Bundestag verlängert Steuerbefreiung für E-Autos

Der Bundestag hat am Donnerstag, 17. September 2020, den Entwurf der Bundesregierung für ein siebtes Gesetz zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes in der vom Finanzausschuss geänderten Fassung angenommen.

Kern der Gesetzesänderung ist eine Verlängerung der zehnjährigen Kraftfahrzeugsteuerbefreiung für bis Ende 2025 erstzugelassene reine Elektrofahrzeuge. Die Steuerbefreiung ist bis 31. Dezember 2030 befristet. Mit der Abschaffung einer Sonderregelung für bestimmte leichte Nutzfahrzeuge sollen besonders mittelständische Betriebe entlastet werden.

Quelle.

Innovationsprojekt zur Absicherung autonomer Fahrzeuge

Bayerisches Wirtschaftsministerium fördert Holmes3

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft,Landesentwicklung und Energie (StMWi) fördert das neue Technologieprojekt „Holmes3“ des Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS³) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH), der Elektronische Fahrwerksysteme GmbH (EFS)
und der imbus AG. Ziel des gerade offiziell gestarteten Projektes ist es, Methoden zum Test und zur Absicherung autonomer Fahrzeuge weiterzuentwickeln – eine der größten
Herausforderungen für die funktionale Sicherheit autonomer Fahrzeuge.

Mit der Initiative „Künstliche Intelligenz – Autonome Mobilität“ fördert das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) Innovationen auf den Gebieten Künstliche Intelligenz (KI) und Data-Science in Anwendungsbereichen wie Mobilität oder Logistik. Das Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems der OTH, die Elektronische Fahrwerksysteme GmbH (EFS) und die imbus AG haben sich für dieses Technologieprojekt zu einem Team zusammengeschlossen.

Im Rahmen des Projektes soll eine herstellerübergreifende Vorgehensweise und Tool-Umgebung für Scenario-based Testing und zur KI-basierten Analyse von Fahrszenarien mittels einer „Kausalen Inferenz Engine“ entwickelt und zum Einsatz bereitgestellt werden.
Das Technologieprojekt läuft bis Mitte 2023. Die aus dieser bayerischen Initiative hervorgehende Lösung soll anschließend auch für Unternehmen aus anderen Branchen, die intelligente, autonome Systeme entwickeln oder betreiben, verfügbar gemacht werden.

„Beim Testen klassischer Software oder IT-Systeme ist die Testumgebung üblicherweise konstant oder auf wenige vordefinierte Varianten beschränkt. Das Testen von sicherheitskritischen KI-basierten, autonomen Systemen stellt den Softwaretest vor die Herausforderung, möglichst viele der unzähligen in Frage kommenden oder denkbaren Verkehrsszenarien durchzuspielen und systematisch abzuprüfen“ erklärt Tilo Linz, Vorstand der imbus AG. „Scenario-based Testing wird hier als neue Testmethode in
Verbindung mit dem „ASAM Open-SCENARIO“ der Automobilindustrie künftig die Grundlage für einen internationalen Standard definieren.“

„Unser Anspruch ist die Entwicklung autonomer Systeme technologisch voranzubringen. Wir können mit Methoden der kausalen Entdeckung beschreiben, wie sich autonome Fahrzeuge in kritischen Situationen verhalten,“ so Daniel Ebenhöch, verantwortlicher Product Owner bei EFS. „Kausale Zusammenhänge nachvollziehbar zu modellieren – diese Expertise bringen wir maßgeblich in das Projekt ein. Ich persönlich freue mich sehr auf die Kooperation.“

Prof. Dr. Jürgen Mottok zitiert Wilhelm Busch und ergänzt: „Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt. So wird ähnlich wie die von Sir Arthur Conan Doyle erdachte, besonders befähigte Figur Sherlock Holmes das FuE-Vorhaben HolmeS³ die ausgewiesene Fähigkeit des „Sehens“ mit der kausalen Inferenz entwickeln. Die Kunst besteht also darin, Verhalten korrekt kausal zu interpretieren. Damit gelingt eine Einordnung in die Safety Integrity Level (SIL) der funktionalen Sicherheit.“

Das vom StMWi geförderte Projekt wird den Standort Bayern und die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Automobilindustrie in diesem hochinnovativen und zukunftsweisenden Feld nachhaltig stärken.

