Höhere Förderung für Elektroautos von EU-Kommission bestätigt

Die im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossenen höheren Umweltboni für Elektroautos haben die Zustimmung der EU-Kommission erhalten und sollen bis Ende 2025 gelten. Für reine E-Autos (BEV) unter 40.000 Euro Nettolistenpreis klettert der Zuschuss auf 6.000 Euro, für BEV bis 65.000 auf 5.000 Euro. Auch Plug-in-Hybride profitieren von einer höheren Fördersumme.

Für Plug-in-Hybride unter 40.000 Euro sind es 4.500 Euro (statt bisher 3.000); bei einem Listenpreis über 40.000 Euro sind es 3.750 Euro (statt 3000). Der zwischen Autoindustrie und Steuerzahler hälftig geteilte Umweltbonus wird bis Ende 2025 gezahlt oder wenn das Budget von 2,1 Mrd. Euro aufgebraucht ist. Die angepasste Förderrichtlinie wird noch im Februar im Bundesanzeiger veröffentlicht und damit in Kraft treten. Die neuen Fördersätze sollen rückwirkend für alle Fahrzeuge anwendbar sein, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden.

Unterdessen entwickeln sich die Zulassungszahlen für Elektroautos weiter dynamisch. Zu Anfang 2020 fahren 259.000 Elektroautos auf deutschen Straßen. 2019 wurden insgesamt rund 109.000 Elektroautos neu zugelassen, davon 45.348 Plug-in-Hybride (+44,2 %, Anteil von 1,3 Prozent) und 63.281 reine Elektro-Pkw (+75,5 %, Anteil von 1,8 Prozent). Deutschland ist damit zum drittgrößten E-Automarkt weltweit aufgestiegen.

Quelle: DIHK

Ladeverbund+ setzt Wachstum fort – Erfolgreiches Jahr 2019: Mehr Stationen, mehr Nutzer

Die Elektromobilität ist in Deutschland auf dem Vormarsch: 2019 wurden über 63.000 reine Elektroautos neu zugelassen. Das entspricht einem Anstieg von etwa 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig wuchs die öffentliche Ladeinfrastruktur deutschlandweit um rund 50 Prozent. Dieses starke Wachstum übertraf der Ladeverbund+ sogar noch: Seine Mitglieder bauten ihre Ladeinfrastruktur im Jahr 2019 von 280 auf 520 Ladesäulen aus – ein Wachstum von über 85 Prozent.

Mehr Ladevorgänge, hohe Zuverlässigkeit
Angetrieben durch den starken Ausbau steigerte der Ladeverbund+ auch die Nutzungszahlen an seinen Ladesäulen sehr deutlich: 43.000 Ladevorgängen 2018 standen 99.000 Ladevorgänge im vergangenen Jahr gegenüber. Insgesamt wurde dabei Ökostrom für rund sechs Millionen emissionsfreie Kilometer abgegeben.
E-Mobilisten profitierten von der hochwertigen und robusten Technik der eingesetzten Ladesäulen. Störungen blieben die Ausnahme und konnten in aller Regel zügig behoben werden. Auf das gesamte Jahr gerechnet lag die Verfügbarkeit der Ladesäulen bei knapp 99 Prozent.

Über den Ladeverbund+
Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit rund 60 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Seine Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen.
Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt bislang auf dem fränkischen Raum. Ladesäulen des Ladeverbund+ finden E-Mobilisten mittlerweile aber auch in Deggendorf (Niederbayern), im Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg) oder Bad Hersfeld (Hessen).

Einheitliche Technik und günstige Konditionen
Alle Ladestationen im Ladeverbund+ werden mit Ökostrom betrieben und sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Für E-Mobilisten, die Stromkunden bei einem im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerk sind, gibt es an den Ladesäulen besonders günstige Konditionen: Nach einmaliger Registrierung laden sie ihr Elektroauto zu einem ermäßigten Tarif.

Quelle: https://www.ladeverbundplus.de/

5. Aufruf für das Programm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“

Vom 2. Dezember 2019 bis zum 14. Februar 2020 läuft der fünfte Aufruf des bayerischen Förderprogramms „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“. Der Freistaat stellt für den fünften Aufruf drei Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung, so Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: Der Aufruf sei bewusst offen gestaltet worden, um möglichst viele Antragsteller zu erreichen, vom Einzelhandel über Gastronomie und Kommunen bis zu Energieversorgern. Mehr unter…

Elektromobilität: Masterplan Ladeinfrastruktur und höhere Kaufprämie beschlossen

Das Bundeskabinett hat am 18. November die Erhöhung des Umweltbonus für den Kauf von Elektrofahrzeugen beschlossen. Außerdem gab es grünes Licht für den im Rahmen der Konzertierten Aktion Mobilität (Autogipfel) vereinbarten Masterplan Ladeinfrastruktur. Der Ausbau von Ladesäulen auf 1 Million öffentliche Ladepunkte soll das Ziel von 7 – 10 Mio. Elektroautos bis 2030 flankieren.

