Neue Förderrichtlinie „Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (Frist: 31.1.18)

Am 5.12. 2017 ist eine neue Förderrichtlinie „Elektromobilität“ in Kraft getreten. Damit können gewerbliche Unternehmen Investitionszuschüsse für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur erhalten.

Die Höhe des Investitionszuschusses bemisst sich an den Mehrkosten für die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges gegenüber einem Fahrzeug mit konventionellem Antrieb. Je nach Unternehmensgröße sind Förderquoten von 40 bis maximal 60 Prozent möglich. Unternehmen können noch bis zum 31.01.2018 Anträge stellen. Weitere Informationen erhalten Interessierte hier.

Die Stadt Nürnberg wird allen Nürnberger Unternehmen, die diese Förderung in Anspruch nehmen wollen, den hierfür notwendigen Nachweis schnell und unbürokratisch erteilen.

Ansprechpartner für den Nachweis ist bei der Wirtschaftsförderung Nürnberg Herr Haas, Tel.: 09 11 / 2 31-85 28; E-Mail: wirtschaftsservice@stadt.nuernberg.de

 

„E-Mobilitäts-Checks für Nürnberger Unternehmen“

Darüber hinaus bieten das Wirtschaftsreferat und das Umweltreferat der Stadt Nürnberg ein neues Beratungsangebot zum Einsatz von Elektrofahrzeugen in Nürnberg an. In einem ersten Aufschlag können ab sofort 15 Nürnberger Unternehmen eine kostenfreie Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für eine Umstellung des eigenen Fuhrparks auf Elektromobilität erhalten. Weitere Informationen der Stadt Nürnberg finden Sie hier.

Die E-Mobilitäts-Checks wenden sich an mittelständische und große Unternehmen aller Branchen, die einen eigenen Fuhrpark von mindestens fünf Fahrzeugen besitzen. Interessierte Unternehmen können sich direkt an die Wirtschaftsförderung Nürnberg wenden. Ansprechpartner ist Herr Haas, Telefon 09 11 / 2 31-85 28; E-Mail wirtschaftsservice@stadt.nuernberg.de, Stichwort „E-Mobilitäts-Check.

Erster Aufruf des Bayerischen Förderprogramms für Ladesäulen erfolgreich abgeschlossen

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute Förderbescheide zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bayern vergeben. „Die erste Tranche des Förderprogramms ist sehr erfolgreich gelaufen. Wir haben insgesamt 220 Anträge mit einem Volumen von gut 2 Millionen Euro bewilligt. Damit lösen wir Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 6 Millionen Euro aus“, so die Ministerin. Aigner weiter: „Wir wollen in Bayern bis 2020 7.000 öffentlich-zugängliche Ladesäulen. 436 werden jetzt bayernweit mit unserer Unterstützung zusätzlich errichtet. Das ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg der Elektromobilität.“. Anträge wurden von Kommunen ebenso gestellt, wie von Energieversorgern, mittelständischen Betrieben oder Bildungseinrichtungen. Die regionale Verteilung war insgesamt recht ausgewogen.

Wichtig sei aber nicht nur ein möglichst flächendeckendes Netz an Ladeinfrastruktur, sondern auch die Auffindbarkeit von Ladepunkten: „Mit dem Ladeatlas Bayern haben wir ein Tool entwickelt, das dem Nutzer den Weg zur nächsten freien Ladesäule weist. Damit weiß der Nutzer jederzeit, wo die nächste Ladesäule ist und welche Technik dort zur Verfügung steht“, sagt Aigner. Zudem verwies die Ministerin auf die Kompetenzstelle eMobilität bei Bayern Innovativ: „Damit haben wir einen zentralen Ansprechpartner etabliert, der bei allen Fragen rund um die Elektromobilität zur Verfügung steht. Das ist ein echter Standortvorteil für Bayern. Wir reden nicht nur über Elektromobilität, wir bewegen etwas.“

Folgende Antragsteller haben heute einen Förderbescheid erhalten:
– Autohaus Widmann + Winterholler, Dachau
N-ERGIE AG, Nürnberg
– Nusser Mineralöl GmbH, Straubing
– Kraftwerke Haag GmbH, Haag i. Obb
– Stadtwerke Bamberg, Bamberg
– CCNST Christof Englmeier e.K., Teisnach
– Erdgas Schwaben GmbH, Augsburg
– Markt Oberschwarzach

Der nächste Aufruf im Förderprogramm ‚Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern‘ wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 erfolgen. Den ‚Ladeatlas Elektromobilität Bayern‘ finden Sie hier: http://ladeatlas.elektromobilitaet-bayern.de/.

Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Metropolregion Nürnberg

100.000 Euro: Aigner übergibt Förderbescheid | Elektromobilität

Ilse Aigner, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, hat der N‑ERGIE Aktiengesellschaft den Förderbescheid aus dem Bayerischen Programm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ überreicht.

Bildquelle: N-Ergie AG

Mit rund 100.000 Euro fördert das Staatsministerium 22 Ladesäulen für Elektroautos, die die N‑ERGIE im nordbayerischen Raum errichten wird.

„Wir danken dem Ministerium für diese Unterstützung. Sie bestätigt unsere langjährige strategische Ausrichtung“, sagt Rainer Kleedörfer. „Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicher- und Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb bauen wir bereits seit vielen Jahren die Ladeinfrastruktur in Nordbayern aus. Dank der Fördersumme können wir die Elektromobilität noch schneller voranbringen.“

Bereits rund 170 öffentliche Lademöglichkeiten

Die N‑ERGIE begann 2010 damit, Ladesäulen für Elektroautos aufzubauen. Gemeinsam mit ihren kommunalen Partnern ging sie in Vorleistung, um mit der passenden Infrastruktur die Verbreitung von Elektroautos zu unterstützen und damit die Mobilitätswende anzuschieben.

Seitdem richtete die N‑ERGIE in Nordbayern bereits rund 170 Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum ein. Mithilfe der Fördermittel des Freistaats kommen 22 neue öffentliche Ladesäulen mit jeweils zwei Lademöglichkeiten dazu.

Zusätzlich zum Aufbau einer einheitlichen und flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Nordbayern stellt die N‑ERGIE ihren Fuhrpark sukzessive auf Elektrofahrzeuge um: Bis zum Jahresende 2017 setzt die N‑ERGIE 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein und verfügt dann über eine der größten rein elektrisch betriebenen Flotten.

Source

Sechs Ladesäulen für Elektrofahrzeuge an der Univ. Erlangen-Nürnberg

Sommer ist an der FAU ein besonderes Pilotprojekt angelaufen: Am Lehrstuhl für Laserphysik der FAU wurde eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge errichtet, die von Mitarbeitern und Studierenden der FAU zunächst für ein Jahr testweise genutzt werden konnte. Nach erfolgreichem Testbetrieb stehen nun zukünftig insgesamt sechs solcher Stromtankstellen zur Verfügung: In der Martensstraße, der Immerwahrstraße und der Staudtstraße in Erlangen (zur Karte). Dort können Beschäftigte und Studierende der FAU ihr Elektrofahrzeug während der Arbeitszeit oder dem Seminar kostenlos aufladen.

Am 15. Dezember wurden die E-Ladestation im Beisein von Staatsminister Joachim Herrmann sowie dem Erlanger Stadtrat Anton Salzbrunn feierlich eingeweiht. „Wir brauchen ein flächendeckendes Angebot an Ladesäulen, damit möglichst viele auf Elektroautos umsteigen“, erklärte Herrmann. „Mit Hilfe von Elektromobilität können wir Schadstoff-Emissionen senken und gerade in den Städten die Luftqualität entscheidend verbessern.“

Source.

E-Mobilität in Bayern – Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann treibt flächendeckendes Netz von Lade-Infrastruktur voran: Bayernweit an jeder Behörde mindestens eine Lademöglichkeit

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit dem Dekan der Technischen Fakultät, Prof. Dr. Reinhard Lerch, eine Ladesäule auf dem Campus der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen feierlich in Betrieb genommen. Die E-Ladestation in Erlangen ist eine von 190 Ladestationen in Bayern, die unter Federführung des Innenministeriums realisiert werden. „Wir brauchen ein flächendeckendes Angebot an Ladesäulen, damit möglichst viele auf Elektroautos umsteigen“, erklärte Herrmann. „Mit Hilfe von Elektromobilität können wir Schadstoff-Emissionen senken und gerade in den Städten die Luftqualität entscheidend verbessern.“

