Fünf neue H2-Tankstellen für Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg erhält gleich fünf weitere Wasserstofftankstellen – und zwar in Bayreuth, Biebelried, Fürth, Schnelldorf und Erlangen. Damit erhöht sich die Anzahl von H2-Tankstellen in Nürnberg und Umgebung auf acht Standorte.

Mehr unter: https://www.electrive.net/2018/04/26/fuenf-neue-h2-tankstellen-fuer-metropolregion-nuernberg/

Ladeverbund Franken+: Stadtwerke Bayreuth werden 50. Mitglied

Der Ladeverbund Franken+ wächst – in Fläche und Mitgliederzahl. Mit den Stadtwerken Bayreuth kommt nun bereits das 50. Mitglied hinzu. Die Ladeinfrastruktur und das einheitliche Zugangs- und Bezahlsystem an den Ladesäulen werden damit immer weiter ausgebaut.

Bildquelle N-ERGIE AGt: (v.l.) Günter Finzel, Michael Schuhmann und Markus Rützel.

„Das 50. Mitglied ist ein Beleg für die Attraktivität des Ladeverbund Franken+“, sagt Markus Rützel, Ge-schäftsführer der solid GmbH und Koordinator des La-deverbund Franken+. „Es zeigt, dass Elektromobilität und die dazugehörige Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle in den Planungen von Stadtwerken spielen. Sie setzen dabei bewusst nicht auf Alleingänge, sondern auf Kooperationen.“

„Der Ladeverbund Franken+ ist ein Erfolgsmodell“, er-klärt Michael Schuhmann, Leiter Vertrieb und Marketing bei den Stadtwerken Bayreuth. „Wir sind überzeugt, mit der Mitgliedschaft unser Engagement für die Mobilität von morgen kundenfreundlich und effizient gestalten zu können.“
„Mit den Stadtwerken Bayreuth ist ein wichtiges Mitglied in Oberfranken hinzugekommen, um auch dort perspektivisch eine flächendeckende Versorgung mit Ladesäulen zu gewährleisten“, sagt Günter Finzel, Verantwortli-cher für die Strukturentwicklung der Stadt Bayreuth und Geschäftsführer des Forums Verkehr & Planung der Europäischen Metropolregion Nürnberg. „Gerade für die Metropolregion Nürnberg wird so eine bestehende Lü-cke im Ladesäulennetz geschlossen.“

Der Ladeverbund Franken+
Der Ladverbund Franken+ wird durch die solid GmbH koordiniert und wurde 2012 durch die N-ERGIE Aktien-gesellschaft, die infra fürth gmbh, die Stadtwerke Ans-bach und die Stadtwerke Schwabach gegründet. Mittlerweile sind 50 Mitglieder im Verbund organisiert. Weitere Interessenten prüfen den zeitnahen Beitritt. Das gemeinsame Ziel: eine einheitliche und flächende-ckende Ladeinfrastruktur aufzubauen.
Alle Ladesäulen im Ladeverbund Franken+ sind mit ei-nem einheitlichen Zugangs- und Bezahlsystem ausge-stattet. Der Zugang an der Ladesäule erfolgt unter an-derem über das Mobiltelefon. Autofahrer profitieren da-bei von einem gemeinsamen Standard beim Laden von Elektroautos. Die Mitglieder fördern auf diese Weise die Attraktivität von Elektromobilität und leisten so einen wichtigen Bei-trag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Ge-lingen der Energiewende.
Ein Ladesäulenfinder, eine Übersicht über alle Mitglie-der und weitere Informationen zum Zugangs- und Be-zahlsystem sind unter www.ladeverbund-frankenplus.de zu finden.

Merkblatt – Ladesäulen rechtssicher betreiben

Bei der Beantwortung der zahlreichen rechtlichen und steuerlichen Fragen, die mit dem Betrieb einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge verbunden sind, hilft jetzt ein aktuelles Merkblatt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Auf insgesamt acht Seiten skizziert der DIHK fünf verschiedene Anwendungsfälle:

Erzeugt der Unternehmer beispielsweise den Strom selbst, gibt ihn an Ladesäulen aber auch an Dritte – etwa Kunden oder andere Firmen – ab, liegt eine Stromlieferung im Sinne des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor, was umfangreiche Pflichten nach sich zieht. Zudem werden 100 Prozent EEG-Umlage fällig, unter Umständen entfällt allerdings die Stromsteuer.

Anders sieht es aus, wenn der Unternehmer „seinen“ Strom ausschließlich selber nutzt, ein externer Anbieter die Ladesäule betreibt oder Strom aus dem Netz bezogen wird.