Mehr Informationen zum Technologieprojekt Holmes3 gibt es unter
https://www.imbus.de/forschung/holmes3
https://www.las3.de

Webinarreihe: „Elektromobilität: Der Niederländische Weg“

Das Interesse an nachhaltiger Mobilität und Elektromobilität wächst. Deshalb werden neue Rahmenbedingungen für die Elektromobilität eingeleitet, wie Subventionen für Fahrzeuge und Investitionen in die Ladeinfrastruktur. Zeitgleich steigt allerdings auch die Erwartungshaltung an Städte, den Ausbau der Elektromobilität schnell voranzubringen. Zur Inspiration im Themenbereich „Elektromobilität“ möchten wir, die APPM GmbH und die Niederländische Botschaft, Sie zu einer digitalen Inspirationsreise in die Niederlande einladen, um mit Ihren Kolleg*innen aus den Niederlanden Wissen auszutauschen. Denn die Niederlande sind weltweit führend bei der Einführung von Elektromobilität- und Ladeinfrastruktur. Dafür organisieren wir vier Webtalks. Neben einem inhaltlichten Vortrag soll auch Rahmen für Fragen und Austausch vorhanden sein.
Weiterführende Informationen:

Die Elektroindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es neuartiger Ansteuer- und Regelungskonzepte. Im Projekt „KI-Power“ forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Nürnberg mit ihren Projektpartnern an einer Entwicklungsplattform für modellprädiktive Regelung sowie KI-basierte Regelungsverfahren in der Leistungselektronik. Das Projekt wird im Rahmen der Leitinitiative „Vertrauenswürdige Elektronik“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Industrie 4.0, Medizintechnik, autonomes Fahren – die Zukunft bringt immer komplexere Systeme mit sich, die durch intelligente Verfahren und Algorithmen gesteuert werden müssen. Hierfür eignen sich Methoden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), wie das Reinforcement Learning, sowie die modellprädiktive Regelung (MPC). Diese benötigen eine hohe Rechenleistung, die aktuell eingesetzte Prozessoren jedoch nicht leisten können. Hier setzt das Forschungsteam vom Institut für Leistungselektronische Systeme (ELSYS) der TH Nürnberg gemeinsam mit seinen Projektpartnern an. Im Forschungsprojekt „KI-Power“ erforschen sie die innovative, flexible und modulare Entwicklungsplattform „UltraZohm“ für Ansteuer- und Regelungskonzepte im Bereich der Leistungselektronik. Die Basis der neuen Plattform bildet ein optimiertes System-on-a-Module des Projektpartners Trenz Electronic GmbH. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen unter anderem Möglichkeiten, das System optimal zu nutzen. Dadurch können Berechnungen für KI-Algorithmen wesentlich schneller und vor allem effizienter durchgeführt werden.

Bei der Entwicklung setzt das Projektteam seinen Fokus auf mehrere Bereiche: Rechenleistung, Modularität, Safety & Security und Usability. Vor allem die hohe Komplexität von modernen Regelungsverfahren stand deren Einsatz, besonders in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), noch im Weg. Mit der Plattform möchte das Forschungsteam dieses Hemmnis effektiv abbauen und die Entwicklung innovativer Systeme in der Leistungselektronik sowie der elektrischen Antriebstechnik vorantreiben. Die Leistungselektronik ist ein wesentlicher Bestandteil vieler sicherheitskritischer Anwendungen, beispielsweise im Antriebsstrang elektrischer Fahrzeuge, in der industriellen Montageautomation sowie im Wechselrichter zur Einspeisung erneuerbarer Energien. „Unser Ziel ist es, eine leistungsfähige Entwicklungsplattform zu schaffen, die es erlaubt, auf effiziente Weise neue Ansteuerverfahren auf Basis von MPC sowie KI zu entwickeln und gleichzeitig die Industrialisierung der entwickelten Lösungen zu vereinfachen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Armin Dietz, Projektkoordinator vom Institut ELSYS der TH Nürnberg. Das Forschungsteam setzt bereits während der Konzeptionierung auf ein modulares und skalierbares System, wodurch es die verfügbare Rechenleistung und die benötigten Schnittstellen der entsprechenden Anwendung flexibel anpassen kann.
Um die Plattform für einen breiten Anwendungsbereich zu gestalten, arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Forschungseinrichtungen, KMU und größeren Unternehmen zusammen: Neben dem Projektkoordinator Prof. Dr.-Ing. Armin Dietz forschen Prof. Dr.-Ing. Bernhard Wagner und Prof. Dr.-Ing. Flaviu Popp-Nowak von der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) der TH Nürnberg sowie die jeweiligen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Entwicklungsplattform. Innerhalb des Projekts arbeiten sie eng mit Prof. Dr.-Ing. Ralph Kennel vom Lehrstuhl für Elektrische Antriebssysteme und Leistungselektronik und Prof. Dr.-Ing. Daniel Müller-Gritschneder vom Lehrstuhl für Realzeit-Computersysteme der Technischen Universität München (TUM) zusammen. Zusätzlich zu den wissenschaftlichen Partnern bilden die Unternehmen Kübrich Ingenieursgesellschaft mbH & Co. KG als Experte für Testsysteme, die Trenz Electronic GmbH (System-on-a-Module) sowie die Afag GmbH als Spezialist in der Montageautomatisierung das Projektkonsortium. Dieses wird durch die Universidad de Santiago in Chile und das Cluster Leistungselektronik als assoziierte Partner unterstützt. Das Projekt wird im Rahmen der Leitinitiative „Vertrauenswürdige Elektronik“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit 1,63 Millionen Euro gefördert (Förderkennzeichen 16ME0146K).