Für den Freistaat ist deshalb der Bau von Ladesäulen laut Herrmann ein wichtiges Zukunftsthema: „Wir haben hierfür in den Jahren 2016 und 2017 960.000 Euro in die Infrastruktur für Elektromobilität investiert. Viele weitere Stationen an Parkplätzen von Behörden sind geplant. In allen 71 Landkreisen und 25 kreisfreien Städten Bayerns soll an mindestens einem Behördenstandort eine Lademöglichkeit vorhanden sein. Diese dürfen auch von Besuchern der Behörden kostenfrei genutzt werden.“

Herrmann hat sich auf Bundesebene schon früh auch für den Ausbau von Ladestationen an bewirtschafteten Tank- und Raststätten eingesetzt. „Nur wenn wir auch auf der Langstrecke eine durchgängige Infrastruktur bereitstellen, findet die Elektromobilität Akzeptanz in der breiten Bevölkerung“, sagte Herrmann. Bis Ende des Jahres 2017 sollen laut Herrmann alle Rastanlagen in Bayern ausgerüstet sein.

Für Herrmann sind E-Autos nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einer modernen Mobilität. Herrmann: „Wir brauchen einen Mix aus unterschiedlichen Mobilitätsangeboten. Dazu gehört die Elektromobilität auf der Straße und Schiene ebenso dazu, wie der Ausbau von Fahrradwegen. Auch das ÖPNV-Netz wollen wir weiter ausbauen.“ Damit Bahnfahren noch attraktiver wird, will Herrmann außerdem das Park&Ride System verbessern. „Wir können nicht nur auf Individualverkehr setzen. Wir müssen die Infrastruktur auf allen Ebenen ausbauen, damit es nicht zum Verkehrskollaps kommt“, sagte Herrmann.

e.GO und REHAU beschließen strategische Partnerschaft

Autos sollen umweltschonender und effizienter werden, der Markt an E-Fahrzeugen endlich an Fahrt aufnehmen. EU-Kommissare drängen mit strengeren Vorschriften zu CO2-Grenzwerten, höheren Geldstrafen und einer Investition in die europaweite Lade-Infrastruktur. Kreative Ingenieure um Maschinenbau-Professor und e.GO-Gründer Günther Schuh aus Aachen tun es einfach: Sie bringen mit dem „e.GO Life“ ein Elektrofahrzeug auf die Straßen, das, dynamisch, attraktiv und bezahlbar, für Aufsehen sorgt. Kooperationspartner in diesem zukunftsweisenden Projekt ist nun auch REHAU, weltweit erfolgreicher Entwicklungspartner der großen Branchenplayer. 

Für den erfahrenen Automobilzulieferer mit Stammsitz in Rehau/Oberfranken ist Elektromobilität kein Neuland, ebenso wenig der RWTH Aachen Campus. „Wir pflegen seit Jahren einen sehr konstruktiven und gegenseitig befruchtenden Umgang“, sagt Dr. Stefan Girschik, Deputy CEO der REHAU Gruppe. Die kreative Energie und der Drang, Fortschritt zu gestalten, seien am RWTH Aachen Campus förmlich spürbar. „Das deckt sich hervorragend mit unserem Selbstverständnis, als erfahrener Materialspezialist und innovativer Technologieexperte die Zukunft der Mobilität aktiv mitzugestalten“, betont Girschik. E-Mobilität, autonomes Fahren, Sicherheit, Individualisierung und Design sowie Industrie 4.0 – all das seien Themen und Trends, mit denen man sich aktuell auseinandersetze. Weitere Informationen finden Sie hier.

Erster Aufruf des Bayerischen Förderprogramms für Ladesäulen erfolgreich abgeschlossen

MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute Förderbescheide zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bayern vergeben. „Die erste Tranche des Förderprogramms ist sehr erfolgreich gelaufen. Wir haben insgesamt 220 Anträge mit einem Volumen von gut 2 Millionen Euro bewilligt. Damit lösen wir Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 6 Millionen Euro aus“, so die Ministerin. Aigner weiter: „Wir wollen in Bayern bis 2020 7.000 öffentlich-zugängliche Ladesäulen. 436 werden jetzt bayernweit mit unserer Unterstützung zusätzlich errichtet. Das ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg der Elektromobilität.“. Anträge wurden von Kommunen ebenso gestellt, wie von Energieversorgern, mittelständischen Betrieben oder Bildungseinrichtungen. Die regionale Verteilung war insgesamt recht ausgewogen.

