Würzburg: „Mobilität – Geschäftsmodelle, neue Dienstleistungen und Fahrzeugkonzepte“

15. Sitzung des IHK-Innovations- und Anwenderclubs „eMobilität“ (IAWC)

Am 07.11.2018 fand in der Mercedes Benz EF Autocenter Mainfranken GmbH die 15. Sitzung des IHK-Innovations- und Anwenderclubs „eMobilität“ (IAWC) statt. Die Veranstaltung in Kooperation mit dem ZDI Mainfranken stand diesmal ganz im Zeichen neuer Geschäftsmodelle.

Bildquelle IHK Würzburg-Schweinfurt: Die Protagonisten der Veranstaltung von links: Frank Albert, IHK Würzburg-Schweinfurt; Peter Schröttle, Werner Weinand, beide EF Autocenter Mainfranken GmbH, Würzburg bzw. Schweinfurt; Stefan Eckart, Smart City System GmbH, Nürnberg; Alexandra Berend, SUSI & James GmbH, Mannheim; Paul Leibold, Green City München GmbH; Dr. Bernhard Brunner, Fraunhofer ISC, Würzburg; Dr.-Ing. Stephan Rohr, TWAICE Technologies GmbH, München.

So wurde den rund 50 Teilnehmern einführend ein Überblick über zukünftige Aktivitäten und Modelle der Daimler AG im Bereich PKW und Nutzfahrzeuge gegeben. Wie man in Kooperation verschiedenster Unternehmen durch eine BMWi-Förderung ein völlig neues Innenstadtfahrzeugkonzept im Leichtbaubereich marktreif entwickeln kann, wurde anhand des ACM CITY dargestellt. Mit einem Carbonrahmen von nur rund 40 kg Gewicht können mit diesem E-Auto rund 120 km gefahren werden.

 

 

 

Wie künstliche Intelligenz im Automotive Bereich eingesetzt werden kann, zeigte das Mannheimer Startup SUSI & James GmbH. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Unternehmen kooperiert bereits mit BMW, Porsche, dem ADAC oder auch Daimler. So wurde die Betriebsanleitung für Porsche digitalisiert. Wenn ein Porsche-Fahrer Fragen hat, kann er die per Spracheingabe an Susi – dem Sprachassistenten der KI – stellen – und erhält von der smarten Helferin umgehend eine Antwort.

Wie man mit der Digitalisierung von Parkflächen den Innenstadtverkehr reduzieren kann, zeigte das Nürnberger Startup Smart City System GmbH auf. So entfallen laut Studien bis zu 30 Prozent des innerstädtischen Verkehrs auf die Parkplatzsuche. Das Nürnberger Unternehmen kooperiert bereits mit vielen Kommunen wie den Städten Dresden und Bamberg als auch großen Supermarktketten wie ALDI Nord oder Lidl um die Ausnutzung von Parkraum durch Sensortechnik effizienter zu gestalten.

In der Elektromobilität kommt man um einen leistungsfähigen Akku nicht herum. Doch wie kann man deren Lebenszyklus optimieren? Wie kann man die Konstruktion und Produktion der Akkus derart gestalten, dass diese eine möglichst lange Lebenszeit haben? Diesen Fragen hat sich die TWAICE Technologies GmbH, einem Spin-Off der TU München, verschrieben. Wie wichtig und dringend solche Datenerhebungen sind, zeigt sich alleine durch die enorme Nachfrage nach solchen Auswertungen. So ist die Mitarbeiterzahl seit der Gründung im Juni 2018 bereits auf 15 gestiegen.

Einen Einblick in die Fahrzeugbedienung der Zukunft zeigte abschließend das Fraunhofer ISC aus Würzburg. Das Center Smart Materials CeSMa des Fraunhofer ISC beschäftigt sich in Kooperation mit der Industrie damit, wie das Interieur von Fahrzeugen der Zukunft aussehen kann. So geht man bei Fraunhofer davon aus, dass Knöpfe und sonstige Bedienelemente verschwinden werden. Glatte Oberflächen mit schaltbaren Materialien, welche auf Berührung, Körperwärme oder Gestik reagieren, werden zukünftig eingesetzt werden.

Die Sitzungen des IAWC werden von den nordbayerischen Industrie- und Handelskammern im Wechsel in ganz Nordbayern durchgeführt und haben zum Ziel, eine Plattform für aktuelle Entwicklungen in der eMobilität aufzuzeigen.