Der Umweltbonus wurde in den letzten Monaten deutlich stärker nachgefragt und wird jetzt bis 2025 verlängert. Für die Verlängerung und Erhöhung ab 2020 werden 2,1 Mrd. Euro aus dem Energie- und Klimafonds (Einnahmen aus der CO2-Bepreisung) veranschlagt. Der Bonus für reine Elektroautos soll auf 6.000 Euro bei Fahrzeugen bis 40.000 Euro Nettolistenpreis und darüber hinaus bis  65.000 Euro Nettolistenpreis auf 5.000 Euro erhöht werden. Für Plug-In Hybride steigen die Fördersummen ebenfalls: auf 4.500 Euro für Autos unter 40.000 Euro und auf 3.750 Euro für Plug-ins bis 65.000 Euro. Diese müssen künftig entweder eine Kohlendioxidemission von höchstens 50 Gramm pro gefahrenem Kilometer oder eine rein elektrische Mindestreichweite erreichen. Bei Anschaffung bis zum 31. Dezember 2021 sind dies 40 km, ab 2022 60 km und ab 2025 80 km. Neu ist zudem, dass auch vorher ungeförderte Gebrauchtfahrzeuge im Vorbesitz der Hersteller nach oben genannten Kriterien gefördert werden können. Die Hersteller werden sich weiterhin paritätisch daran beteiligen. Die neue Förderrichtlinie steht unter Genehmigungsvorbehalt der EU-Kommission.

Der Masterplan Ladeinfrastruktur soll den Markthochlauf auf 10 Mio. Elektrofahrzeuge bis 2030 flankieren. Im August 2019 waren es 220.000 Fahrzeuge. Dazu sollen die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Ladeinfrastrukturausbau verbessert werden und mehr Mittel für einen schnelleren Ausbau fließen. Allein in den nächsten beiden Jahren sollen 50.000 neue öffentliche Ladepunkte dazukommen, was dem doppelten des jetzigen Bestandes von rund 21.000 Ladepunkten entspricht. Die Zielmarke für 2030 wurde auf 1 Million öffentlich zugängliche Ladepunkte extrem ausgeweitet. Grundlage dafür ist eine EU-Empfehlung von einem Ladepunkt je 10 E-Autos. Im Rahmen der bestehenden Förderprogramme werden neben der Forcierung von Schnellladern in 2020 auch Kundenparkplätze adressiert, die bisher aufgrund der verminderten Zugänglichkeit (<24 Stunden) nicht förderfähig waren.

Die rechtlichen Änderungen sind u. a. eine Verbesserung der Interoperabilität und Nutzerfreundlichkeit der Ladesäulen und die Beseitigung von Rechtsunsicherheiten bezüglich der EEG-Umlagenzahlung (Stichwort Letzverbraucherstatus). Thema soll auch der vorausschauende Ausbau der Verteilnetze sein. Tankstellenbetreibern soll eine Verpflichtung zur Errichtung von Ladesäulen auferlegt werden und Verteilnetzbetreibern unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht werden, Ladesäulen zu errichten. Die Kommunen sollen ihre Stellplatzverordnungen hinsichtlich positiver Anreize für mehr Ladepunkte prüfen.

Für den Aufbau von mehr nicht öffentlich zugänglicher (privater) Ladeinfrastruktur sollen im Miet- und Wohneigentumsrecht die Hürden abgebaut werden und die ab 2020 gültige Vorverkabelungs- und Ladesäulenpflicht im Gebäudeenergierecht umgesetzt werden. In 2021 soll zudem geprüft werden, ob die Melde- bzw. Zustimmungspflicht von Netzbetreibern nach § 19 Netzanschlussverordnung beim Aufbau privater Ladeinfrastruktur ein Hemmnis darstellt. Darüber hinaus will die Bundesregierung in 2020 einen Vorschlag machen, wie Flexbilitätsmanagement und Netzdienlichkeit bei Ladevorgängen im §14a EnWG besser abgebildet werden können. Der Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur soll in 2020 auch durch ein weiteres Förderprogramm adressiert werden.

Im Klimaschutzprogramm wurde als Ziel festgelegt, dass 1/3 der Fahrleistung im Straßengüterverkehr in 2030 klimaneutral ist. In 2020 wird daher ein Konzept für Lademöglichkeiten von Batterie-Lkw, Oberleitungen und Wasserstofftankstellen entwickelt.

Zur Koordination der Maßnahmen soll eine Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur eingerichtet werden.