Wichtig sei aber nicht nur ein möglichst flächendeckendes Netz an Ladeinfrastruktur, sondern auch die Auffindbarkeit von Ladepunkten: „Mit dem Ladeatlas Bayern haben wir ein Tool entwickelt, das dem Nutzer den Weg zur nächsten freien Ladesäule weist. Damit weiß der Nutzer jederzeit, wo die nächste Ladesäule ist und welche Technik dort zur Verfügung steht“, sagt Aigner. Zudem verwies die Ministerin auf die Kompetenzstelle eMobilität bei Bayern Innovativ: „Damit haben wir einen zentralen Ansprechpartner etabliert, der bei allen Fragen rund um die Elektromobilität zur Verfügung steht. Das ist ein echter Standortvorteil für Bayern. Wir reden nicht nur über Elektromobilität, wir bewegen etwas.“

Folgende Antragsteller haben heute einen Förderbescheid erhalten:
– Autohaus Widmann + Winterholler, Dachau
N-ERGIE AG, Nürnberg
– Nusser Mineralöl GmbH, Straubing
– Kraftwerke Haag GmbH, Haag i. Obb
– Stadtwerke Bamberg, Bamberg
– CCNST Christof Englmeier e.K., Teisnach
– Erdgas Schwaben GmbH, Augsburg
– Markt Oberschwarzach

Der nächste Aufruf im Förderprogramm ‚Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern‘ wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 erfolgen. Den ‚Ladeatlas Elektromobilität Bayern‘ finden Sie hier: http://ladeatlas.elektromobilitaet-bayern.de/.

eLadestationen in der IHK-Akademie Mittelfranken

Unter Strom: Autos an der „Tankstelle“ im Parkhaus der IHK-Akademie.

Im Parkhaus der IHK-Akademie Mittelfranken können Dozenten und Lehrgangsteilnehmer seit Kurzem Strom tanken: An zwei Ladestationen mit je elf Kilowatt können sie ihre Elektroautos aufladen.

Die Ladestationen sind mit Typ-2-Steckern ausgestattet, mit der auch Hybrid-Autos („Plug-in-Hybride“) aufgeladen werden können. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Anfang 2017 rund 34 000 Elektroautos und 7 900 Ladestationen registriert.

Source: WIM 12

EU takes action to reinforce EU’s global leadership in clean vehicles

 
 

The Commission proposes new targets for the EU fleet wide average CO2 emissions of new passenger cars and vans to help accelerate the transition to low- and zero emission vehicles.

 

The Commission today took a decisive step forward in implementing the EU’s commitments under the Paris Agreement for a binding domestic CO2 reduction of at least 40% till 2030. At the same time as the international climate conference takes place in Bonn, the Commission is showing that the EU is leading by example. Commission President Jean-Claude Juncker outlined in the State of the European Union speech in September: „I want Europe to be the leader when it comes to the fight against climate change. Last year, we set the global rules of the game with the Paris Agreement ratified here, in this very House. Set against the collapse of ambition in the United States, Europe must ensure we make our planet great again. It is the shared heritage of all of humanity.“

With the entering into force of the Paris Agreement, the international community has committed to move towards a modern low-carbon economy, while the automotive industry is undergoing profound transformation. The EU must seize this opportunity and become a global leader, with countries such as the United States and China moving ahead very quickly. To give one example: EU sales of new passenger cars relative to global sales have decreased from 34% before the financial crisis (2008/2009) to 20% today.To maintain market shares and to accelerate the transition towards low and zero emission vehicles, the Commission proposed today new targets for the EU fleet wide average CO2 emissions of new passenger cars and vans that will apply from 2025 and 2030 respectively.

 

Today’s proposals establish ambitious, realistic and enforceable rules to help secure a level playing field between actors in the industry operating in Europe. The package will also put in place a clear direction of travel towards achieving the EU’s agreed commitments under the Paris Agreement and will stimulate both innovation in new technologies and business models, and a more efficient use of all modes for the transport of goods. These proposals will be boosted by targeted financial instruments to ensure a swift deployment.