 

 

Autor: Frank Albert (IHK Würzburg-Schweinfurt Geschäftsbereich Innovation und Umwelt)

 

 

 

Bertrandt Nürnberg: Mehr Elektro wagen!

Bertrandt

© Thomas Tjiang: Bauen Kapazitäten auf: Christian Ruland, Geschäftsführer von Bertrandt Ingolstadt (l.), und Michael Weber, Verantwortlicher für die neue Betriebsstätte in Nürnberg.

Der Entwicklungsdienstleister baut die Sparte Elektromobilität aus – mit einem neuen Standort in Nürnberg.

In der Verkehrspolitik wird die Elektromobilität künftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Auch Nürnberg wird bei diesem Thema mehr Gewicht bekommen, denn der Bertrandt-Konzern hat dort einen neuen Standort eröffnet. Im High Tech Center Nürnberg in der Neumeyerstraße arbeiten zunächst rund 50 Spezialisten, die vorhandenen und neuen Kunden aus dem Großraum Nürnberg Zugang zur gesamten Entwicklungsbreite und -kompetenz des Unternehmens verschaffen sollen. Michael Weber, Verantwortlicher für die neue Betriebsstätte, sieht den Dienstleister damit als „technologisches und prozessuales Bindeglied“ zwischen Automobilherstellern und Lieferanten.

Der Bertrandt-Konzern mit seiner Zentrale im baden-württembergischen Ehningen entwickelt individuelle Lösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie in Europa, China und den USA. Der Nürnberger Standort gehört zur Konzerntochter Bertrandt Ingolstadt und soll die Kapazitäten im Bereich Elektromobilität vergrößern, wie Weber weiter ausführt. Die E-Mobilität sorgt aus seiner Sicht dafür, dass sich die bisherige Wertschöpfungskette von den klassischen Autobauern stärker zu den Lieferanten verlagert. Bertrandt komme hierbei zugute, in Deutschland für alle Autohersteller tätig zu sein.

In Nürnberg wird etwa am Thermomanagement gearbeitet, um beispielsweise eine Batterie für E-Autos immer im richtigen Temperaturbereich zu halten. Beim Trendthema Elektromobilität dreht sich viel um den elektrischen Gesamtantrieb. Der ist aber nicht nur auf E-Autos beschränkt, auch im Anlagen- und Werkzeugbau wird der
E-Antrieb immer wichtiger. Außerdem wird in der Entwicklung mit einem „digitalen Zwilling“ gearbeitet. Diese Methode erlaubt es, mit den Konstruktionsdaten virtuell in einer speziellen Cloud den Betrieb eines Bauteils wie unter realen Bedingungen zu simulieren und weiterzuentwickeln. Solche Simulationen helfen auch im Bereich der gesamten Fahrzeugsicherheit. Weil in den USA beispielsweise andere Aufpralltests als in Deutschland notwendig sind, macht es die Simulation leichter, die Sicherheitszertifikate zu bekommen.

Ein weiteres Arbeitsfeld ist die „Mixed Reality“, in der die Entwickler in einer virtuellen Umgebung interaktiv arbeiten können. So können sie sich beispielsweise mit einer speziellen Brille simulieren lassen, wie das Felgendesign eines Reifens die Luftströmung beeinflusst. Dieses Tool soll auch anderen Firmen zur Verfügung gestellt werden. Eine junge Anwendungsmöglichkeit aus dem Flugzeugbau sind beispielsweise Schulungen, bei denen Monteure das Schrauben an einem neuen Flugzeugantrieb virtuell lernen können.

Für dieses Geschäftsfeld sind speziell ausgebildete Medieninformatiker nötig, ergänzt Christian Ruland, Geschäftsführer von Bertrandt Ingolstadt. Das sei ein weiterer Grund für den Standort im High Tech Center Nürnberg. Angesichts voller Auftragsbücher seien fehlende Fachkräfte ein begrenzender Faktor. Weil es in Nürnberg viel Kompetenz gebe, solle der Standort vor Ort auch helfen, klassische Ingenieure genauso wie neue Spezialisten – eben die Medieninformatiker – zu rekrutieren. Die interne Planung sieht vor, den neuen Standort mittelfristig auf bis zu 200 Arbeitsplätze aufzubauen. Dazu sollen auch Kooperationen mit Hochschulen und der Universität Erlangen-Nürnberg beitragen. Ganz unbekannt ist Bertrandt in Nürnberg allerdings nicht: In der Pretzfelder Straße sitzt bereits Bertrandt Services mit rund 100 Entwicklern. In diesem Geschäftsfeld werden Personaldienstleistungen erbracht, also etwa Entwickler als Zeitarbeiter verliehen.