Zudem geben die Verfasser Auskunft darüber, was genau ein E-Fahrzeug ist, wann es als Letztverbraucher von Strom gilt, ob der Stromverbrauch an einem Ladepunkt in Sondernetzentgelte und Besondere Ausgleichsregelung des EEG einbezogen werden kann oder wo genau der „energierechtliche Anknüpfungspunkt“ liegt.

Damit bietet die Handreichung eine erste Orientierung über Fallstricke rund um EEG-Umlage und Stromsteuerpflicht, kann aber eine Rechtsberatung im Einzelfall nicht ersetzen.

Das Merkblatt finden Sie hier.

Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Metropolregion Nürnberg

100.000 Euro: Aigner übergibt Förderbescheid | Elektromobilität

Ilse Aigner, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, hat der N‑ERGIE Aktiengesellschaft den Förderbescheid aus dem Bayerischen Programm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ überreicht.

Bildquelle: N-Ergie AG

Mit rund 100.000 Euro fördert das Staatsministerium 22 Ladesäulen für Elektroautos, die die N‑ERGIE im nordbayerischen Raum errichten wird.

„Wir danken dem Ministerium für diese Unterstützung. Sie bestätigt unsere langjährige strategische Ausrichtung“, sagt Rainer Kleedörfer. „Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicher- und Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb bauen wir bereits seit vielen Jahren die Ladeinfrastruktur in Nordbayern aus. Dank der Fördersumme können wir die Elektromobilität noch schneller voranbringen.“

Bereits rund 170 öffentliche Lademöglichkeiten

Die N‑ERGIE begann 2010 damit, Ladesäulen für Elektroautos aufzubauen. Gemeinsam mit ihren kommunalen Partnern ging sie in Vorleistung, um mit der passenden Infrastruktur die Verbreitung von Elektroautos zu unterstützen und damit die Mobilitätswende anzuschieben.

Seitdem richtete die N‑ERGIE in Nordbayern bereits rund 170 Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum ein. Mithilfe der Fördermittel des Freistaats kommen 22 neue öffentliche Ladesäulen mit jeweils zwei Lademöglichkeiten dazu.

Zusätzlich zum Aufbau einer einheitlichen und flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Nordbayern stellt die N‑ERGIE ihren Fuhrpark sukzessive auf Elektrofahrzeuge um: Bis zum Jahresende 2017 setzt die N‑ERGIE 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein und verfügt dann über eine der größten rein elektrisch betriebenen Flotten.

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Sechs Ladesäulen für Elektrofahrzeuge an der Univ. Erlangen-Nürnberg

Sommer ist an der FAU ein besonderes Pilotprojekt angelaufen: Am Lehrstuhl für Laserphysik der FAU wurde eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge errichtet, die von Mitarbeitern und Studierenden der FAU zunächst für ein Jahr testweise genutzt werden konnte. Nach erfolgreichem Testbetrieb stehen nun zukünftig insgesamt sechs solcher Stromtankstellen zur Verfügung: In der Martensstraße, der Immerwahrstraße und der Staudtstraße in Erlangen (zur Karte). Dort können Beschäftigte und Studierende der FAU ihr Elektrofahrzeug während der Arbeitszeit oder dem Seminar kostenlos aufladen.

Am 15. Dezember wurden die E-Ladestation im Beisein von Staatsminister Joachim Herrmann sowie dem Erlanger Stadtrat Anton Salzbrunn feierlich eingeweiht. „Wir brauchen ein flächendeckendes Angebot an Ladesäulen, damit möglichst viele auf Elektroautos umsteigen“, erklärte Herrmann. „Mit Hilfe von Elektromobilität können wir Schadstoff-Emissionen senken und gerade in den Städten die Luftqualität entscheidend verbessern.“

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E-Mobilität in Bayern – Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann treibt flächendeckendes Netz von Lade-Infrastruktur voran: Bayernweit an jeder Behörde mindestens eine Lademöglichkeit

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit dem Dekan der Technischen Fakultät, Prof. Dr. Reinhard Lerch, eine Ladesäule auf dem Campus der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen feierlich in Betrieb genommen. Die E-Ladestation in Erlangen ist eine von 190 Ladestationen in Bayern, die unter Federführung des Innenministeriums realisiert werden. „Wir brauchen ein flächendeckendes Angebot an Ladesäulen, damit möglichst viele auf Elektroautos umsteigen“, erklärte Herrmann. „Mit Hilfe von Elektromobilität können wir Schadstoff-Emissionen senken und gerade in den Städten die Luftqualität entscheidend verbessern.“