The CO2 emission reduction targets the Commission proposes today are based on sound analysis and broad stakeholder involvement, from NGOs to industry. Both for new cars and vans, the average CO2 emissions will have to be 30% lower in 2030, compared to 2021.

 

The Vice-President responsible for the Energy Union, Maroš Šefčovič said: „We have entered an era of climate-friendly economic transformation. Today’s set of proposals is setting the conditions for European manufacturers to lead the global energy transition rather than follow others. It will entice them to manufacture the best, cleanest and most competitive cars, hence regaining consumers‘ trust. This is a major leap in the right direction: a modern sustainable European economy with cleaner air in our cities and better integration of renewables into present and future energy systems.“

 

Commissioner for Climate Action and Energy, Miguel Arias Cañete said: The global race to develop clean cars is on. It is irreversible. But Europe has to get its house in order to drive and lead this global shift. We need the right targets and the right incentives. With these CO2 measures for cars and vans, we are doing just that. Our targets are ambitious, cost-effective and enforceable. With the 2025 intermediary targets, we will kick-start investments already now. With the 2030 targets, we are giving stability and direction to keep up these investments. Today, we are investing in Europe and cracking down on pollution to meet our Paris Agreement pledge to cut our emissions by at least 40% by 2030.“

Commissioner for Transport, Violeta Bulc said: „The Commission is taking unprecedented action in response to an ever growing challenge: reconciling the mobility needs of Europeans with the protection of their health and our planet. All dimensions of the challenge are being addressed. We are promoting cleaner vehicles, making alternative energy more accessible and improving the organisation of our transport system. This will keep Europe and Europeans on the move in a cleaner way.

 

Commissioner for Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SMEs, Elżbieta Bieńkowska said: „Our car industry is at a turning point. To maintain its global leadership, and for the sake of our environment and public health, the car industry needs to invest in new and clean technologies. We will foster market uptake of zero emission cars with seamless charging infrastructure and high-quality batteries produced in Europe.“

 

The Clean Mobility Package includes the following documents

  • New CO2 standards to help manufacturers to embrace innovation and supply low-emission vehicles to the market. The proposal also includes targets both for 2025 and 2030. The 2025 intermediary target ensures that investments kick-start already now. The 2030 target gives stability and long-term direction to keep up these investments. These targets help pushing the transition from conventional combustion-engine vehicles to clean ones.
  • The Clean Vehicles Directive to promote clean mobility solutions in public procurement tenders and thereby provide a solid boost to the demand and to the further deployment of clean mobility solutions.
  • An action plan and investment solutions for the trans-European deployment of alternative fuels infrastructure. The aim is to increase the level of ambition of national plans, to increase investment, and improve consumer acceptance.
  • The revision of the Combined Transport Directive, which promotes the combined use of different modes for freight transport (e.g. lorries and trains), will make it easier for companies to claim incentives and therefore stimulate the combined use of trucks and trains, barges or ships for the transport of goods.
  • The Directive on Passenger Coach Services, to stimulate the development of bus connections over long distances across Europe and offer alternative options to the use of private cars, will contribute to further reducing transport emissions and road congestion. This will offer additional, better quality and more affordable mobility options, particularly for people on low income.
  • The battery initiative has strategic importance to the EU’s integrated industrial policy so that the vehicles and other mobility solutions of tomorrow and their components will be invented and produced in the EU.

 

Next steps

The Clean Mobility proposals will now be sent to the co-legislators and the Commission calls on all stakeholders to work closely together to ensure the swift adoption and implementation of these different proposals and measures, so that the benefits for the EU’s industry, businesses, workers and citizens can be maximised and generated as soon as possible.

Source: ec.europa.eu

Innovativer Antrieb für die Automotive-Branche – Welche Produkte kommen aus der Metropolregion Nürnberg?

Nürnberg hat eine lange Tradition als Verkehrsdrehscheibe mit europäischer Dimension und als Raum für innovative Verkehrstechnik und Verkehrskonzepte. Hier entstehen Mobilitätslösungen, die auch bundesweit Modellcharakter haben. Mobilität ist einer der Impulsgeber und Treiber für Innovationen am Standort und stellt ein wesentliches Fundament von Wachstum, Wohlstand und Arbeit dar. Das Verkehrsgeschehen von morgen wird jedoch zunehmend …

Source: wirtschaftsblog.nuernberg.de