Mehr unter: www.bertrandt.com

Autor: tt.

Quelle WIM

IAWC Würzburg „Mobilität – Geschäftsmodelle, neue Dienstleistungen und Fahrzeugkonzepte“

Gerne möchten wir Sie einladen zur 15. Sitzung des IAWC eMobilität

„ Mobilität – Geschäftsmodelle, neue Dienstleistungen und Fahrzeugkonzepte“
am Mittwoch den 07.11.2018, von 13:00 bis 17:30 Uhr,
in der Mercedes Benz Niederlassung Würzburg (Randersackerer Str. 54).

Kaum ein Thema ist momentan medial und politisch so präsent wie Mobilität: „Dieselgate“, CO² Richtwerte, Fahrverbote, alternative Antriebe, Energiewende usw. Wie sieht sie aus, die Mobilität der Zukunft? Wie werden sich die Menschen in einer immer globalisierteren und vernetzteren Welt fortbewegen? Ist das Automobil der Zukunft mehr als nur reines Fortbewegungsmittel? Welche neuen Geschäftsmodelle ergeben sich rund um die Mobilität der Zukunft und wie kann die Wirtschaft davon profitieren?

Gemeinsam mit Ihnen und unseren Referenten wollen wir an diesem Nachmittag einen Blick in die Zukunft werfen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich direkt mit den Produkten und Fahrzeukonzepten vor Ort vertraut zu machen. Es werden Exponate der beteiligten Unternehmen ausgestellt und kleine Demos in der Pause durchgeführt.

Die Zukunft der Elektromobilität im Labor für Fahrzeugtechnik an der TH Nürnberg

BMW unterstützt die Lehre und Forschung der TH Nürnberg und übergibt ein Fahrzeug aus dem BMW i Mobilitätskonzept an das Labor für Fahrzeugtechnik der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik

  • Foto: Astrid Bergmeister

Innovative und visionäre Fahrzeuge, die einen vollelektrischen mobilen Alltag ermöglichen: Dafür steht die BMW i Serie. Im Labor für Fahrzeugtechnik und am IFZN der TH Nürnberg können Studierende das Konzept der Elektromobilität jetzt hautnah an einem BMW i3 aus dieser Serie erforschen.
Am 9. Oktober wird das Fahrzeug an Prof. Dr.-Ing. Martin Cichon und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Grau und ihr Team übergeben.

 

Mit einem vollelektrischen BMW i3 unterstützt BMW die Forschung und die Lehre der TH Nürnberg zur Elektromobilität. Das Fahrzeug mit elektrischem Antrieb und einem sogenannten Range-Extender (Reichweitenverlängerer) ermöglicht Studierenden der Fakultäten Maschinenbau und Versorgungstechnik sowie Bauingenieurwesen, bei Laborpraktika Erfahrungen im Bereich der Betriebsstrategien von Elektroautomobilen zu sammeln. Das bereitet sie perfekt auf den immer stärker werdenden Markt in der Elektromotorindustrie vor.

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Grau: „Durch die Ergänzung des Fahrzeugspools mit dem Elektrofahrzeug von BMW ermöglicht die TH Nürnberg ihren Studierenden eine praxisnahe und zukunftsweisende Lehre. Die Versuche umfassen beispielsweise die Auswirkungen von Fahrzeugantrieben auf den Energieverbrauch im direkten Vergleich zwischen einem Elektro- und Verbrennungsmotor oder die Feststellung von Unterschieden in der Dynamik und Agilität der beiden Antriebsarten. Zur Erreichung der Klimaschutzziele werden emissionsarme Antriebstechniken immer wichtiger, daher danken wir BMW für die Überlassung des Forschungsfahrzeugs.“

Weitere Informationen zum Institut für Fahrzeugtechnik:

Mehr über den BMW i3:

Quelle.

Smart City Day (06.11.18 | Nürnberg)

Unter dem Begriff „Smart City“ hält die digitale Transformation Einzug in deutsche Städte und Gemeinden und verändert Infrastrukturen und Prozesse im öffentlichen Raum nachhaltig.