Nachrüstung von Dieselfahrzeugen – Fördergelder bis 29.02.2020 beantragen

Im Oktober 2019 wurde der neue Förderaufruf für die Nachrüstung von leichten (ab ‎‎2,8 bis 3,5 Tonnen) und schweren (ab 3,5 bis 7,5 Tonnen) Handwerker- und ‎Lieferfahrzeugen veröffentlicht, der bis zum 29. Februar 2020 läuft. Die Antragsfrist gilt ‎auch für ‎schwere Kommunalfahrzeuge‎.‎
Die Förderbedingungen entsprechen im Wesentlichen den bisherigen ‎Bestimmungen:‎

  • Anspruchsberechtigt sind Fahrzeughalter mit Firmensitz oder mit einem Auftragsvolumen von mehr als 25 Prozent in einer von 65 Städten mit Grenzwertüberschreitung oder in einem ihr benachbarten Landkreis. Das BMVI hat ‎eine Liste dieser Städte veröffentlicht, die im Jahr 2017 ‎Grenzwertüberschreitungen meldeten.‎
  • Gefördert werden maximal 80% der Kosten für das Nachrüstsystem und dessen Einbau.‎
  • Die Maximalförderung liegt für leichte Fahrzeuge bei 3.000 Euro und für ‎schwere Fahrzeuge bei 4.000 Euro.‎

Die Kumulierung mit Fördermitteln Dritter (z.B. der Länder) auf eine Förderhöhe von bis zu ‎‎95 Prozent ist möglich. Die absoluten Deckelungen, die im Förderaufruf genannt werden, ‎gelten bei Aufstockung mit diesen Drittmitteln nicht.‎

Die BAV bietet interessierten Unternehmen weitere Informationen über eine Hotline unter der Tel. 0 49 41/6 02-7 ‎‎88 an sowie eine Service-E-Mail: Diesel-HWNR@bav.bund.de.‎

Antragsunterlagen und alle weiteren Voraussetzungen zur Antragsstellung für leichte ‎Nutzfahrzeuge, Dieselbusse und schwere Kommunalfahrzeuge finden Unternehmen ‎auf den Webseiten des Bundesamts für Verwaltungsdienstleistungen (BAV).

Eine Übersicht der zugelassenen Nachrüstsysteme für alle genannten ‎Fahrzeugklassen stehen auf den Webseiten des Kraftfahrtbundesamts bereit.‎
Die zugelassenen Systeme müssen eine Reduzierung der Stickoxidemissionen von ‎bis zu 85 Prozent nachweisen. Von Fahrverboten sind diese Fahrzeuge nach dem ‎aktuellen Bundesimmissionsschutzgesetz dann auszunehmen. ‎

Quelle.

FAUN: Abfallentsorgungsfahrzeuge mit Wasserstofftanks

Im Rahmen des Projekts werden ein Abfallsammelfahrzeug und eine Kehrmaschine mit einem modularen System aus Wasserstofftanks und Brennstoffzellen entwickelt und hergestellt mit dem Ziel, die Reichweite zu erhöhen und/oder das Geschwindigkeitsprofil zu verbessern. Die bei Faun elektrifizierten Abfallsammelfahrzeuge können ab Werk oder während der Lebensdauer des Fahrzeugs mit dem modularen System ausgestattet werden. Beide Prototypen sind dazu gedacht, die Auslegung und die Baubarkeit des geplanten Energieversorgungssystems zu prüfen und zu bestätigen und die notwendigen Abnahmen nach verkehrsrechtlichen Bestimmungen zu erreichen. Es wurden bereits Feldtestfahrzeuge an Kunden abgegeben. Geplant sind zehn Abfallsammelfahrzeuge und zwei Kehrmaschinen.
Förderung: 521.241 Euro

Weitere Projekte unter: https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/presse/bmvi-investiert-23-5-millionen-euro-in-wasserstoffmobilitaet

VDI Forum 2019 „Automatisiertes und autonomes Fahren – Mobilität der Zukunft“ (12.11.19 | Nürnberg)

Das Thema „Automatisiertes und autonomes Fahren“ spielt derzeit in den Medien sowie in der politischen wie gesellschaftlichen Diskussion eine große Rolle. Der VDI möchte hierzu einen aktiven Beitrag leisten und die unterschiedlichen Ansätze und Konzepte betrachten, indem diese aus der Perspektive des Nutzers anhand sogenannter Use Cases erläutert werden. Auf dieser Grundlage ist die gesellschaftliche Bedeutung der Mobilität des Bürgers im Allgemeinen und die ingenieurmäßige Betrachtung im Sinne von Stärken, Schwächen, Risiken und Chance abzuwägen.