Für den Freistaat ist deshalb der Bau von Ladesäulen laut Herrmann ein wichtiges Zukunftsthema: „Wir haben hierfür in den Jahren 2016 und 2017 960.000 Euro in die Infrastruktur für Elektromobilität investiert. Viele weitere Stationen an Parkplätzen von Behörden sind geplant. In allen 71 Landkreisen und 25 kreisfreien Städten Bayerns soll an mindestens einem Behördenstandort eine Lademöglichkeit vorhanden sein. Diese dürfen auch von Besuchern der Behörden kostenfrei genutzt werden.“

Herrmann hat sich auf Bundesebene schon früh auch für den Ausbau von Ladestationen an bewirtschafteten Tank- und Raststätten eingesetzt. „Nur wenn wir auch auf der Langstrecke eine durchgängige Infrastruktur bereitstellen, findet die Elektromobilität Akzeptanz in der breiten Bevölkerung“, sagte Herrmann. Bis Ende des Jahres 2017 sollen laut Herrmann alle Rastanlagen in Bayern ausgerüstet sein.

Für Herrmann sind E-Autos nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einer modernen Mobilität. Herrmann: „Wir brauchen einen Mix aus unterschiedlichen Mobilitätsangeboten. Dazu gehört die Elektromobilität auf der Straße und Schiene ebenso dazu, wie der Ausbau von Fahrradwegen. Auch das ÖPNV-Netz wollen wir weiter ausbauen.“ Damit Bahnfahren noch attraktiver wird, will Herrmann außerdem das Park&Ride System verbessern. „Wir können nicht nur auf Individualverkehr setzen. Wir müssen die Infrastruktur auf allen Ebenen ausbauen, damit es nicht zum Verkehrskollaps kommt“, sagte Herrmann.

eLadestationen in der IHK-Akademie Mittelfranken

Unter Strom: Autos an der „Tankstelle“ im Parkhaus der IHK-Akademie.

Im Parkhaus der IHK-Akademie Mittelfranken können Dozenten und Lehrgangsteilnehmer seit Kurzem Strom tanken: An zwei Ladestationen mit je elf Kilowatt können sie ihre Elektroautos aufladen.

Die Ladestationen sind mit Typ-2-Steckern ausgestattet, mit der auch Hybrid-Autos („Plug-in-Hybride“) aufgeladen werden können. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Anfang 2017 rund 34 000 Elektroautos und 7 900 Ladestationen registriert.

Source: WIM 12

Der Ladeverbund Franken+ führt ab dem 1. September 2017 an allen der derzeit 160 integrierten Ladesäulen ein einheitliches Zugangssystem ein.

Damit sorgt der Verbund im Raum Nordbayern für einen gemeinsamen Standard beim Laden von Elektroautos.

Das neue System wurde innerhalb einer mehrmonatigen Pilotphase seit Jahresbeginn intensiv getestet und weiterentwickelt. Der Zugang zu den Ladepunkten erfolgt über ein beliebiges Mobiltelefon und den Versand einer SMS. Die entstehenden Kosten für den Ladevorgang werden in der Regel mit der Mobilfunkrechnung, auf Wunsch auch über Kreditkarte oder Lastschriftverfahren abgebucht. Vom Zugang über das Handy profitieren zum Beispiel Durchreisende, die zum Laden Ihres Elektroautos keine gesonderte Karte benötigen.

Zusätzlich zu dem „SMS-Laden“, das grundsätzlich dem in vielen Großstädten verbreiteten „SMS-Parken“ ähnelt, bietet der Ladeverbund Franken+ etliche weitere Zugangsmöglichkeiten zu seinen Ladesäulen an. So können auch die Nutzer von Ladekarten und Apps vieler anderer Fahrstromanbieter im Ladeverbund Franken+ ihre Akkus aufladen.

Abrechnung nach Zeit und Ladeleistung

Das Laden an den Ladesäulen im Ladeverbund Franken+ wird grundsätzlich nach Zeit abgerechnet. Die Nutzer zahlen pro begonnener Viertelstunde. Mit drei verschiedenen Tarifstufen bezieht der Ladeverbund Franken+ neben der Ladezeit jedoch noch eine weitere Komponente ein: die Ladeleistung des angeschlossenen Fahrzeugs. Damit wird berücksichtigt, dass zahlreiche der derzeit verbreiteten Elektroautos die an den Ladesäulen zur Verfügung stehende Leistung von 22 Kilowatt (kW) nicht voll ausschöpfen können.