Um neuste Erkenntnisse zur Digitalisierung deutscher Städte und Gemeinden zu präsentieren und diese mit Ihnen in interaktiven Formaten zu diskutieren, möchten wir Sie gerne zum Smart City Day am 06. November 2018 von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr in das offene Innovationslabor JOSEPHS® in Nürnberg einladen.

Zu den Programm-Highlights gehören die Vorstellung der Studie „Die digitale Transformation deutscher Städte und Gemeinden“, Fachvorträge aus Praxis und Wissenschaft sowie die Interaktionsformate „Town Hall Meeting“ und „Smart City Marketplace“. Der Smart City Day bietet damit Einblicke zu aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungen der urbanen Digitalisierung und stellt etablierte „Best Practices“ aus deutschen Städten vor.

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik insb. Innovation und Wertschöpfung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit der Cisco Systems GmbH sprechen mit dem Smart City Day Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Verbänden und Unternehmen, aber selbstverständlich auch interessierte Bürgerinnen und Bürger an.

Die Teilnahme inklusive Business Lunch ist für Sie kostenlos. Um Anmeldung via https://eveeno.com/Smart_City_Day wird gebeten. Bei Rückfragen steht Ihnen Sascha Julian Oks (sascha.oks@fau.de) gerne zur Verfügung.

Umfrage: Potenziale neuer Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge

Die Zeppelin Universität führt aktuell für die Zielgruppe Fuhrparkmanager eine Umfrage durch.

Die Projektergebnisse sollen Aufschluss über die Alltagstauglichkeit und Nutzerakzeptanz speziell für die Technologie des induktiven (kabellosen) Ladens geben. Mit Ihrer Hilfe können wichtige Einflussfaktoren ermittelt werden, damit auf Nutzerbedürfnisse angepasste Lösungen und Services entwickelt werden können um hierdurch die Nutzung von Elektrofahrzeugen im Alltag komfortabler, effizienter und anwenderfreundlicher zu gestalten.

Gerade bei der gewerblichen Nutzung von Elektrofahrzeugen können hinsichtlich des bedarfsgerechten Technologieeinsatzes und der Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen große Potenziale zu einer nachhaltigen Gestaltung von Mobilitätslösungen und deren Wirtschaftlichkeit ausgeschöpft werden. Die Untersuchung dieser Potenziale steht bei der Umfrage im Vordergrund. Sie richtet sich an die Fuhrparkverantwortlichen,  Entscheider und diejenigen, die Kenntnis über die Flotte und das Mobilitätsangebot des Unternehmens/ der Organisation haben.

Es gibt bei dieser Umfrage kein „Richtig“ oder „Falsch“, da es um Ihre persönliche Meinung geht. Vollständige Angaben sind für die Aussagekraft unserer Erhebung sehr wichtig. Wir bitten Sie daher um die vollständige Beantwortung aller Fragen – nur so können wir Ihre Angaben in unsere Erhebung aufnehmen. Diese sind selbstverständlich anonym und werden absolut vertraulich behandelt. Die Umfrage nimmt etwa 20 Minuten Zeit in Anspruch. Wir bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung.

Sie finden die Umfrage hier.

Leoni und Diehl: Strategische Partnerschaft im Zeichen der Elektromobilität

Fokus auf innovativer Energie- und Datenübertragung in Hochvolt-Batterie-Systemen

Leoni und Diehl gehen eine strategische Partnerschaft für Batterie-Systeme für Elektro- und Hybridfahrzeuge ein. Leoni ist globaler Lösungsanbieter für das Energie- und Datenmanagement in der Automobilbranche sowie weiteren Industrien. Diehl ist mit innovativen Lösungskonzepten für Hybrid- und Elektrofahrzeuge bedeutender Partner der Automobilindustrie. Beide Unternehmen arbeiten künftig im Bereich der Energie- und Datenübertragung sowie des Wärmemanagements über den gesamten Wertschöpfungsprozess zusammen. Ziel der Kooperation ist es, auf den Kompetenzen der beiden Unternehmen aufzubauen und den Kunden Systemlösungen für die Elektromobilität aus einer Hand anzubieten.

Das Segment für elektrisch angetriebene Fahrzeuge verspricht im Vergleich zum gesamten Automobilmarkt überproportionale Wachstumsraten von weltweit durchschnittlich mehr als 30 Prozent pro Jahr bis 2025. Zudem fragen die Automobilhersteller anstelle von einzelnen Komponenten verstärkt nach ganzheitlichen Lösungen und Systemansätzen. Beiden Trends kommen Leoni und Diehl mit der Zusammenarbeit entgegen.

