge. Damit Autos auch in komplexen Umgebungen wie der Stadt hochautomatisiert fahren können, ist eine effiziente und zuverlässige Integration von Sensorik und Elektronik zur Erfassung, Auswertung und zum Austausch von Daten unerlässlich. Durch eine Vielzahl von verschiedenen Schnittstellen, unterschiedliche Datenqualität und herstellerspezifischen Systemen ist dies immer noch sehr aufwändig.

Ziele und Vorgehen
Das Vorhaben iKoPA zielt auf eine zuverlässige Automatisierung von Elektrofahrzeugen über sichere Elektronikkomponenten mit einheitlichen Schnittstellen. Gegenstand der Arbeiten sind zum einen zuverlässige Chips, die heterogene Daten fahrzeugintern verarbeiten und in Echtzeit für Fahrerassistenz-Funktionen bereitstellen. Zum anderen Komponenten für die sichere Kommunikation über existierende und neue externe Übertragungskanäle (digitales Radio, Car-to-X-Kommunikation, Mobil-funk). Hierbei werden auch Aspekte wie Datenschutz und die Anbindung an Mobilitätsdienste berücksichtigt. Die Stärken der neuen Komponenten und Schnittstellen sollen u.a. anhand von optimierten Fahr-, Park- und Ladefunktionen von Elektrofahrzeugen mit hohem bis vollem Automatisierungsgrad nachgewiesen werden.

 

Innovationen und Perspektiven
Die geplanten Arbeiten ermöglichen die Verzahnung von fahrzeugzentrierter Umfelderfassung mit externen Daten und Mobilitätsdiensten. Sie schließen so wichtige Lücken im automatisierten elektrischen Fahren. Das Vorhaben erleichtert nicht nur das automatisierte Energie- und Reichweitenmanagement, sondern kann auch die Ver-kehrssicherheit und -effizienz steigern. Die definierten Schnittstellen werden speziell für die am Projekt beteiligten KMU die Markteintrittshürden senken und ihre Innovationskraft stärken.

Source: www.elektronikforschung.de

Aus der Metropolregion Nürnberg ist die Firma MyOmega System Technologies beteiligt.

IHK-Fachforum Flottenmanagement für Elektrofahrzeuge in Unternehmen

Bei dem Forum tauschten sich die über 50 Gäste zu Ihren Praxiserfahrungen mit Elektro- und Hybridfahrzeugen aus. Deutlich wurde dabei, dass bereits viele Firmen einen Test mit Elektrofahrzeugen planen, schon eAutos testen oder sogar mehr als 5 Fahrzeuge in die Firmenflotte integiert haben. Sie finden die interaktive TED-Umfrage der Teilnehmer hier.

Gerne möchten wir auch auf einen Veranstaltungsbericht in der bayerischen Staatszeitung über die Vorträge und Diskussionen hinweisen. Sie finden die Meldung hier.

Die Veranstaltung wurde von der IHK Nürnberg für Mittelfranken durchgeführt und fand in Kooperation mit den IHK-Anwenderclubs „Energie“, „Umwelt“ und „eMobilität“ sowie dem Ladeverbund Franken+ statt. Den Programmflyer finden Sie hier.

Source: emobility-nordbayern.de