Alle Stadt- und Gemeindewerke, die im Ladeverbund Franken+ organisiert sind, greifen auf dieselbe Technik zurück: auf Ladesäulen des Laufer Herstellers ABL und Software des Kitzinger Unternehmens chargeIT mobility GmbH. Bisher stellten die Verbund-Mitglieder den Strom zum Laden von Elektroautos dort komplett kostenfrei zur Verfügung. Eine Übersicht über die Kosten, die ab dem 1. September anfallen, veröffentlichen die beteiligten Stadt- und Gemeindewerke auf der Internetseite  www.solid.de sowie auf den jeweils von ihnen betriebenen Ladesäulen.

Der Ladeverbund Franken+

Der Ladverbund Franken+ wird durch die solid GmbH koordiniert und wurde bereits 2012 durch die N-ERGIE Aktiengesellschaft, die infra fürth gmbh, die Stadtwerke Ansbach und die Stadtwerke Schwabach gegründet.

Mittlerweile sind 44 Mitglieder im Verbund organisiert. Weitere Interessenten prüfen den zeitnahen Beitritt. Das gemeinsame Ziel: eine einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur im Raum Nordbayern aufzubauen und so einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Gelingen der Energiewende zu leisten.

Ein Ladesäulenfinder, eine Übersicht über alle Mitglieder und weitere Informationen zum neuen Zugangs- und Bezahlsystem sind unter  www.ladeverbund-frankenplus.de zu finden.

Siemens baut eHighway in Deutschland

  • Erstmals Infrastruktur für elektrische Lkw auf deutscher Autobahn
  • Nachhaltiger Gütertransport durch Halbierung des Energieverbrauchs
  • Inbetriebnahme Ende 2018

Siemens wurde vom Land Hessen mit dem Bau einer Oberleitungsanlage für elektrifizierten Straßengüterverkehr auf einer zehn Kilometer langen Strecke beauftragt. Über die Oberleitung wird der elektrische Antrieb eines Hybrid-Lkw mit Strom versorgt. Siemens hatte die Innovation „eHighway“ 2012 erstmals vorgestellt. Das System soll auf der Bundesautobahn A5 zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim/Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens und Darmstadt/Weiterstadt gebaut werden.

Mit diesem Feldversuch wird der eHighway erstmals auf einer öffentlichen Straße in Deutschland erprobt. Siemens übernimmt die Planung, den Bau und optional die Instandhaltung der Anlage. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des von Hessen Mobil geleiteten Verbundprojekts „Elektrifizierter, innovativer Schwerlastverkehr auf Autobahnen“ (ELISA), das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird. Hessen Mobil ist zuständig für Planung, Bau, Betrieb und das Management des hessischen Verkehrswegenetzes.

„Mit der Errichtung der Anlage soll der praktische Nachweis der Integrationsfähigkeit von Oberleitungssystemen im Straßenraum erbracht werden. Die Anlage soll in reale Transportketten eingebunden und die Machbarkeit der klimaneutralen Güterlieferung im urbanen Raum Frankfurt nachgewiesen werden“, sagt Gerd Riegelhuth, Abteilungsleiter Verkehr bei Hessen Mobil.

„Mit dem eHighway haben wir erstmals eine wirtschaftlich darstellbare Lösung für einen klimaneutralen Straßengüterverkehr geschaffen. Unsere Technologie ist damit eine heute schon real existierende Alternative zum LKW-Transport mit Verbrennungsmotoren“, sagt Roland Edel, Technologiechef der Division Mobility.

Der eHighway ist im Vergleich zu Verbrennungsmotoren doppelt so effizient. Das bedeutet nicht nur eine Halbierung des Energieverbrauchs sondern auch eine Verringerung der lokalen Luftverschmutzung. Kernelement des Systems ist ein intelligenter Stromabnehmer in Kombination mit einem Hybridantriebssystem. Entsprechend ausgerüstete Lastwagen versorgen sich während der Fahrt aus der Oberleitung mit elektrischer Energie und fahren dann lokal CO2-emissionsfrei. Auf Straßen, die nicht mit Oberleitungen ausgestattet sind, treibt ein Hybridmotor die Lastwagen an. Mehr unter: www.siemens.com/presse/ehighway

BMVI – Bundesminister übergibt 233.000-Euro-Förderbescheid an N-ERGIE AG

Bundesminister Alexander Dobrindt hat heute einen Förderbescheid für E-Ladestationen an N-ERGIE in Nürnberg überreicht. Das Unternehmen erhält rund 233.000 Euro aus dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur, um 84 Normalladepunkte in Nordbayern aufzubauen.

Source: www.bmvi.de