Termin & Ort:

Förderung der Nachrüstung von Handwerker- und Lieferfahrzeugen

Am 1. Oktober 2019 trat ein neuer Förderaufruf für die Nachrüstung von leichten (ab 2,8 bis 3,5 Tonnen) und schweren (ab 3,5 bis 7,5 Tonnen) Handwerker- und Lieferfahrzeugen in Kraft, der bis zum 29. Februar 2020 läuft. Die Antragsfrist des bisherigen Förderprogramms war am 30. September abgelaufen.

Der neue Förderaufruf wird zeitnah auf den Seiten der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) veröffentlicht. Die Förderbedingungen entsprechen im Wesentlichen den bisherigen Bestimmungen:

  • Anspruchsberechtigt sind Fahrzeughalter mit Firmensitz oder mit einem Auftragsvolumen von mehr als 25 Prozent in einer von 65 Städten oder in einem ihr benachbarten Landkreis. Das BMVI hat eine Liste dieser Städte veröffentlicht, die im Jahr 2017 Grenzwertüberschreitungen meldeten.
  • Gefördert werden maximal 80% der Kosten für das Nachrüstsystem und dessen Einbau.
  • Die Maximalförderung liegt für leichte Fahrzeuge bei 3.000 Euro und für schwere Fahrzeuge bei 4.000 Euro.

Kumulierung mit Fördermitteln Dritter (z.B. der Länder) auf eine Förderhöhe von bis zu 95% sind möglich. Die absoluten Deckelungen, die im Förderaufruf genannt werden, gelten bei Aufstockung mit diesen Drittmitteln nicht.

Die BAV bietet interessierten Unternehmen eine Hotline unter der Tel. 0 49 41/6 02-7 88 sowie eine Service-E-Mail an (Diesel-HWNR@bav.bund.de).

Quelle DIHK.

05.11.19 E-Mobilität im Unternehmen (Handlungsfelder & Empfehlungen) Regensburg

Die Veranstaltung gibt Gewerbetreibenden einen aktuellen Einblick in die E-Mobilität. Sie beantwortet technische und rechtliche Fragen, stellt für Unternehmen relevante Einsatzmöglichkeiten vor und will dazu anregen, betriebliche Mobilität neu zu denken.

Ziel ist es, für den jeweiligen Bedarf das am besten geeignete Verkehrsmittel einzusetzen. Nicht nur wer eine große Fahrzeugflotte sein Eigen nennt, profitiert. Auch kleine Hersteller, Händler und Dienstleister haben einen Vorteil von der Elektromobilität. Schon ein E-Mobil kann sich rechnen. Darüber hinaus bietet die E-Mobilität neue Geschäftsfelder.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung unter…

Kostenloser Leitfaden zu Photovoltaik und E-Mobilität im Gewerbe – Umfrage zu Solarstrom im Gewerbe

Der Bundesverband Solarwirtschaft hat einen kostenlosen Leitfaden zu Photovoltaik (PV) und Elektromobilität veröffentlicht. Der DIHK war in die Erstellung eingebunden.

Deutlich gesunkene Preise haben in den letzten zwei Jahren die Photovoltaik-Nachfrage stark anziehen lassen. Immer mehr Unternehmer interessieren sich zugleich dafür, ihrer eigenen Belegschaft E-Ladesäulen zur Verfügung zu stellen und ziehen eine zumindest teilweise Elektrifizierung ihrer Fuhrparks in Erwägung.  Betriebliche Mobilitätskonzepte laufen daher immer häufiger auf eine Kombination von Photovoltaik und E-Mobilität hinaus. Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union sowie Hilfestellung des DIHK und der Messe The smarter E Europe hat der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. nun einen Leitfaden zu diesem Thema veröffentlicht. Zielgruppe der Handreichung sind kleine und mittlere Unternehmen, die darüber nachdenken, auf E-Mobilität umzusteigen und für die Beladung der Fahrzeuge vorrangig Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage zu nutzen. Der Leitfaden bietet erste Anregungen und Ideen für das Design der Solarstromversorgung der Elektroflotte. Er ist kostenlos verfügbar auf https://bsw.li/345E9O5. Die Veröffentlichung ist Teil des EU-geförderten und vom BSW koordinierten Forschungsprojekts PVP4Grid (www.pvp4grid.eu).

Eine begleitende Unternehmensbefragung des Bundesverbands Solarwirtschaft soll dazu dienen, die Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von Photovoltaik, Batteriespeichern und Elektromobilität im Gewerbe noch besser zu verstehen. Sie finden den Fragebogen auf www.umbuzoo.de/q/Photovoltaik_im_Gewerbe/de, die Teilnahme dauert nur wenige Minuten. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Link an entsprechende Unternehmen weiterleiten.

Quelle: DIHK