Quelle.

Zukunftskonzepte zur urbanen Mobilität – virtuelle Zeitreise

Mit dem Crossmedia-Projekt „2049: Zeitreise Mobilität“ hat das Fraunhofer IAO ge-meinsam mit dem Hessischen Rundfunk Testpersonen per Virtual Reality (VR) auf eine Zeitreise ins Jahr 2049 geschickt, in Deutschland und den USA. Die abschließende Studie zeigt, welche Zukunftskonzepte auf Akzeptanz stoßen und als realistisch betrachtet werden. Bei den am häufigsten gewünschten Attributen an die Mo-bilität der Zukunft sind sich die verschiedenen Generationen jedoch nicht immer ei-nig.
Quelle: Newsletter Fraunhofer IAO vom 14.07.2020

Mehr dazu und den Download der Studie gibt es unter https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/presse-und-medien/aktuelles/2297-virtual-reality-hilft-bei-beurteilung-der-mobilitaet-von-uebermorgen.html?utm_campaign=News_20_07

Synopsys und Elektrobit: Erste Software-Lösung für ARC-Functional-Safety-Prozessoren verfügbar

Als erstes Softwareunternehmen aus dem Automobilbereich liefert Elektrobit mit EB tresos in Zusammenarbeit mit Synopsys Software für die ARC-Functional-Safety-Prozessoren des Unternehmens zum Einsatz in ECUs.

Bildquelle: Elektrobit Automotive GmbH

Elektrobit (EB), visionärer globaler Anbieter von Embedded- und Connected-Software-Lösungen und Dienstleistungen für die Automobilindustrie, ist der erste Automotive-Software-Anbieter, der gemeinsam mit Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) eine Softwarelösung für die ARC-Functional-Safety-Prozessoren des Unternehmens entwickelt hat.

Beide Unternehmen gaben heute die Verfügbarkeit der Classic-AUTOSAR-Software EB tresos für die ASIL-D-konforme DesignWare-® ARC® EM and ARC HS Functional Safety (FS) Processor IP von Synopsys bekannt. Die kombinierte Lösung bietet eine neue Hardware-Software-Plattform und erleichtert es Halbleiterherstellern, OEMs und Tier-1-Zulieferern, Softwareanwendungen auf Basis des AUTOSAR-Standards zu entwickeln. So verkürzt sie die Markteinführungszeiten für komplexe ECUs, die bei, Anwendungen wie ADAS, Infotainment und Gateways sowie Vehicle-to-Everything Systemen (V2X) in modernen Fahrzeugen zum Einsatz kommen.

„Elektrobit ist seit Beginn an der Entwicklung des AUTOSAR-Standards beteiligt und führend im Bereich AUTOSAR-Software und -Tools“, sagt Artur Seidel, Vice President for Americas bei Elektrobit. „Wir freuen uns, als erster Anbieter für Automobilsoftware in Zusammenarbeit mit Synopsys eine Softwarelösung für deren ARC-Functional-Safety-Prozessoren vorzustellen, die Kunden eine einfachere und schnellere Entwicklung von Automotive-Safety-Anwendungen ermöglicht.“

Die ARC-Functional-Safety-Prozessoren unterstützen die Sicherheitsstufen ASIL B und ASIL D. Dies vereinfacht die Entwicklung sicherheitskritischer System-on-Chip (SoC)-Lösungen für Fahrzeuge und beschleunigt die ISO 26262-Qualifizierung. Das komplette Portfolio umfasst die Safety-Prozessoren ARC EM22FS, HS4xFS, EV7xFS und VPX5FS mit integrierten Hardware-Sicherheitsfeatures zur Erkennung von Systemfehlern. Das DesignWare ARC MetaWare Development Toolkit for Safety (EM22FS, HS4xFS) hilft Softwareentwicklern dabei, schneller ISO 26262-konformen Code zu entwickeln. Zur Beschleunigung der frühen Softwareentwicklungsphase stellt Elektrobit Classic AUTOSAR für die ARC

EM Software Development Platform und das ARC HS4x/4xD Development Kit bereit. Eine Mikrocontroller-Abstraktionsschicht (MCAL) abstrahiert die Hardwaregeräte und ist für jede Plattform verfügbar. So können Ingenieure sofort mit der Softwareentwicklung beginnen. Die ARC-Functional-Safety-Prozessor-IP basiert auf dem nach ISO 9001 zertifizierten Qualitätsmanagementsystem (QMS) für die DesignWare-IP von Synopsys und erfüllt weitere Qualitätsanforderungen im Automotive-Bereich.