„Leoni und Diehl ergänzen sich optimal mit Blick auf vorhandene Technologien und Know-how, wenn es um Hochvolt-Anwendungen in Batterie-Systemen geht“, sagt Dr. Heiner Schunk, Sprecher des Bereichsvorstandes von Diehl Metall. Martin Stüttem, Vorstandsmitglied der Leoni AG mit Verantwortung für den Unternehmensbereich Bordnetz-Systeme, ergänzt: „Wir sind zuversichtlich, unseren Kunden im wachsenden Markt für alternative Antriebe neue attraktive Lösungen anzubieten.“

Leoni und Diehl bündeln ihre Kompetenzen und sind dadurch in der Lage, Systemlösungen für Hochvolt-Batterie-Systeme in E-Fahrzeugen anzubieten. Dabei kombinieren die beiden Unternehmen Leonis Expertise bei Verkabelung, Stecksystemen, Batterie- und Wärme-Management mit Diehls Know-How im Bereich Zellkontaktiersysteme.

Systemlösung aus einer Hand

Im Hinblick auf die Anforderungen bei Hochvolt-Batterien bieten die beiden Firmen ihren Kunden aufeinander abgestimmte Produktlösungen, die sich als System optimal ergänzen. Die komplexe Aufgabe der Energie- und Datenübertragung mit den besonderen Anforderungen der E-Mobilität kann dabei mit grundsätzlich neuen Ansätzen gelöst und um weitere Elemente bis hin zu einem Batteriemanagement ergänzt werden. Schnittstellen werden reduziert und eine optimale Einbindung in das Gesamtbordnetz ermöglicht. Darüber hinaus ergibt sich durch die Kooperation eine höhere Wertschöpfung.

Die strategische Partnerschaft zwischen Leoni und Diehl ermöglicht, sowohl die Energie- und Datenverteilung als auch die Kontaktierung innerhalb der Hochvolt-Batterie eines Elektrofahrzeugs bereitzustellen. Produktseitig konzentriert sich die Kooperation zunächst auf folgende Felder: Zellkontaktiersysteme und Modulverbinder, das Batterie-Management-System sowie Wärmeleitlösungen und -management.

Den ersten formalen Schritt der strategischen Partnerschaft zwischen Leoni und Diehl bildet ein heute unterzeichneter Kooperationsvertrag.

Quelle.

Schwabach erweitert Elektrofuhrpark

Die Stadt Schwabach hat ab sofort sechs Elektroautos im Einsatz. Zwei Fahrzeuge des Modells Goupil G3 sind neu im Bestand der Stadtgärtnerei. Ein Fahrzeug testeten die Mitarbeiter leihweise für zwei Jahre auf die Alltagstauglichkeit: Da sich das schmale Fahrzeug mit einer großen Ladefläche bewährt hat, hat die Stadt den geliehenen und einen weiteren Goupil G3 nun gekauft. Mehr unter…

 

Der Mobility Track der Nürnberg Web Week (15.-20.10.18)

Wie sieht die Zukunft der Mobilität aus? Erstmalig findet während der Nürnberg Web Week (NUEWW) ein gesonderter Programmtrack zum Thema Mobilität statt. Der NUEWW Mobility-Track bringt Akteur*innen der Mobilitätsbranche zusammen und beschäftigt sich mit Fragen zur zukünftigen Mobilität. Den Themen sind hierbei keine Grenzen gesetzt – von der Präsentation von Innovationen bis hin zur Diskussion von notwendigen gesamtgesellschaftlichen sowie strukturellen Veränderungen. Der NUEWW Mobility-Track bietet den Teilnehmer*innen und Veranstalter*innen die Möglichkeit, die Entwicklungen in der Mobilitätsbranche aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, gemeinsam zu diskutieren und zu gestalten. Mehr unter: https://nueww.de/tracks/mobility/

BMZ Group investiert 120 Mio. Euro in Batteriefertigung

Die BMZ Gruppe investiert jetzt 120 Mio. Euro in den Ausbau seiner Fertigung von Batteriesystemen. Bis Ende September 2019 soll der zweite von drei Bauabschnitten in Karlstein fertiggestellt sein. Es entsteht eine zusätzliche Produktionshalle mit 3.000m² Produktionsfläche und 80 Büroarbeitsplätzen. Mehr unter…