„Die in modernen Automobilanwendungen verwendete Embedded-Prozessoren müssen höchste Sicherheitsstandards erfüllen und ISO 26262-konform entwickelt werden“, erläutert John Koeter, Senior Vice President of Marketing and Strategy for IP bei Synopsys. „Elektrobit ist für sein Know-how im Bereich AUTOSAR bekannt. Dank unserer Zusammenarbeit verfügt unsere ASIL-ARC-Functional-Safety-Prozessor-IP über AUTOSAR-OS-Unterstützung. Dies ermöglicht Halbleiterherstellern, -lieferanten und Fahrzeugherstellern, Innovationen und Softwareentwicklung für Automobilanwendungen schneller voranzutreiben.“

Quelle.

Elektrofahrzeuge als mobile Energiespeicher

Mit der vermehrten Nutzung von Sonnenenergie und Windkraft steigt auch der Bedarf an flexiblen Energiespeichern. Sind Elektroautos mit ihren Batterien hierfür eine sinnvolle und wirtschaftliche Lösung? Und unter welchen Voraussetzungen ist eine Umsetzung möglich? Diesen Fragestellungen ist Dominik Storch, Absolvent des Mas-terstudiengangs Automotive & Mobility Management an der Technischen Hoch-schule Ingolstadt (THI), im Rahmen seiner Abschlussarbeit nachgegangen.
Quelle: Technische Hochschule Ingolstadt, Aktuelles, 16.06.2020

Mehr dazu gibt es unter https://www.thi.de/hochschule/aktuelles/news/elektrofahrzeuge-als-mobile-energiespeicher.

Forschungsprojekt: Das ideale Elektroauto ist aus Stahl

Emissionen in der Elektromobilität lassen sich bereits bei der Fahrzeugherstellung durch den Einsatz der richtigen Werkstoffe verringern. Davon berichten die VDI-Nachrichten mit Bezug auf ein Forschungsprojekt der TH Ingolstadt, bei dem im Er-gebnis der Leichtbau keine Vorteile mit Blick auf Energie- und Ressourceneffizienz gegenüber dem konventionellen Bau mit Stahl aufweist. Quelle: stahl markt 05-06 / 2020

Mehr zum Thema unter https://www.vdi-nachrichten.com/technik/das-ideale-elekt-roauto-ist-aus-stahl/ und https://www.thi.de/hochschule/aktuelles/news/thi-studie-untersucht-den-optimalen-materialmix-fuer-elektrofahrzeuge-mit-ueberraschen-dem-ergebnis.

Neue autoMobilität II – Kooperativer Straßenverkehr und intelligente Verkehrssteuerung für die Mobilität der Zukunft (acatech)

Wie sich automatisierte und vernetzte Fahrzeuge sinnvoll in ein nutzerfreundliches, effizientes und nachhaltiges Mobilitätssystem der Zukunft einbinden lassen, zeigt die Studie „Neue autoMobilität“. Quelle: DLRmagazin 163

Mehr dazu und den Download der Studie gibt es unter: https://www.acatech.de/pro-jekt/neue-automobilitaet-ii-kooperativer-strassenverkehr-und-intelligente-ver-kehrssteuerung-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft/.

Förderdatenbank Elektromobilität

Bundesweit gibt es zahlreiche Programme, die Unternehmen oder Privatpersonen finanziell dabei unterstützen, ihre Mobilität klimafreundlicher zu gestalten. Viele IHKs informieren auf ihren Internetseiten bereits zu Förderprogrammen im Bereich der Elektromobilität.

Als Ergänzung kann die Datenbank von The Mobility House Unternehmen eine schnelle Übersicht zu passenden Fördermöglichkeiten geben. The Mobility House informiert, berät und unterstützt Unternehmen beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Neben Schulungen und Webinaren gehört eine Datenbank zu Förderprogrammen
für Ladestationen und E-Fahrzeuge von Bund, Ländern und Städten zu ihrem Informationsangebot.

Interessierte Unternehmen können die Programme nach Postleitzahl filtern und so ein passendes Programm finden. Mit wenigen Klicks gelangen sie direkt zur Antragsstellung oder zu weiteren Informationen der Fördergeber. Mehr unter…